Alienware R15: Mit krassem Design, RTX 4000, Radeon RX 6000 und Raptor Lake
Der Hardware-Herbst wird richtig heiß, da Nvidia mit RTX 4000 sowie AMD mit Ryzen 7000 und Intel mit Raptor Lake neue Produkte angekündigt haben. Alienware hat nun mit dem Aurora R15 einen Desktop-PC mit neuer Hardware vorgestellt.
In den letzten Tagen geht es Schlag auf Schlag mit neuen Hardware-Produkten. So leitete Nvidias CEO Jensen Huang mit den Grafikkarten Geforce RTX 4090 und RTX 4080 einen heißen Herbst ein. Seit wenigen Tagen sind auch die neuen CPUs aus AMDs Baureihe Ryzen 7000 verfügbar. Zudem hat Intel seinerseits den Konter namens Raptor Lake alias Core 13000 präsentiert. Nun gibt es mit dem Aurora R15 einen Komplett-PC von Alienware mit der brandneuen Hardware.
Was hat der Alienware Aurora R15 zu bieten?
Aufbauend auf dem Tower-Gehäuse Legend 2.0 hat die Tochterfirma von Dell den neuen Aurora R15 auf die Beine gestellt. Um für ausreichend Kühlung zu sorgen, steckt ab sofort ein Radiator mit 240 mm statt 120 mm im Gehäuse. Wer möchte, kann den Desktop-PC aber auch luftgekühlt bekommen. So stecken fünf Lüfter mit jeweils 120 mm im Gehäuse. Los geht die Ausstattung beim Intel Core i5 13600K, gegen Aufpreis sind auch andere CPUs von Intel möglich, bis zum Core i9 13900KF. Im Basismodell werkeln nur acht Gigabyte DDR5-RAM gegen Aufpreis gibt es Dual-Channel-RAM mit bis zu 64 Gigabyte. Wer möchte, erhält optional die neue RTX 4090, in den Einstiegsmodellen werkeln eine RTX 3050 oder eine Radeon RX 6500 XT.
Bildergalerie
Je nach Ausstattung verbaut Alienware entweder ein Netzteil mit 750 Watt oder einen Stromspender mit 1.350 Watt. Die Amerikaner haben beim Z790-Mainboard Hand angelegt und verbauen ein eigens designtes Stück. Hierbei wird der PCI-Express-x16-Slot möglichst nahe an den CPU-Socket platziert. So soll es mehr Platz im 58,9 cm langen, 22,5 breiten und 51 cm hohen Gehäuse für Grafikkarten geben. Noch offen ist, was der Aurora R15 kosten wird.
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Sammlung zum neuen Alienware Aurora R15:
- Alienware bietet mit dem Aurora R15 einen Desktop-PC mit brandaktueller Hardware an. Im Inneren stecken die neuen Intel-Prozessoren aus der Generation Raptor Lake.
- Gegen Aufpreis gibt es eine Nvidia Geforce RTX 4090.
- Um für ausreichend Kühlung zu sorgen, steckt ab sofort ein Radiator mit 240 mm statt 120 mm im Gehäuse. Wer möchte, kann den Desktop-PC aber auch luftgekühlt mit fünf 120-mm-Lüftern bekommen.
- Noch ist offen, was der 58,9 cm lange, 22,5 breite und 51 cm hohe Aurora R15 kosten soll.
Quelle: Alienware

Meine OVP vom ersten Monitor liegt immer noch bei mir im Keller.
Selbst in meinem alten Dell Dimension von 2004 oder so, ist alle halbe Jahre die Graka wegen Überhitzung abgeraucht.
Da war der Service von Dell aber noch erstklassig und es gab jedesmal ne Neue.
falls jemand konkret dazu Fragen hat, der kann sich gerne bei mir per Konversation melden.
Bitte jetzt wieder zum Thema.
Danke.
Was ich meinte unter dem ganzen Plastikscheiß steckte ein ganz normaler viereckiger Billiggehäusekasten wie bei 30€ Cases. Falscher CPU Kühler bedeckt den Ryzen nicht mal richtig. Scheiß Airflow usw
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So ne Drecks Kiste..... konnte den PC nicht aufrüsten, da praktisch kein Airflow da war. Die GTX - die keine Leistungsbombe ist - ist fast den Hitzetot gestorben.... keine Change. Zudem war die Kiste laut - da der Mini Lüfter eben viel drehen musste,
Das Design finde ich per se ja nicht schlecht - aber die Umsetzung mit nen ollen verkleideten Alu Frame Gehäuse, extra gefertigten PCBs für das Case und im Grunde keine Aufrüst oder Aftermarket Repair Möglichkeiten.....