Enermax Ostrog Giant: Evolution des Ostrog-Gehäuses
Auf der Computex 2012 zeigt Enermax erstmals das Ostrog-Gehäuse, inzwischen hat es sich Enermax zufolge zum bestverkauften Gehäuse des Herstellers entwickelt. Heute hat Enermax mit dem Ostrog Giant eine Weiterentwicklung des erfolgreichen Midi-Towers präsentiert. Wir stellen Ihnen die Features des Ostrog Giant vor.
Der taiwanische Hersteller Enermax hat heute das Ostrog Giant präsentiert. Dabei handelt es sich um eine Weiterentwicklung des erfolgreichen Ostrog-Gehäuses, welches sich zum bestverkauften Gehäuse des Herstellers entwickelt hat. Das Gehäuse ist 485 x 244 x 495 Millimeter groß, das Gewicht ist nicht bekannt. Beim Material setzt Enermax auf 0,6 Millimeter dicken Stahl und Kunststoff. Auffällig ist die Front des Gehäuses - diese ist im Vergleich zur Standard-Version des Ostrog stark modifiziert worden. Hier finden drei externe 5,25-Zoll-Laufwerke und zwei 140-Millimeter-Lüfter Platz. Im I/O-Bereich sind jeweils zwei USB-3.0- und USB-2.0-Ports vorhanden, auch die obligatorischen Audioanschlüsse sind mit an Bord.
Im Inneren des Gehäuses lassen sich Micro- und Standard-ATX-Mainboards verbauen. Für die Kühlung der Hardware finden bis zu zehn Lüfter Platz, drei sind bereits vormontiert. So befinden sich in der Front zwei 140-Millimeter-Lüfter (wahlweise mit einer blauen oder einer roten LED) und in der Rückseite ein 120-Millimeter-Ventilator. Insgesamt lassen sich in dem Ostrog Giant bis zu acht 3,5-Zoll-Platten verbauen - aufgeteilt in zwei Käfige. Darüber hinaus finden sich im Gehäuse zwei 2,5-Zoll-Laufwerkschächte.
Wird ein 3,5-Zoll-Festplattenkäfig entfernt, darf die Grafikkarte maximal 412,5 Millimeter lang sein - benötigt man beide Käfige, ist die maximale Einbaulänge der VGA-Karte 286 Millimeter. Der CPU-Kühler darf maximal 185,3 Millimeter hoch sein. Ein Sichtfenster gewährt zudem Einblicke auf die verbaute Hardware. Das Enermax Ostrog Giant ist bereits im Preisvergleich gelistet - sowohl die rote, als auch die blaue Version kosten circa 75 Euro und sind ab sofort erhältlich.

Na, soooo hässlich ist das Teil ja auch nicht.
Ach, es gibt hässlichere Tower und sooo schlecht finde ich das Enermax gar nicht. Alles liegt wie immer im Auge des Betrachters und ist zum Glück Geschmacksache...
Gruß
Ich habe schon Schlimmeres gesehen.
Ich bevorzuge aber einfach richtig schlichte Gehäuse (aber nicht Lian Li
wenn ich mir jetzt ein neues Gehäuse kaufen würde, wäre es ein Fractal R4.
Hab doch gesagt manchen wirds gefallen manchen nicht.
Aber Plastikbomber und das Design gleich speziell mit der Jugend zu verbinden ist nicht ganz richtig.
Wieso?
Sieht doch gar net schlecht aus.
Wenn mein Midgard nicht so Kühl wäre, dann würde ich mir das Enermax kaufen.
Also mir gefällts. (Auf jedenfall besser als dieser einheitsbrei von Lian-Li)