[PLUS] Optimal aufrüsten: Die optimale CPU für Geforce RTX 5080 und RTX 5090
PCGH Plus: Wer eine Geforce RTX 5090 oder 5080 ergattern konnte, fragt sich nun vielleicht, wie schnell die CPU sein muss, um die beste Performance zu erhalten. Wir haben dazu zahlreiche Benchmarks durchgeführt! Der Artikel stammt aus PC Games Hardware 05/2025.
Schnelle CPUs gefragt
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Wenn Sie diese Zeilen lesen, ist die nächste Generation von Grafikkarten gelandet: die Geforce RTX 5000, auch bekannt als Blackwell. Neue GPUs sind stets heiß begehrt und ermöglichen es vielen Spielern, zum ersten Mal in ihren Lieblingsspielen eine noch beeindruckendere Grafikpracht zu erleben. Besonders hervorzuheben sind hier der Zugang zu Raytracing und Upsampling-Technologien wie DLSS und FSR. Was jedoch oft übersehen wird, ist der Prozessor - genauer gesagt, die Last, die auf der CPU liegt, sobald man einen neuen GPU-Riesen in den PC einbaut. Warum das von Bedeutung ist? Dafür braucht es eine tiefere Erklärung. Unser Ziel ist es, Ihnen zu verdeutlichen, was es mit den komplexen Themen CPU- und GPU-Limit auf sich hat. Ohne dieses Wissen könnte es passieren, dass Sie viel Geld für eine neue Grafikkarte ausgeben, ohne deren volles Potenzial auszuschöpfen. Nach der Theorie geht es ans Eingemachte: der Frage, welcher Prozessor aus unserer Sicht am besten zu Nvidias neuer GPU-Generation passt. Treue PCGH-Leser wissen, dass diese Frage alles andere als einfach zu beantworten ist.
Bedingungen im Vorfeld
Bevor Sie an ein Upgrade denken, sollten Sie zunächst prüfen, welche Hardware derzeit in Ihrem PC steckt. Welche Spiele spielen Sie? Welche Auflösung hat Ihr Monitor? Der Impuls, neue Hardware zu kaufen, kommt meistens, wenn eine bestimmte Software nicht mehr die gewünschte Leistung liefert - etwa, wenn die Bildraten in Spielen zu niedrig sind. Der Gedanke ist einfach: Eine neue Grafikkarte bedeutet mehr Fps! Aber ist das wirklich so? Es kommt darauf an. Es stimmt, dass eine leistungsstärkere Grafikkarte zu höheren Bildraten führt. Das funktioniert jedoch nur, wenn auch der Prozessor in der Lage ist, die zusätzlichen Bilder zu berechnen. Hier wird es für den ein oder anderen vielleicht überraschend: Der Prozessor berechnet doch nicht die Grafik? Genau, die Grafikberechnung ist in der Regel Aufgabe der GPU. Aber viele Spiele erfordern auch vom Prozessor, dass er KI-Berechnungen, zufällige Abfragen oder die Echtzeit-Erstellung von Objekten übernimmt. Entwickler wissen schließlich nie, was der Spieler als Nächstes tun wird. Auch Ladezeiten und das Kompilieren der Shader in DirectX-12-Spielen sind Aufgaben des Prozessors. Darüber hinaus arbeitet das Betriebssystem im Hintergrund weiter, und der Arbeitsspeicher - dessen Controller in der CPU sitzt - benötigt ebenfalls Unterstützung. Ein langsamer Prozessor kann also nicht nur das Spielgeschehen bremsen, sondern das gesamte System.
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Folgende Themen finden Sie im Artikel:
- Geforce RTX 5080 und 5090: Benchmarks von Full HD bis 5K
- 10 CPUs geprüft: 9800X3D, 7800X3D, 7600X3D, 5800X3D, 14900K, 5700X3D, 14600K, 9700X, 12900K, 12700K
- 10 Spiele geprüft: Baldur's Gate 3, Cyberpunk 2077, Dragon Age Veilguard, Kingdom Come Deliverance 2, Final Fantasy 16, Frostpunk 2, Flight Simulator 2024, Indiana Jones und der Große Kreis, Stalker 2, Star Wars Outlaws
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