In Win Explorer: Mini-ITX-Gehäuse im Retro-Stil zum selbst Zusammenbauen
In Beige-Weiß oder Weiß mit Bunt im 90er-Jahre-Look kommt In Wins neuer Mini-Tower für PC-Selbstbauer daher, die das Case auch erst noch selbst endmontieren müssen.
Das InWin Explorer wird in zehn modularen Einzelteilen überwiegend aus Kunststoff geliefert, die teils erst noch verschraubt werden müssen, während sich die Seitenwände aus gehärtetem Glas und das Frontpanel mit Schnellverschluss sowie die abnehmbaren Staubschutzfilter auch werkzeuglos montieren lassen.
Dabei gibt es die Farbkombinationen "Bone White" (Beige mit Weiß) oder "Justice White" (Weiß mit bunten Front-Akzenten) zur Auswahl, wobei im Lieferumfang jeweils zwei verschiedene Frontpanels aus unterschiedlichen Materialien zur Verfügung stehen: ein luftdurchlässiges Panel aus ABS-Kunststoff und ein geschlossenes Panel aus SECC-Stahl, die sich leicht austauschen lassen sollen.
Der stählerne Mainboard-Tray des Mini-ITX-Gehäuses ist horizontal positioniert und es finden bis zu 33 Zentimeter lange Triple-Slot-Grafikkarten, ATX-Netzteile und CPU-Kühler bis zu 16 Zentimetern sowie 140 Millimeter große Gehäuselüfter Platz. Zum Lieferumfang zählen derweil drei In Win Luna-AL120-Lüfter mit 120 Millimetern Durchmesser und PWM-Steuerung (400 - 1.800 U/Min) nebst ARGB-Beleuchtung und einem mitgelieferten Controller, der 14 Effekte schaltbar macht.
Festplatten und SSDs werden am Boden montiert, wobei entweder zwei 2,5-Zoll-Laufwerke oder ein einzelnes 3,5-Zoll-Modell möglich ist, während es drei PCI-E-Erweiterungssteckplätze gibt. Das I/O-Panel in der Front bietet neben zwei USB-3.0-Anschlüssen und Klinkenbuchsen auch einen USB 3.1 Gen 2 Typ-C-Port. Verfügbar ist das ungewöhnlicheGehäuse derzeit nur über den Hersteller-Shop für 119 Euro zuzüglich regional abhängiger Versandkosten, während es noch nicht im PCGH-Preisvergleich gelistet ist.
Bildergalerie
| Modell | InWin Explorer |
|---|---|
| Modellnummern | IW-CS-EXPLORER-JWHI, IW-CS-EXPLORER-BWHI |
| Farbe | Justice White, Bone White |
| Gehäusetyp | Mini-ITX Tower |
| Material | Gehärtetes Glas, SECC, ABS |
| Mainboard-kompatibilität | Mini-ITX |
| Erweiterungssteckplätze | 3 x Vertikaler PCI-E |
| Maximale Kompatibilität | Grafikkartenlänge: 330mm, CPU-Kühler (Höhe): 160mm |
| Frontanschlüsse | 1 x USB 3.1 Gen 2 Type-C, 2 x USB 3.0HD Audio |
| Interne Laufwerksschächte | 2 x 2.5", 1 x 3.5" |
| Lüfterkompatibilität | Luftkühlung: Oberseite: 2 x 120 / 2 x 140mmRückseite: 1 x 120 / 140mm (3 InWin Luna AL120-Lüfter Enthält), Wasserkühlung:Oberseite: 1 x 240mm |
| Netzteilkompatibilität | PSII : ATX12V - Länge bis zu 160mm |
| Produktabmessungen (T x B x H) | 392 x 285 x 307 mm |
| Verpackungsgröße (T x B x H) | 405 x 300 x 225 mm |
| Nettogewicht | 3,75 kg |
| Gesamtgewicht | 5 kg |
Quelle: In Win via Computerbase.de
Ich verzichte gerne!
Das selber zusammenbauen hat für mich keinen Vorteil sonder ist eher ein Nachteil. Das Marketing dachte wohl, wenn der Kunde gerne Dinge zusammenbaut wird er daran Freude haben. Mag sein das auch Erwachsene gerne Dinge zusammenbauen wie Lego, Bauklötze usw., (kann ja jeder sein Hobby haben und ist völlig legitim) aber dieser Marketing Gag passt einfach nicht in die PC Welt rein. Ich brauch schon mehrere Stunden um den PC zusammenzubauen, warum soll ich noch länger brauchen nur weil ich paar Plastikbauteile zusammenschrauben muss?
Für den Preis gibts deutlich bessere Gehäuse.