In Win H Frame Kingsize: Designer-HPTX-Gehäuse für knapp 1.300 Euro
Der taiwanische Hersteller In Win ist bekannt für seine ausgefallenen Gehäuse. Das In Win H Frame Kingsize stellt hierin keine Ausnahme dar. Die Kosten für das Aluminium-Bauwerk sind allerdings mehr als happig. Knapp 1.300 Euro sollen auf den Verkaufstresen gelegt werden.
Wenn man sich das In Win H Frame Kingsize näher betrachtet, sind die technischen Merkmale dieses Gehäuses eher zweitrangig. Das gesamte Gehäuse besteht aus 14 großflächigen Aluminium-Ebenen, die zwei bzw. vier Millimeter stark sind. Verbunden werden die jeweiligen Aluminium-Bauteile durch orthogonale Haltestangen. Das Gehäuse ist daher offen gestaltet und bietet dadurch beeindruckende Lüftungskonzepte. Das HPTX-Gehäuse umfasst die Ausmaße 26,5 x 71,5 x 73,8 Zentimeter (B x H x T) und bringt inklusive der Aluminim-Seitenwand stolze 23,8 Kilogramm auf die Waage. Die inneren Bauteile sind rot gefärbt, die äußeren wiederum schwarz. Ebenfalls schwarz gehalten sind die folgenden Ebenen, die das eigentliche Gehäuse bilden. Die linke Seitenwand kann gegen eine zweite ausgetauscht werden. Diese besteht aus gehärteten Glas.
Die Front beherbergt ein rotes Mesh. Davor sitzt eine Aluminiumplatte mit einer dreieckigen Form. Dort befinden sich der Power- und Reset-Knopf. Ebenso vorhanden sind sechs USB-3.0-Buchsen und Audioanschlüsse. In der darüber befindlichen Schräge sind 5,25-Laufswerksschächte eingelassen, die durch Lösen der Schrauben herausgezogen und mit passenden Laufwerken bestückt werden können. Besitzer eines iPhone oder iPad finden dort einen Ladeanschluss. Das Smartphone oder der Tablet-PC kann während der Ladezeit in einem mit Silikonschützern gepolsterten Platz gelegt werden. Oben im Deckel befindet sich ein weiterer USB-3.0-Anschluss sowie eine Dockingstation für SATA-Festplatten und Solid State Drives.
Das Mainboard-Tray nimmt praktisch alle handelsüblichen Formfaktoren auf. Die Aussparungen dienen der Verlegung von Kabeln. Die vertikale Verstrebung soll schwere Grafikkarten davor bewahren zu stark aus der PCI-Express-Buchse zu hängen und dadurch Beschädigungen zu erleiden. Bis zu sechs 3,5-Zoll-Laufwerke und zwei weitere 2,5-Zoll-Festplatten können Sie verbauen. Strom- und Datenkabel sind bereits vorinstalliert. Ein bis zu 20 Zentimeter tiefes Netzteil findet seinen Platz am Boden. Die Grafikkarten können bis zu 42 Zentimeter lang sein. In die fünf Lüfterhalterungen passen 120- und 140-Millimeter-Modelle, zwei vorne, zwei am Boden und einer an der Rückseite. Mitgeliefert wird keiner. Wer mit einem Kauf liebäugelt darf tief in die Tasche greifen. Derzeit werden knapp 1.300 Euro für das In Win H Frame Kingsize aufgerufen. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Hersteller-Webseite.

Alle Teile für das Gehäuse bekommst du auch bei Obi xDDD
Scheibenkäse
Dann lieber ne Murderbox
Auf Caseking gibts etwas bessere Bilder, alles in allem zu teuer, 350 euro wäre oke für so ein Gehäuse, für dem dem sowas gefällt. Wenns unbedingt IN WIN sein soll wäre der GT1 oder wenns Frame sein soll der H Frame, denk ich mal völlig ausreichend.
Man das Teil ist echt mal wieder ein Beispiel wie weit man an der Realität vorbei Designen kann.
Das dieser Tower nicht limitiert ist wundert mich irgendwie ...
Er ist einfach nur abartig hässlich ...
Über den Preis wunder ich mich wenig ...
50€ für Material ... ein Teil für Vertrieb etc. Und der größte Teil geht für die Drogen drauf die der Designer brauch um so ein grottenhässlichen Tower zu designen ...
Lieber schraub ich meine Hardware an ein Brett und nagel das an die Wand ... als alles in dem Schrotthaufen zu verstecken ...