Red Zac Komplett-PC im PCGH-Test
Ausgerüstet mit einem Athlon 64 3200+ und einer Radeon 9800 XT schickt Red Zac einen Fujitsu-Siemens-PC ins Rennen.
Quelle: PC Games Hardware
Herzstück des Systems ist ein Siemens-Mainboard mit Via-K8T800-Chipsatz. Leider stehen nur zwei Speicherbänke zur Verfügung, die mit den beiden DDR400-Modulen (je 256 MByte) schon komplett belegt sind. Im BIOS gibt es darüber hinaus keinerlei Tuning-Optionen. Der verwendete Athlon 64 3200+ (Sockel 754) wird von einem Hybrid-Kühler belüftet und heizt sich im 3D-Betrieb auf 49 Grad Celsius auf. Da keine Gehäuselüfter vorhanden sind, steigt im 3D-Einsatz die Temperatur im Tower auf noch unbedenkliche 34 Grad Celsius.
Dank einer intelligenten Lüftersteuerung ist der PC im Windows-Betrieb rund 1,9 Sone und im 3D-Betrieb bis zu 2,6 Sone laut. Damit ist der Computer zwar hörbar, bewegt sich aber noch im erträglichen Rahmen. In der getesteten Konfiguration ist das System absolut spieletauglich und erreicht unter UT 2003 (dt.) sehr gute 123 Fps (1.024x768). Selbst im PCGH-Qualitätsmodus (2x AA, 4:1 AF) sind es noch 92 Fps. Bei Elite Force 2 schafft der PC rund 91 Fps (1.024x768), im Qualitätsmodus 77 Fps
(2x AA, 4:1 AF).
Fazit: Gute Spieleleistung und akzeptable Geräuschentwicklung sind die Pluspunkte des Systems. Die Beschränkung auf zwei Speicherbänke und das Fehlen einer Tuning-Option im BIOS trüben allerdings den Gesamteindruck.