Acer Aspire Predator "Trooper" im PCGH-Kurztest

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Mit der Predator-Serie hat Acer eine ganz neue Spiele-PC-Linie ins Leben gerufen. Neben einem aufsehenerregenden Design überzeugt der schicke Computer durch satte Leistung.

Acer Aspire Predator „Trooper“ Quelle: Acer Acer Aspire Predator „Trooper“ Die Frontplatte des Trooper kann dank der vier Scharniere nach oben geklappt werden. Darunter haben Sie Zugriff auf zwei optische Laufwerke, einen Card-Reader und den Festplatten-Käfig, der mit vier "Hot-swap"-fähigen Festplatteneinschüben bestückt ist. Um ein Seitenteil entfernen zu können, müssen die vier Scharniere entfernt werden - dies geht dank großer Schrauben sehr einfach.

Acer Aspire Predator „Trooper“ Acer Aspire Predator „Trooper“ Im Inneren kommen neben einer sauberen Kabelverlegung die beiden 9800-GTX-Grafikkarten und die Wasserkühlungseinheit der CPU zum Vorschein. Die Windows-Lautstärke von 1,4 Sone ist hörbar aber nicht störend, der ungeregelte Chipsatzlüfter ist das lauteste Bauteil, hier sollte Acer eine Drosselung nachrüsten. Im 3D-Betrieb steigt die Lautstärke auf 2,5 Sone - dies ist deutlich hörbar, aber ebenfalls nicht störend.

Die Spieleleistung des SLI-Systems ist gut, im 3D-Mark-Benchmark erreicht der Trooper einen Wert von 12.401 Punkten. Der Stromverbrauch liegt bei 220 Watt (Windows) und 315 Watt (3D) - beide Werte sind typisch für ein Spiele-System und noch akzeptabel.

Fazit: Der Trooper sieht einfach nur genial aus und die vielen Detaillösungen sind durchaus gelungen. Auch der "Plastikcharme" hält sich in Grenzen. Ein gelungener Einstand.

Die ausführlichen Testergebnisse finden Sie in der nächsten Ausgabe unseres Heftes 11/08, welches am 1.Oktober 2008 verfügbar ist.

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