Review zum Amiga A500 Mini: Nostalgie-Hardware für 130 Euro?

Retro-Hardware aus dem Jahr 1987 im Mini-Format? Nicht ganz. Die Amiga-Hommage "THEA500 Mini" kommt ähnlich wie bereits der SNES von Nintendo im kleineren Format, mit 25 Spielen, einem Controller und einer Maus. Aber lohnt sich die Raspberry-Pi-ähnliche Neuauflage des Klassikers?

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Review zum Amiga A500 Mini: Nostalgie-Hardware für 130 Euro?
Quelle: PC Games Hardware

Hersteller Retro Games Ltd. bringt nach dem "THEC64" und dem "THEVIC20" den nächsten Commodore-Nachbau auf den Markt, diesmal ist der meistverkaufte Amiga-Heimcomputer aus dem Jahre 1987 dran. Nach einigen Terminverschiebungen wird endlich am 08. April das "THEA500 Mini" für 130 Euro an willige Käufer und Nostalgie-Fans verschickt, den weltweiten Vertrieb übernimmt Koch Media.

So putzig die Tasten auch wirken, die Tastatur ist leider reine Dekoration und lässt sich nicht eindrücken. Schade! Die Details auf den Tasten sind dagegen hochwertig verarbeitet und machen optisch einen schicken Eindruck. Tasteneingaben lassen sich im Betrieb entweder über eine digitale Auswahl mit dem 'Menu'-Button am Controller oder mit einer eigens angeschlossenen USB-Tastatur bewirken. Quelle: PC Games Hardware So putzig die Tasten auch wirken, die Tastatur ist leider reine Dekoration und lässt sich nicht eindrücken. Schade! Die Details auf den Tasten sind dagegen hochwertig verarbeitet und machen optisch einen schicken Eindruck. Tasteneingaben lassen sich im Betrieb entweder über eine digitale Auswahl mit dem "Menu"-Button am Controller oder mit einer eigens angeschlossenen USB-Tastatur bewirken.

ARM-Chip mit 256 MB RAM

Auf der rechten Seite befindet sich oben der H6-Chip, darunter der Arbeitsspeicher (2× 2 Gigabit DDR3-SDRAM) und an der Außenseite der NAND-Flashspeicher (256 MB). Quelle: Koch Media Auf der rechten Seite befindet sich oben der H6-Chip, darunter der Arbeitsspeicher (2× 2 Gigabit DDR3-SDRAM) und an der Außenseite der NAND-Flashspeicher (256 MB). Genauso wie die anderen Vorgänger von Retro Games werden allerdings keine Originalteile, sondern Emulations-SoC-Hardware verbaut. Die einfache Platine mit 512 Megabyte Arbeitsspeicher von Nanya Technology (DDR3-SDRAM) und einem Allwinner H6 V200 (Ein-Chip-System mit Cortex-A53 ARM-CPU und Mali-T720 GPU) beeindruckt technisch wenig und lässt sich vom Konzept her am ehesten mit einem schwächeren Raspberry Pi vergleichen. Der 256 Megabyte Kioxia Flash-Speicher enthält neben dem Betriebssystem auch alle Spiele. Über einen der oberen drei USB-Port ließe sich weiterer Massenspeicher für eigene Inhalte dazuschalten.


Exkurs: Original-Hardware des Commodore Amiga

Der A500 setzte als einer der ersten Heimrechner auf DMA (<em>Direct Memory Access</em>). Die Grafikeinheit Denise konnte Daten direkt aus dem Hauptspeicher anfordern.&nbsp; Quelle: PC Games Hardware Der A500 setzte als einer der ersten Heimrechner auf DMA (Direct Memory Access). Die Grafikeinheit Denise konnte Daten direkt aus dem Hauptspeicher anfordern.  Der A500-Nachbau im Mini-Format setzt genauso wie die anderen Retro Games Ltd. Geräte also nicht auf die Original-Hardware oder ein bauähnliches Konzept. Aber wie war das damals eigentlich genau?

CPU: Motorola 68000 @ ~7,1 MHz (NTSC: ~7,15) - bei dem Prozessor des Amiga 500 handelt es sich um eine erstmals 1979 erschienene, in den 1980er- und frühen 90er Jahre sehr beliebte und für die Zeit potente 16/32-Bit-CPU von Motorola, die etwa auch beim Sega Mega Drive oder Neo Geo, dem Atari ST und Macintosh-Rechnern zum Einsatz kam.

