Zu Luft und zu Wasser: Asus Geforce GTX 770 Poseidon auf der Computex
Die Republic of Gamers erhält Zuwachs durch Poseidon, eine Prototyp-Grafikkarte mit einem Luft-Wasserkühler. Diese nutzt eine Custom-Platine sowie ein spezielles Lüftungskonzept und dient als Versuch für künftige Pixelbeschleuniger.
Experimentelle Grafikkarten haben bei Asus eine lange Tradition und so zeigt der für seine kreativen Idee bekannte Hersteller auf der Computex 2013 das neueste Mitglied der Republic of Gamers. Die Poseidon getaufte Grafikkarten-Studie nutzt einen Kühler, der entfernt an den Accelero Hybrid erinnert und kombiniert unter den Namen DircectCU H2O eine Luft- mit einer Wasserkühlung.
Der Propeller ist eine Mischung aus radialem plus axialem Design, Asus spricht von Cooltech, und belüftet die Bauteile auf der Platine, etwa die aufwendigen Wandler und den Videospeicher, sowie die GPU. Ein per 1/4-Gewinden ausgestatteter Wasserkühler kümmert sich optional statt dem Luftkühler um die GPU, die gezeigte Platine trägt einen GK104 und wäre somit eine Geforce GTX 770 - allerdings ohne fixe Taktraten.

Es kommt mit so einer Abdeckung vorne und hinten und die integrierte WaKü hat sogar G1/4 Gewinde anstatt den üblichen Tüllen.
Im Gegensatz zum Extreme bietet es auch noch einen ziemlich guten Onboard-Sound.
Falls das wirklich ein Extreme Board ist, wie oben erwähnt, dann wäre ich sehr dafür, diese schwarze Abdeckung optional zum Kauf anzubieten.
Bezüglich der Graka finde ich diese Hybridlösungen schon nicht ganz verkehrt. Jedoch wenn, dann bitte gleich mit Radiator und Pumpe dazu. Ansonsten würde ich gleich zum nem Fullcoverkühler greifen.
Auch wenn sie mir noch so gut gefallen