Antec versendet kostenfrei USB 2.0-Adapter an Kunden
Auch wenn die USB 3.0-Schnittstelle stark im Kommen ist, besitzt längst nicht jeder Nutzer ein entsprechendes Mainboard. Dementsprechend wird die Zahl jener PC-Nutzer, die ein Mainboard-Modell mit internem USB 3.0-Anschluss noch geringer ausfallen. Der Gehäuse-Hersteller Antec reagiert nun auf diese Problematik.
Das Gehäuse ist eines der wenigen Elemente eines Rechners, das üblicherweise nur alle Jubeljahre gekauft wird. Der technologische Fortschritt in diesem Bereich schreitet im Vergleich zu den weiteren Komponenten im Rechner langsamer voran, sodass ein Neukauf erst nach geraumer Zeit gerechtfertigt wird. Falls Sie aktuell mit dem Kauf eines neuen Gehäuses liebäugeln, bilden USB 3.0-Frontanschlüsse im Gehäuse aufgrund der zunehmenden Bedeutung ein beinahe unverzichtbares Merkmal. Allerdings benötigen die Gehäuse mit USB 3.0-Frontanschlüssen ein Mainboard mit internem USB 3.0-Anschluss, damit sie überhaupt genutzt werden können.
Im Falle von Antec zählen dazu unter anderem das Silent-Gehäuse P280 und das Eleven Hundred. Nun besitzt längst nicht jeder Nutzer ein Mainboard mit dem passenden internen USB 3.0-Anschluss, sodass die USB 3.0-Frontanschlüsse ungenutzt bleiben müssten. Allerdings ist sich Antec dieser Problematik bewusst und bietet den Käufern eines der beiden Gehäuse nun kostenlos die Möglichkeit, einen USB 2.0-Adapter anzufordern, mit dem sich die Frontanschlüsse auch in Verbindung mit den internen USB 2.0-Anschlüssen nutzen lassen. Um diesen zu erhalten, müssen Sie lediglich eine E-Mail mit dem gültigen Kaufbeleg an die Adresse europe.rma@antec.com schicken.

Ich finde USB grandios und will bei dieser Technik immer das schnellste haben.
Eine Quellenangabe wäre auch schon.
oder schon bei Auslieferung daran gedacht haben, das nicht einmal topaktuelle Boards wie das Asrock Z68-Pro3 einen internen USB3-Controller haben.
Wohl eher ein Rettungsversuch für ein kleines Versäumnis bei der Zusammenstellung des Gehäuses.
Trotzdem natürlich eine nette Aktion, sie könnten auch sagen "Pech gehabt".
Leider erreicht dieses Angebot wohl die wenigsten Käufer, und die meisten haben sich entweder schon damit abgefunden und sind verärgert, oder haben sich einen Adapter selbst besorgt.