ROG GR20 Edition 20: Asus zeigt offenes Aluminium-Gehäuse zum 20. ROG-Jubiläum

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ROG GR20 Edition 20: Asus zeigt offenes Aluminium-Gehäuse zum 20. ROG-Jubiläum
Quelle: PCGH

Asus zeigt das ROG GR20 Edition 20 auf der Computex 2026 - ein Open-Frame-Aluminiumgehäuse mit Crossflow-Lüfter für M.2-SSDs und drei Aufstelloptionen.

Zum Computex 2026 präsentiert Asus das ROG GR20 Edition 20 - ein offenes PC-Gehäuse ohne geschlossene Seitenwände, das zum 20-jährigen Markenjubiläum der "Republic of Gamers"-Marke erscheint.

Das Chassis besteht laut Asus überwiegend aus Aluminium, was dem Rahmen laut Hersteller strukturelle Stabilität und eine hochwertige Anmutung geben soll. Zielgruppe sind Enthusiasten, die ihre Komponenten offen verbauen und dabei möglichst gute Luftzirkulation wollen.

Die Besonderheit des GR20 ist ein integrierter Crossflow-Lüfter - hierbei handelt es sich um einen Querstromlüfter, der im Gegensatz zu herkömmlichen Axiallüftern einen breiteren, flächigen Luftstrom erzeugt. Laut Asus dient dieser primär der Kühlung von M.2-SSDs, die in geschlossenen Gehäusen oft nur unzureichend belüftet werden.

Bildergalerie

ROG GR20 Edition 20: Specs und Aufstelloptionen

Das Gehäuse nimmt Mainboards bis zur EATX-Größe auf und unterstützt Grafikkarten bis 368 mm Länge. Für AiO-Wasserkühlungen steht die gängige Maximallänge von 360 mm zur Verfügung, Netzteile dürfen bis zu 190 mm lang sein. Ein verstärkter Grafikkarten-Halter soll indes Stabilität bei schweren GPU-Designs gewährleisten.

Flexibel ist das GR20 auch bei der Aufstellung: Vertikal, schräg oder horizontal - drei Varianten sind möglich, um den Rahmen je nach Schreibtischsituation oder persönlichem Stil auszurichten. Das abnehmbare I/O-Panel bietet zwei USB-20-Gbit/s-Typ-C-Ports sowie zwei USB-5-Gbit/s-Typ-A-Anschlüsse. Preise und Verfügbarkeit hat Asus bisher nicht kommuniziert.


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Quelle: Asus

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    • Kommentare (5)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von PCGH_Torsten Kokü-Junkie (m/w)
        Wenn man viel testet ist ein Gehäuse, das auch hinlegt werden kann, praktisch um Kühler, Boards, etc. von oben verschrauben zu können. Allerdings sieht es auf Asus' Diagrammen nicht so aus, als würde das hier ohne Änderung der Fußposition gegenüber stehendem Betrieb funktionieren und allgemein ist das Ding einfach zu groß. 10-15 cm höher? 20-25 cm tiefer als das eigentliche Board? Und dann nicht einmal eine integrierte Standard-Grafikkartenstütze (gleich ob direkt am Board oder an einem Riser für 90°-Montage)? So wenig Möglichkeiten gibt es auch mit weniger Platzverbrauch auf dem Test-Schreibtisch respektive bei dieser Grundfläche kann man mehr Features bekommen. Da stand die Präsentation eindeutig vor der Funktion. Wobei man auch bei einem Show-Design mehr Benchtable-Tauglichkeit rausholen kann, imho.
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      • Von PCGH_Torsten Kokü-Junkie (m/w)
        Wenn man viel testet ist ein Gehäuse, das auch hinlegt werden kann, praktisch um Kühler, Boards, etc. von oben verschrauben zu können. Allerdings sieht es auf Asus' Diagrammen nicht so aus, als würde das hier ohne Änderung der Fußposition gegenüber stehendem Betrieb funktionieren und allgemein ist das Ding einfach zu groß. 10-15 cm höher? 20-25 cm tiefer als das eigentliche Board? Und dann nicht einmal eine integrierte Standard-Grafikkartenstütze (gleich ob direkt am Board oder an einem Riser für 90°-Montage)? So wenig Möglichkeiten gibt es auch mit weniger Platzverbrauch auf dem Test-Schreibtisch respektive bei dieser Grundfläche kann man mehr Features bekommen. Da stand die Präsentation eindeutig vor der Funktion. Wobei man auch bei einem Show-Design mehr Benchtable-Tauglichkeit rausholen kann, imho.
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      • Von EM_EN Software-Overclocker(in)
        Zitat von Hellhammer
        Auch das ist nicht günstig. Aber ein interessantes Ding. Für Grafikkartentests tuts doch ein altes Gehäuse ohne Seitendeckel genauso. Hat jeder wo rumstehen.

        Der Preis vom Asus wäre interessant.
        Das stimmt, allerdings stammt das P3 aus einem Outlett Sale, wird aber auch vermutlich neu nur ein Bruchteil des Asus kosten.

        Der Vorteil vom P3, die Grafikkarte ist stehend montiert, unrunde oder klappernde Lüfter können schnell identifiziert werden und die Montage ist einfacher und flexibler. Auch für den Test von Arbeitsspeicher, Lüfter, eigentlich fast alles an Komponenten, ist schneller möglich, man kommt gut ran.
        Damit ist der Zweck solcher "Gehäuse" aus meiner persönlichen Sicht erreicht, für den einen oder anderen wird vermutlich die Präsentation im Vordergrund stehen.
      • Von AlteraZ Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Ist das auch nur so Bullshitbingo wie beim Crosshair wo billiges Alu mit Kupfer Optik teuer verschachert werden soll.
      • Von Hellhammer Volt-Modder(in)
        Zitat von EM_EN
        Benutze für Grafikkarten Tests ein Termaltake P3 ohne Glasscheibe
        Auch das ist nicht günstig. Aber ein interessantes Ding. Für Grafikkartentests tuts doch ein altes Gehäuse ohne Seitendeckel genauso. Hat jeder wo rumstehen.

        Der Preis vom Asus wäre interessant.
      • Von EM_EN Software-Overclocker(in)
        Benutze für Grafikkarten Tests ein Termaltake P3 ohne Glasscheibe, kostet vermutlich ein Bruchteil von dem hier. Ansonsten verstehe ich den weiteren Sinn von solchen Gehäusen nicht wirklich. Eigentlich ist schon der Name "Gehäuse" zu viel des Guten.
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