Dark Base 700: Auch Be quiet setzt jetzt auf zwei Kammern
Be quiet bereitet die Veröffentlichung des zweiten Gehäuses aus der Dark-Base-Reihe vor. Über die Social-Media-Kanäle wird das Dark Base 700 geteasert, wobei es schon einen offenen Blick auf das Design und das Innenleben gibt. Ein Novum für Be quiet: Der untere Bereich mit dem Netzteil bekommt einen abgetrennten Bereich. Eine Grafikkarte scheint man zudem vertikal zum Hartglasfenster zeigend einbauen zu können.
Bisher stehen das Dark Base 900 und seine Pro-Version noch alleine in der Dark-Base-Reihe dar, unter der Be quiet seine Flaggschiffe aus eigenem Hause vereint. Am 14. November wird die Serie Zuwachs erhalten, wie der Hersteller über seine sozialen Medien verraten hat. Das Dark Base 700 ordnet sich unter dem großen Bruder ein und wird vor allem kleiner, wie ein erster Blick auf das Gehäuse zeigt.
Der Innenraum zeigt vor allem eine Neuerung auf, die im Jahre 2017 fast schon zum Standard gehört: Eine separate Kammer für das Netzteil und wahrscheinlich auch für zusätzliche Datenträger, die unter einer Blende versteckt werden. Neben den horizontalen Slot-Blenden sind zwei vertikal angeordnet, wenn uns nicht alles täuscht. Das würde bedeuten, dass sich eine Grafikkarte per Riser-Kabel zum Seitenteil zeigend verbauen ließe. Letzteres besteht wieder aus gehärtetem Glas und erstreckt sich über den kompletten Körper - die Netzteilblende ist entsprechend sichtbar. Beim Dark Base (Pro) 900 stand die Modularität im Fokus. Wie das Thema beim Dark Base 700 aussieht, werden wir am 14. November erfahren.
Die unverbindliche Preisempfehlung des Dark Base 900 liegt bei 199 Euro. Der kleine Bruder sollte sich demensprechend darunter einordnen. Die Straßenpreise beginnen derweil schon bei knapp 160 Euro, sodass sich der Neuling bei 150 Euro und weniger einpendeln sollte, sobald er erst einmal breit verfügbar ist.

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