Chipset: Der Amiga ist bekannt für seine mit spezifischen Aufgaben betreuten Custom-Chips, welche die für die damalige Zeit bemerkenswerten Fähigkeiten insbesondere bei Grafikdarstellung und Sound des Amiga umsetzten. Das OCS (Original Chipset) besteht aus Agnus, Denise und Paula (die Chip-Codenamen sind abgeleitet aus der jeweiligen Funktion).

Später folgten dem OCS das ECS (Enhanced Chip Set - u.a. Amiga 600), AGA (Advanced Graphics Architecture - Amiga 1200) mit größtenteils Verbesserungen bei der Grafik. AGA etwa kann in allen unterstützten Auflösungen 256 von 16,7 Millionen Farben gleichzeitig anzeigen. Das OCS kann je nach Auflösung 16 oder 32 Farben von 4.096 gleichzeitig darstellen.
Mittels gewissen Tricks, etwa die Farben einzelner Bildzeilen auszutauschen, konnten geschickte Entwickler diese Einschränkungen des OCS allerdings teilweise umgehen.

Agnus: AdressGeneratorUnits
Agnus steuert den Chip-RAM, holt unter anderem Grafikdaten aus dem Speicher, um diese via Denise-Grafik-Chip anzuzeigen und stellt die Videosignale zur Verfügung. Der "zarte Lamm"-Chip integriert und steuert (neben der DMA-Logik) außerdem die Co-Prozessoren Blitter und Copper. Alle Speicherzugriffe laufen über Agnus, alle Custom-Chips des Amigas können unabhängig von der CPU durch einen freien der sechs DMA-Kanäle direkt auf den RAM des Systems zugreifen.

Denise: Display Encoder
Denise ist die Grafikeinheit, unter anderem für die damals beeindruckend schnelle Sprite-Ausgabe und die hohe Anzahl gleichzeitig darstellbarer Farben verantwortlich. Der Amiga (allerdings eher die kräftigeren Modelle, weniger der Mainstream-500er) war mehrere Jahre Vorreiter bei digitalen Künsten, darunter Render-Bilder, Raytracing (bei Weitem nicht Echtzeit) sowie Computer-Grafik generell und hatte mit Deluxe Paint eins der ersten komplexen Malprogramme überhaupt. Viele digitale Werke entstanden damals mithilfe des Amiga.
Das THEA500 Mini ist im Gegensatz zum THEC64 deutlich kleiner und lässt sich eher unter den heimischen Fernseher ausstellen. Eine Variante mit funktionierender Tastatur, wie beim C64-Nachbau, wäre ein nettes Extra gewesen. Quelle: PC Games Hardware Das THEA500 Mini ist im Gegensatz zum THEC64 deutlich kleiner und lässt sich eher unter den heimischen Fernseher ausstellen. Eine Variante mit funktionierender Tastatur, wie beim C64-Nachbau, wäre ein nettes Extra gewesen. Paula: Peripheral Audio

Paula ist der für die damalige Zeit sehr potente Soundchip und kann 4 PCM 8 Bit Signale (2x 2 über jeden Stereokanal) simultan wiedergeben, ohne dabei (wie beispielsweise damalige PCs via PC-Speaker) die CPU auszubremsen. Die digitale Musik in Spielen hat hier praktisch ihren Ursprung, das Format MOD (Trackermodul-Format) konnte 4 Stimmen gleichzeitig und insgesamt 15, später 31 8-Bit Samples in Echtzeit modulieren (u.a. Tonhöhe, Geschwindigkeit, Effekte) und wiedergeben. Ein Grund, weshalb Sound und insbesondere Musik am Amiga dem PC mehrere Jahre deutlich überlegen war - und weshalb die Demo-Scene auf dem Amiga richtig abgehoben hat.
Der Commodore Amiga war anfangs noch in Sachen Grafik und Sound dem PC meilenweit voraus. Die Montagsstimmung des Protagonisten im Intro von Another World (erster Release auf dem Amiga-System) erinnert heutzutage eher an Pixel-Indies, war aber für die damalige Zeit insgesamt sehr ansehnlich. Quelle: PC Games Hardware Der Commodore Amiga war anfangs noch in Sachen Grafik und Sound dem PC meilenweit voraus. Die Montagsstimmung des Protagonisten im Intro von Another World (erster Release auf dem Amiga-System) erinnert heutzutage eher an Pixel-Indies, war aber für die damalige Zeit insgesamt sehr ansehnlich. Der bereits seit C64-Zeiten sehr bekannte Chris Hülsbeck (Komponist der Tracks von The Great Giana Sisters, Turrican, Star Wars: Rogue Squadron, usw.) ist mit Amiga-Musik richtiggehend berühmt geworden. Die musikalischen Fähigkeiten des Amiga beeinflussten obendrein die aufblühende Techno-Szene beziehungsweise die Musikproduktion.


