Aldi mit drei neuen Rechnern ab 29.10.

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Aldi mit drei neuen Rechnern ab 29.10. (1)
Quelle: Medion

Bei Aldi Nord und Süd gibt es ab 29.10. drei neue Rechner; zwei Desktop-Systeme und ein Notebook. Wir stellen die wichtigsten Daten vor.

Bei Aldi gibt es in den Filialen und line in den kommenden Tagen drei Computer zu erstehen; zwei Desktop-Rechner und ein Notebook. Bei den Desktop-Geräten handelt es sich einmal um eine Office- und Surfmaschine sowie um einen mittelpreisigen Gaming-PC. Das Notebook ist eher ein Desktop-Replacement und soll Zocker befriedigen können. Alle drei Systeme starten am 29. Oktober; die Verfügbarkeit ist im Einzelnen aufgeführt.

500 Euro Office-Maschine

Die Office-Maschine kostet 500 Euro und heißt Akoya E63007. Sie ist für diese Geräte typisch mit einem 6-Kerner (6 Threads) ausgestattet, hier einem Core i5-9400, der auch die GPU bereitstellt. Dazu kommen für das Segment derzeit noch eher überdurchschnittliche 16 GiByte DDR4-2666 Arbeitsspeicher und 512 GiByte (PCI-Express-) SSD-Speicherplatz. Vergleichbare Fertiggeräte anderer Anbieter haben oft nur 8 GiByte und 256 GByte. Außerdem erwähnenswert ist ein Wi-Fi-6-Modul. Ansonsten bietet der Rechner erwartungsgemäß keine Extras und ist auch beim Aufrüsten eingeschränkt. Ein PCI-Express-Steckplatz ist frei. Für Grafikkarten über 75 Watt fehlt aber der Strom vom Netzteil. Der Rechner kann in den Filialen Nord und Süd wie online gekauft werden.

1.000 Euro Gaming-Maschine

Der Gaming-Rechner kostet 1.000 Euro und heißt Akoya P67064. Für das Geld bekommt der Interessent einen Core i5-10400, der 6 Kerne und 12 Threads bietet, und eine Geforce GTX 1660 Super. Damit qualifiziert sich der Rechner aus Sicht von engagierten Spielern wohl eher im Bereich des Kinderzimmers, wo in 1080p Spiele wie Fortnite, League of Legends und vergleichbare Dauerbrenner laufen, die auch zunehmend auf diese Technik optimiert sind. Aber auch anspruchsvollere Spiele laufen mit den entsprechenden Abstrichen. