Playnix: Konkurrenz für die Steam Machine kostet 1.139 Euro
Retro Game Corps haben mit dem Playnix einen konsolenartigen Gaming-PC mit hauseigener Gaming-Distribution vorgestellt, welcher sich mit der Steam Machine messen soll und für 1.139 Euro angeboten wird.
Retro Game Corps, das Unternehmen hinter EmuDeck, hat mit dem Playnix einen konsolenartigen Gaming-PC mit hauseigener Gaming-Distribution vorgestellt, welcher sich mit der Steam Machine messen soll und mit AMD Ryzen 5, Radeon RX 9060 XT und 16 GiByte DDR4-3200 für 1.139 Euro angeboten wird. Das äußerst kompakte Gehäuse misst nur 320 × 247 × 64 mm und stammt aus dem 3D-Drucker. Als Betriebssystem kommt PlaynixOS auf Basis von Arch Linux zum Einsatz.
Bei der CPU werden nur die Eckdaten genannt, doch die 3,5 GHz Basistakt und die TDP von 65 Watt lassen auf einen Ryzen 5 5600X schließen, welcher von 16 GiByte DDR4-3200 im Single-Channel flankiert wird. Die AMD Radeon RX 9060 XT besitzt hingegen 16 GiByte GDDR6-Grafikspeicher, sodass das Playnix auch deutlich leistungsstärker als die neue Steam Machine von Valve aufgestellt ist.
Quelle: Playnix
Die hauseigene Gaming-Distribution basiert auf dem Rolling-Release Arch Linux und wird im Vollbildmodus, dem Steam Big Picture Mode, ausgeführt, sodass Spieler eine "SteamOS-Experience" erhalten. Im Lieferumfang des Playnix befindet sich zudem ein 8Bitdo Ultimate 2 Wireless Controller, um auch sofort loslegen zu können. Die technischen Spezifikationen lesen sich dabei folgendermaßen:
- AMD Ryzen 5 mit 3,5 GHz und 65 Watt
- 16 GiByte DDR5-3200 im Single-Channel
- AMD Radeon RX 9060 XT mit 16 GiByte
- 512 GiByte NVMe-SSD mit PCIe 4.0
- Flex-Netzteil mit 600 Watt
Während die neue Steam Machine nach wie vor kein Release-Datum besitzt, ist das Playnix bereit über die offizielle Website erhältlich. Der erste Batch ist bereits ausverkauft, sodass im Moment die ersten Vorbestellungen für Batch 2 entgegengenommen werden. Mehr dazu im folgenden Video.
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Quelle: Retro Game Corps via VideoCardz

Ich habe beispielsweise einen Laptop, der aber für Gaming gar nicht zu gebrauchen ist. Einen zweiten Laptop würde ich nicht unbedingt wollen, weil die Gamingfähigen Laptops wiederum sehr klobig sind und häufig eine sehr geringe Akkulaufzeit haben für Office Tätigkeiten. Und mein Ziel wäre es diesen Mini PC hinter dem Fernseher zu verstecken, so dass er überhaupt nicht sichtbar ist. Und wenn man eh schon nach einem zusätzlichen Gerät sucht, dann sind Mini Computer meistens günstiger als Laptops, weil man natürlich Bildschirm und Tastatur spart. Auch die Kühlung ist bei Mini Computer manchmal besser, weil ich natürlich uneingeschränkter bin in der Positionierung der lüftungsschlitze.....
Da verlässt man sich schon drauf, ich gehe doch nicht bei allen Beiträgen hier die Quellen raussuchen.
Da verlässt man sich schon drauf, ich gehe doch nicht bei allen Beiträgen hier die Quellen raussuchen.
Selbst damit ist die CPU etwas schwach und die Optik dieser Kiste ist nicht für jeden Raum geeignet.
Das gibt dann Mecker von Frau/Freundin von wegen "Mach das hässliche Teil da wech!"
Hardware OK. X3D CPU, Dual Channel RAM und eine schlichte Farbe als Option wären noch besser.
Valve wird wohl auf Dauer dann solche Kisten unterstützen - selbst wenn die Machine draußen ist.
Genau wie beim Steamdeck, das eigentliche Geschäft von Valve ist ja Steam und die Spiele drauf - nicht die Hardware. Da sollten die keine Probleme damit haben, andere Geräte zu akzeptieren und da auszuhelfen - mehr Nutzer, mehr Auswahl - mehr verkaufte Spiele.
Gerade für Spieler die sonst auf einem dicken PC sitzen ist das ne Option für die Couch - ohne den besagten dicken PC zum TV schleifen zu müssen.