Lieferumfang des THEA500 Mini

In der Originalverpackung des A500 Mini befinden sich neben der kleinen Variante des Heimcomputers ein USB-Controller mit acht Tasten und eine USB-Maus mit zwei Tasten. Während der beigelegte Controller so nie auf dem Markt erschien, sondern als Neubau dem Gamepad des Amiga CD32 nachempfunden wurde, ist die Maus beim Design originalgetreu der ursprünglichen "Tankmaus" entsprechend. Die neue Vision der Maus ist nur minimal kleiner und verabschiedet sich von der klassischen Rollkugel an der Unterseite, stattdessen wird auf einen einfachen optischen Sensor gesetzt.

Beilage Maße und Längen Details und Sonstiges
Amiga A500 Mini Maße: ca. 20,0 × 14,5 × 20,5 cm, 320 g Anschlüsse hinten: 3× USB Typ-A, 1× HDMI 720p 50/60 Hz, 1× USB Typ-C (Stromaufnahme). Tastatur und Floppy-Drive an der Seite sind reine Dekoration, nicht eindrückbar.
USB-Controller (8 Tasten) Maße: ca. 15 × 6,5 × 2,0 cm, 112 g (ohne Kabel), 145 g (mit Kabel), Kabellänge von bis zu rund 1,75 m Kein Original-Nachbau, sondern dem neueren Amiga CD32-Controller nachempfunden.
USB-Maus (2 Tasten) Maße: ca. 10 × 6,0 × 3,0 cm und 85 g (ohne Kabel), 108 g (mit Kabel), Kabellänge von bis zu rund 1,75 m Kleinerer Nachbau des Originals. Ohne Rollkugel an der Unterseite, sondern mit optischer Sensorabtastung.
HDMI-Kabel Kabellänge: ca. 1,75 m Graues Kabel, passend zur Farbe des A500 Mini, der Maus und dem Controller.
USB-C-Stromkabel Kabellänge: ca. 1,75 m Ebenfalls grau. Kein Netzteil enthalten, nur das USB-C-Stromkabel. Es werden mindestens 5 Volt bei 1 Ampere (5 Watt) vorgeschrieben.
Kurzanleitung Knappes mehrsprachiges Heftchen Die richtige, ausführliche Anleitung (nur in Englisch) ist online bei Retro Games Ltd. als PDF gratis erhältlich.

Der Controller und die Maus fühlen sich zwar nicht vorbildlich ergonomisch an, erfüllen aber den Zweck mit Nostalgie-Faktor und sprühen dank des grauen Designs einen ganz eigenen Charme aus. Wer lieber einen CD32-typisch schwarzen Controller möchte, hat nur die Option den separat erhältlichen Controller für 25 Euro zu kaufen - die Maus gibt es zwar auch für 25 Euro, da aber nur in Grau. Die restlichen Leitungen, HDMI- und USB-C-Kabel für die Stromversorgung, sind einheitlich grau eingefärbt und harmonieren mit dem restlichen A500-Mini-Setup.

Achtung: Zwar liegt ein Stromkabel bei, allerdings müssen Sie ein eigenes USB-Netzteil, wie man sie von Smartphones oder Tablets kennt, parat halten. Vorgeschrieben werden mindestens 5V/1A, also rund 5 Watt. Gerade Netzteile von etwas älteren Handys bieten sich hier als Alltagslösung ohne Zusatzkauf an. Für das Bildsignal wird als Minimum ein 720p-fähiges Display gefordert, die Skalierungsoptionen samt CRT-Filter lassen sich im System einstellen.

Mit der beiliegenden Mehrsprachen-Kurzanleitung verschaffen Sie sich höchstens einen groben Überblick. Das auf der Hersteller-Website verfügbare Handbuch ist in jeder Hinsicht ausführlicher und hochwertiger, dafür aber auch nur auf Englisch verfügbar. Die System-Sprache kann dagegen beim ersten Start zwischen Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch und Polnisch selbst ausgewählt werden. Übersetzungsfehler sind uns bei den Texten nicht aufgefallen.

