Geforce RTX 3060 Phoenix: Mini-Eigendesign mit einem Lüfter von Asus
Asus erweitert das eigene Angebot an Custom-Modellen der Geforce RTX 3060 um seine bisher kürzeste Karte, die ansonsten grundlegend einem anderen Eigendesign ähnelt.
Ende Februar zur Markteinführung der Geforce RTX 3060 hatte Asus insgesamt sechs Custom-Modelle der Mittelklassegrafikkarte angekündigt und mit der Geforce RTX 3060 Phoenix kommt nun noch eine Variante hinzu. Dabei ist sie mit 17,7 x 12,8 x 5,1 Zentimetern gegenüber den 20 x 12,3 x 3,8 Zentimetern des bereits vorgestellten "DUAL"-Modells mit zwei Lüftern nochmals etwas kürzer, allerdings auch ein klein wenig breiter und höher, womit es zum 2,55-Slot-Design wird anstatt nur 2 Slots zu belegen.
Hervorsticht dabei der einzelne Lüfter, wobei Asus in der "Ampere"-Generation schon die "Turbo"-Blower-Modelle der RTX 3070 und 3090 mit nur einem Radiallüfter präsentiert hatte. Anders als bei den ebenfalls kleinen DUAL-Modellen hat Asus von der Phoenix bisher nur eine Variante ohne Übertaktung angekündigt: Im Auslieferungszustand hat dieses Modell (PH-RTX3060-12G) einen Boost-Takt von 1.777 MHz (NVIDIA-Referenz), aber führt auch einen OC-Modus auf, der erst über die mitgelieferte GPU-Tweak-Software aktivierbar wird. In diesem Fall kann die Grafikkarte mit 1.807 MHz arbeiten, was wiederum der "Dual"-Reihe entspricht, während die 12 GiB GDDR6-Speicher bei 15 Gbps bleiben.
Laut videocardz.com scheinen beide Modellreihen auch das gleiche Platinenlayout zu haben und sollen zudem beide die gleiche Backplate verwenden. Dementsprechend ist auch die Phoenix standardmäßig mit drei DisplayPorts und einem HDMI-Ausgang ausgestattet, ebenso wie einem einzelnen 8-poligen Stromanschluss.
Bildergalerie
Verfügbarkeit und Preis
Vereinzelt ist die Asus Geforce RTX 3060 Phoenix bei einigen Händlern bereits gelistet, allerdings ohne Liefertermin. Proshop hatte die Karte laut Google-Sucheintrag vorübergehend für 599 Euro geführt. Im PCGH-Preisvergleich ist sie bisher nicht zu finden und sollte dabei auch nicht mit dem gleichnamigen "Phoenix"-Eigendesign der RTX 3060 Ti von Wettbewerber Gainward verwechselt werden. Mit der "Pegasus" von Gainward und der "StormX" von Palit gibt es unterdessen auch schon Single-Fan-Designs der RTX 3060.

Es liest sich, als ob nur der Lüfter von ASUS stammt und nicht die ganze Karte.
Wäre es nicht eindeutiger gewesen zu schreiben: "Geforce RTX 3060 Phoenix: Mini-Eigendesign von Asus mit einem Lüfter"?
Mittlerweile frage ich mich ob dieses ganze Raytracing, - und das Geld das wahrscheinlich in die Weiterentwicklung rein gesteckt wird, wirklich das ist was man auch zurzeit braucht. So ist es doch zurzeit viel wichtiger Karten auf den markt zu werfen die eine bessere Performance und Effizienz bieten statt Hardware Raytracing was in vielen Spielen meiner Meinung nach nicht wirklich auffällt.
200-400 war da schon die GTX x70 Modelle
@ neue Features
Das gleiche hatte ich bei meiner Voodoo1 gedacht.
Zum Glück hatte ich nicht recht ABER viele Features sind nach wie vor erst in Version 3+ später wirklich brauchbar.
Also ggf. mit der RTX 4080 kann man RT mit den Spielen aus ~2019/20 wirklich geniessen
(CP2077 in 4K inc RT mit 90+FPS)
Geforce GTX 560 für 165 Euro (2011)
GTX 570 von 350 Euro
Geforce GTX 580 (etwa 480 Euro)
Als grobe Orientierung, Gainward-entspannter dreistelliger Bereich, Asus- bis zur Kotzgrenze erbrochener Vierstelliger Bereich...