[PLUS] Geforce RTX 4060 im erweiterten Print-Test - zu hohe Erwartungen?
PCGH Plus: Das volle RTX-40-Funktionspaket für 300 Euro: Im Test klären wir, warum die Geforce RTX 4060 an den Erwartungen scheitert. Der Artikel stammt aus PC Games Hardware 09/2023.
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Nvidia Geforce RTX 4060
Am 29. Juni schickte Nvidia die Geforce RTX 4060 ins Rennen. Die Mainstream-Grafikkarte bringt das volle RTX-40-Funktionspaket ins 300-Euro-Segment und soll damit Full-HD-Spieler beglücken. Warum dieser Plan nur teilweise aufgeht, verraten wir im großen Test der Geforce RTX 4060.
Nesthäkchen AD107
Die Geforce RTX 4060 basiert auf dem neuen und kleinsten "Ada Lovelace"-Grafikchip, dem AD107. Dieser beinhaltet 3 Graphics Processing Clusters (GPCs), 12 Texture Processing Clusters (TPCs), 24 Streaming-Multiprozessoren (SMs) und somit 3.072 FP32-ALUs. Dazu gesellt sich eine 128-Bit-Speicherschnittstelle mit vier 32-Bit-Controllern und 24 MiByte Level-2-Zwischenspeicher. Auf der Geforce RTX 4060 kommt der Vollausbau des AD107 mit der Kennung -400 zum Einsatz. Mit gut 15 TFLOPS Rechenleistung (FP32) und 272 GByte/s roher Speichertransferrate ist die Karte klar für Auflösungen bis inklusive Full HD getrimmt.
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Folgende Produkte finden Sie im Test:
- Gainward Geforce RTX 4060 Ghost
- Gigabyte Geforce RTX 4060 Gaming OC
- Gigabyte Geforce RTX 4060 Windforce OC
- Zotac Geforce RTX 4060 Twin Edge OC (Spider-Man)
- Nvidia Geforce RTX 4060 Ti Founders Edition
- AMD Radeon RX 7600 (Made by AMD)
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