Geforce RTX 5090: Preisanstieg auf bis zu 5.000 US-Dollar?
Wie einem Bericht aus Südkorea zu entnehmen ist, gehen Branchen-Quellen aktuell davon aus, dass die Preise für Grafikkarten im kommenden Jahr explodieren werden. Die Geforce RTX 5090 soll 2026 demnach gar bis zu 5.000 US-Dollar kosten.
Wie einem Bericht aus Südkorea zu entnehmen ist, gehen Branchen-Quellen aktuell davon aus, dass die Preise für Grafikkarten im kommenden Jahr explodieren und ein nie zuvor gesehenes Niveau erreichen werden. Die Nvidia Geforce RTX 5090 soll 2026 demnach gar bis zu 5.000 US-Dollar kosten, wie die koreanische Nachrichtenagentur Newsis.com jetzt unter Berufung auf Quellen aus der Branche berichtet hat.
Die Preiserhöhungen werden zuerst mit einigen Consumer-GPUs, wie Nvidias GeForce RTX 5000 und AMDs Radeon RX 9000. Der anfängliche Einführungspreis von Nvidias Flaggschiff-Produkt, der Geforce RTX 5090, lag bei 1.999 US-Dollar und wird voraussichtlich im nächsten Jahr auf 5.000 US-Dollar ansteigen. — Newsis, Nachrichtenagentur —
Der Bericht, welcher zuerst von 포시포시 (@harukaze5719) über X geteilt und anschließend von der Website Wccftech aufgegriffen wurde, spricht davon, dass sowohl AMD als auch Nvidia im Jahr 2026 "jeden Monat die GPU-Preise anheben" werden. Die Kosten für die Beschaffung der für den Grafikspeicher essenziellen Speicherbausteine ("ICs") hätten sich inzwischen beinahe vervierfacht.
Das globale Marktforschungsunternehmen Counterpoint geht davon aus, dass die Speicherpreise bis zum 2. Quartal des nächsten Jahres noch einmal um 40% steigen werden. — Newsis, Nachrichtenagentur —
Das alles erklärt allerdings nicht, weshalb sich die Preise für eine Geforce RTX 5090, welche aktuell ab etwa 2.700 Euro also umgerechnet rund 3.200 US-Dollar gehandelt wird, noch einmal um fast 60 Prozent auf 5.000 US-Dollar erhöhen sollten. Dass auch Grafikkarten im kommenden Jahr teurer werden, ist bereits abzusehen. Eine solche Preisexplosion wäre aber durchaus eine Überraschung und würde die Nachfrage insbesondere im Consumer-Segment signifikant ausbremsen, oder vielleicht vollständig zum Erliegen bringen. Aktuell ist das nur schwer vorstellbar.
In dem Bericht heißt es weiter, dass die Preiserhöhungen bei AMD bereits im Januar 2026 anlaufen werden, während Nvidia seine Preise ab Februar sukzessive anheben werde. Unter Berufung auf einen Insider in Bezug auf die Speicherpreise wird auch festgestellt, dass die Herstellungskosten von Grafikkarten nur bezogen auf den Speicheranteil zuletzt um 80 Prozent gestiegen seien. Aus diesem Grunde beabsichtige Nvidia die 5060 Ti und 5070 zurückzufahren, heißt es.
Der durchschnittliche Speicheranteil an den Herstellungskosten aller Grafikkarten hat jetzt 80% überschritten. — Newsis, Nachrichtenagentur —
Diese Informationen, wenngleich sie von einer der zwei unabhängigen koreanischen Nachrichtenagenturen stammen und sich auf Branchen-Quellen berufen, sollten noch mit größter Vorsicht genossen werden. Dass sämtliche Hardware, auch Grafikkarten, in Folge der historischen Speicherkrise auch im kommenden Jahr teurer werden, ist absehbar. Preissteigerungen von noch einmal 50 Prozent und mehr, wären aber gewissermaßen der Todesstoß und sind daher eher unwahrscheinlich.
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Quelle: Newsis.com via @harukaze5719 via Wccftech


Das ist also nicht nur Frage der Engine. Es ist eine Frage der Optimierung. Auch wenn Crysis damals fordernder für die aktuelle Hardware war als heute KCD2. Vieles, was damals fordernd war, stemmt heute selbst die kleinste Hardware.
Und sieht richtig gut aus.
HMMM wie bekommt das Warhorse wohl hin wo KCD2 auf der Cry Engine basiert und support für Mods bietet.
OT:
Die Cry Engine ist top, da muss man die Eigentümer nicht mögen.
Trotzdem ist das ganz weit davon weg, wie das einst bei Crysis war: Jegliche Art von Regler war ein OFF-Button. Schatten low = Schatten aus. Beleuchtung low = Beleuchtung aus. Texturen low = Texturen aus (aka MATSCH). Crysis auf low wirkte so oller als Far Cry -- und lief trotzdem schlechter. Beschissen aussehen tat es erwartbar auch noch. Man kann schließlich auch die Mona Lisa entzaubern, indem man sie auf Knopfdruck einfach ausblendet.
Generell würde sich mancher wundern, wenn er mal in Games durchginge und die HÖGSCHDEN mit den MITTLEREN und NIEDRIGEN Settings vergleicht. Ein zusätzlicher Anker sind hier noch die Konsolen. Auf Xbox war die Beleuchtung zu Release in Indiana Jones beispielsweise einfacher als die, die man am PC mit globaler Beleuchtung auf "low" bekam. Und wer am PC High-Refresh-Gaming samt Ultra-Pathtracing möchte, der zahlt eben drauf. Alles auch auf einer PS5 Pro nicht im Ansatz stemmbar.
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Strategisch ist so eine Speicherkrise sogar noch gut für die Entwicklung der next Gen alias 6xxx, denn dadurch bekommen sie viel mehr Zeit nach hinten raus für die Entwicklung. Solange bis die Preise wieder etwas besser werden. Also eine Forschungs- /Entwicklungs-Bonus von 2-3 Jahren damit dann hoffentlich die 6xxx Karten auch wieder einen großen Schritt nach vorn machen was die Leistung angeht.
Und sieht richtig gut aus.
HMMM wie bekommt das Warhorse wohl hin wo KCD2 auf der Cry Engine basiert und support für Mods bietet.
OT:
Die Cry Engine ist top, da muss man die Eigentümer nicht mögen.
Hogwarts Legacy vs KCD2, nebenbei ist die KI in KCD weit intelligenter als in HL:
HL schmiert bei 16GB RAM immer mal ab und braucht die vollen 6GB der 1060 auf Niedrig
KCD2 braucht 6,5GB RAM läuft 1A und braucht bei Mittel bis Hoch 4,4GB