[Video: Neu in der Redaktion] Asus Geforce GTX 780 Poseidon mit Hybridkühlung angekündigt: Test in der PCGH 02/2014
Der taiwanische Hardware-Hersteller Asus hat in einer Pressemitteilung die Geforce GTX 780 Poseidon offiziell angekündigt. Die Kühlkonstruktion kann sowohl unter Luft betrieben als auch in einen Wasserkreislauf integriert werden. Die GPU arbeitet von Haus aus mit 954/1.006 MHz (Basis/Boost), der Videospeicher mit 3.004 MHz. Wann genau die Grafikkarte verfügbar sein soll, lies Asus noch nicht durchblicken.
Bereits seit Ende des vergangenen Monats teasert Asus mit der Geforce GTX 780 Poseidon, wobei zu Beginn noch nicht bekannt war, um welche GPU es sich unter der Haube handelt. Nun hat Asus den Vorhang offiziell gelüftet und passend dazu einige Folien verschickt. Am interessantesten dürfte dabei der Aufbau der Kühlkonstruktion sein, die bisher nur oberflächlich begutachtet werden konnte. So sitzt direkt auf der Platine eine Kühlplatte, die sich von einem Fullcover-Wasserblock gar nicht allzu sehr unterscheidet. Die Vapor-Chamber umfasst die GPU sowie die darum liegenden VRAM-Bausteine. Umrahmt wird diese von einem Aluminiumrahmen, durch den passiv auch die restlichen Komponenten, wie zum Beispiel die Spannungswandler, mitgekühlt werden.
Nicht ganz ersichtlich ist, ob auch der Wasserkanal aus vernickeltem Kupfer oder Aluminium besteht - dem Anschein nach handelt es sich um eine ausgehöhlte und vernickelte Kupfer-Heatpipe. Allerdings sollte hier klar sein, dass die Kühlleistung eines "echten" Wasserkühlers nicht erreicht werden wird, da dort eine aufwendige Struktur innerhalb des Blocks vorhanden ist. Über dem Wasserkühler sitzt indes der Luftkühlkörper, der direkt auf die Vapor-Chamber aufgesetzt wird und zur alleinigen Kühlung ausreicht. Für die Stabilisierung ist zu guter Letzt die Aluminium-Backplate zuständig.
Das PCB selber hat im Vergleich zum Referenzdesign ebenfalls Überarbeitungen erfahren, indem nunmehr insgesamt 10-VRM-Phasen statt acht für die Spannungsversorgung zuständig sind. Die Stromzufuhr erfolgt weiterhin durch jeweils einen acht- und sechspoligen PCI-Express-Anschluss, womit eine theoretische Leistungsaufnahme von bis zu 300 Watt möglich ist. Die GK110-GPU arbeitet indes mit mindestens 954 MHz (Basis) und wird auf etwa 1.006 MHz (Boost) beschleunigt. Der Videospeicher bleibt mit 3.504 MHz hingegen unangetastet. Einen Test der Asus Geforce GTX 780 Poseidon finden Sie in der kommenden PCGH-Augabe 02/2014.

hier ma en Bildchen , der xeon bremst aber denk i ein bissel :/ 4x hintereinander laufen lassen , Temps war immer max. 40-44°
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12% mehr schafft doch jede Customdesignkarte auf Luftkühlbasis mit OC, da hätte ich mehr erwartet.