Welche Spiele sind beim A500 Mini vorinstalliert?

Für den "THEA500 Mini" wurden 25 Originalspiele (bis ins Jahr 1997) neu lizenziert. Die Titel können in dem eigenen Launcher über das Gamepad direkt ausgewählt und gestartet werden, die Maussteuerung wird bei der Spieleauswahl nicht unterstützt. Über der sortierbaren Leiste des Launchers finden Sie einerseits die möglichen Eingabemethoden (Controller, Maus oder beides), eine Anzeige für Single- oder Multiplayer und einen kurzen Vorstellungstext des fokussierten Titels.
Another World erfordert nicht nur viele Neuversuche durch Tode, sondern gilt auch als Vorreiter in Sachen Inszenierung. Quelle: PC Games Hardware Another World erfordert nicht nur viele Neuversuche durch Tode, sondern gilt auch als Vorreiter in Sachen Inszenierung. Bei der Auswahl sind einige sehr bekannte Klassiker vertreten, darunter etwa Another World, Alien Breed, Chaos Engine, Pinball Dreams, Speedball 2 oder Zool, allerdings vermissen wir eine ganze Reihe weiterer Hochkaräter. Vielleicht ist dies ein kleines Opfer, dass für den weltweiten Release erbracht werden musste beziehungsweise um Spieler von allen Kontinenten anzusprechen. Denn gerade einige Beiträge aus dem europäischen Raum, wo der Amiga wie der C64 und andere Heimcomputer besonders erfolgreich waren, fehlen. Etwa der absolut gewaltige Amiga-Hit Turrican 2 der deutschen Entwickler von Rainbow Arts/Faktor 5, die ebenfalls deutschen Rollenspiele Ambermoon oder Amberstar oder die Rundenstrategie Battle Isle aus dem Hause Blue Byte.
Die 25 vorinstallierten Spiele auf dem A500 Mini können durch eigene, legal erworbene Kopien im LHA-Dateiformat über einen FAT32-formatierten USB-Stick mit dem WHDLoad Package ergänzt werden. Quelle: PC Games Hardware Die 25 vorinstallierten Spiele auf dem A500 Mini können durch eigene, legal erworbene Kopien im LHA-Dateiformat über einen FAT32-formatierten USB-Stick mit dem WHDLoad Package ergänzt werden.

Es fehlen darüber hinaus einige der technischen Vorzeigetitel des Amiga, etwa Shadow of the Beast, Lionheart oder die 3D-Fliegerei Wings. Bei einigen Titeln dürfte es aber auch diverse Umstände bezüglich Copyrights und/oder Lizenzen geben, etwa bei den noch immer gehandelten Lucas-Arts-Adventures, den Ultima-Rollenspielen oder andere potenzielle Probleme, etwa der bei der Verwendung des Markennamens bei Lotus III The Ultimate Challenge.

Spieletitel Amiga-Erscheinungsjahr Details
Alien Breed 3D 1995 Versuch eines Doom-Klons im Alien-Universum
Alien Breed: Special Edition 1992 Top-Down Shoot-'em-Up
Another World 1991 Erster Versuch eines interaktiven Spielefilms
Arcade Pool 1994 Pool-Simulator
ATR: All Terrain Racing 1995 Top-Down Racing
Battle Chess 1988 Schach mit Mittelalter-Szenerie
Cadaver 1990 Isometrisches Adventure mit Rätseln
California Games 1988 Unterschiedliche Sportaktivitäten wie Skaten, etc.
The Chaos Engine 1993 Top-Down Run-'n-Gun
Dragons Breath 1990 Fantasy-Strategiespiel
F-16 Combat Pilot 1989 Kampfflug-Simulator
Kick Off 2 1990 Top-Down Fußball
The Lost Patrol 1989 Action-Shooter-Adventure
Paradroid 90 1990 Arcade, Roboter-Auslese auf einem Raumschiff
Pinball Dreams 1992 Flipper-Simulator
Project-X: Special Edition 93 1992 Scrolling-Shooter
Qwak 1993 2D-Puzzle-Plattformer
The Sentinel 1987 Puzzle-Rätsel-Spiel mit verwirrender Optik
Simon the Sorcerer 1993 Point-and-Click-Adventure, ohne Sprachausgabe
Speedball 2: Brutal Deluxe 1990 Sport-Simulation mit Prügelelementen
Stunt Car Racer 1989 First-Person-Rennspiel mit 3D-Optik
Super Cars II 1991 Top-Down Racing mit Waffen
Titus The Fox: To Marrakech And Back 1992 Jump-'n-Run mit einem Fuchs
Worms: The Director’s Cut 1997 Klassisches Worms als Franchise-Anfang
Zool: Ninja Of The „Nth“ Dimension 1992 Amiga-Maskottchen im 2D-Plattformer

