Geforce RTX 3060: Versorgungslage soll im Juli deutlich besser werden
Man mag seinen Augen und Ohren kaum Glauben schenken, aber anscheinend werden Grafikkarten wie die Geforce RTX 3080 und Radeon RX 6800 XT tatsächlich wieder günstiger. Teuer sind GPUs aber nach wie vor.
Laut einem Bericht von IOT Home soll die Versorgungslage der Geforce RTX 3060 12GB (LHR) im Juli deutlich besser werden, weil die Produktion und Versorgung mit Bauteilen verbessert werden kann. Board-Partner kaufen bei Nvidia nicht nur den Chip, sondern auch den Speicher im Paket. Bauteile für das PCB müssen sie selbst beschaffen. Im asiatischen Markt liegt der Fokus vor allem auf den extrem populären Internet-Cafés in China. Einem Posting zufolge wird den Café-Betreibern nun angeboten, dass sie Ware vorbestellen können, die dann ab Juli auch ausgeliefert werden soll.
Auch in Europa scheint etwas Licht am Ende des Tunnels erkennbar zu sein: Die Grafikkartenpreise hatten zuletzt doch sichtbar nachgelassen. Zwar sind die Karten nach wie vor teuer, aber die Höchststände im Mai wurden zuletzt nicht mehr erreicht. Das ist ein klarer Hinweis darauf, dass die Nachfrage und Versorgungslage sich einander annähern. Nimmt man als Beispiel die Geforce RTX 3080 Ti: Während sie am 6. Juni noch zwischen 2.500 und 3.200 Euro gekostet hat, führten Händler die Grafikkarte am 16. Juni für "nur" noch 1.780 bis 2.250 Euro. Das entspricht einem Nachlass von 29 Prozent. Die Karte ist zwar relativ neu, bekommt aber auch den besten Preisnachlass.
Auch im Mainstream waren die Preise für Grafikkarten zuletzt rückläufig - im Schnitt wurde die Ware 13,3 Prozent unter dem Höchststand gehandelt. Sinkende Preise sind keine Besonderheit des deutschen beziehungsweise europäischen Marktes, sondern überregional zu beobachten. Von der unverbindlichen Preisempfehlung bleiben die aktuellen Marktpreise allerdings noch allerorten weit von der UVP entfernt. Hier ruht die Hoffnung nun darauf, dass die Grafikkartenhersteller ab der zweiten Jahreshälfte mehr Ware in den Endanwendermarkt bringen können, was für weiter nachlassende Preise sorgen sollte.
Positiv könnte sich letztlich auch der aktuelle Verfall von Kryptowährungen bemerkbar machen.
Quelle: ITHome

Bei einer kurzen Suche habe ich das hier gefunden: halber Preis für halbe Hash Rate ?
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