Die essenzielle Steuerung kann für jedes Spiel über das Hilfe-Menü für den Controller und die Maus angezeigt werden. Auf der Hersteller-Seite des A500 Mini finden Sie die Tastenfunktionen nach Spiel ebenfalls aufgelistet, nur ohne deutsche Texte. Bei den vorinstallierten Spielen lassen sich jeweils vier Savestates anlegen, locken (um versehentliches Überschreiben zu verhindern) und laden. Auf der nächsten Seite schauen wir uns das Aufspielen eigener Inhalte an und ziehen ein Fazit, auf welche Zielgruppe das Gerät unserer Meinung nach abzielt.

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  1. Seite 1 Review zum Amiga A500 Mini: Die Nostalgie-Hardware für Sammler?
  2. Seite 2 Review zum Amiga A500 Mini: Einstellungen, Spiele und Fazit
    • Kommentare (44)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Kondar Volt-Modder(in)
        Zitat

        Amiga 500 handelt es sich um eine erstmals 1979 erschienene, in den 1980er- und frühen 90er Jahre sehr beliebte und für die Zeit potente 16/32-Bit-CPU von Motorola
        Man stelle sich das mal heute vor.
        AMD Ryzen 9 7950x mit RTX 4090 noch im Jahre 2035+ zu nutzten.
        Einfach nur toll was der Amiga geleistet hat.
      • Von Kondar Volt-Modder(in)
        Zitat

        Amiga 500 handelt es sich um eine erstmals 1979 erschienene, in den 1980er- und frühen 90er Jahre sehr beliebte und für die Zeit potente 16/32-Bit-CPU von Motorola
        Man stelle sich das mal heute vor.
        AMD Ryzen 9 7950x mit RTX 4090 noch im Jahre 2035+ zu nutzten.
        Einfach nur toll was der Amiga geleistet hat.
      • Von PCGH_Phil BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von ~AnthraX~
        Ich wusste ja nicht das Motorola einen 86000 gebaut hat, danach habe ich ausgemacht.
        Das Hirn war einfach nach sehr viel Englisch lesen und hören (empfehlenswert: Die Geschichte des Amiga - techniklastig, wie wir es hier ja mögen) noch auf englisch gepolt, die (und viele andere) zählen vernünftiger als wir (60 8 sind 68, nicht 8 und 60) - und andersherum. Wenn das der schwerste Fehler im Video ist, haben wir gute Arbeit geleistet.

        Gruß,
        Phil
      • Von Nanchatte Komplett-PC-Käufer(in)
        Zitat von Lord-Haelmchen
        Da hast Du noch ein paar vergessen......
        Übersicht Custom Chips Amiga-Reihe
        Und selbst da fehlen noch COPPER und BLITTER.....
        Copper und Blitter sitzen im Agnus.
      • Von PCGH_Richie Freizeitschrauber(in)
        Zitat von dunnerak
        Kann mir jemand sagen wo ich den USB-Stick herbekomme der im Video gezeigt wird?
        Wurde uns zur Verfügung gestellt, weil vom Design her passend. Ich frag mal nach, wo die den herhaben, kann aber nichts versprechen.

        EDIT: Koch Media hat sich gemeldet. Der Vertrieb in der UK hat vor einiger Zeit einen kleineren Restbestand aufgekauft, bietet aber die wenigen USB-Sticks nicht zum Kauf an. Ich schätze, den Stick gibt es so leider tatsächlich nirgends mehr auf dem Markt. Ich werde dennoch mal die Augen offen halten – sollte ich ein ähnliches Modell finden, gebe ich mal Bescheid.
      • Von dunnerak Schraubenverwechsler(in)
        Kann mir jemand sagen wo ich den USB-Stick herbekomme der im Video gezeigt wird?
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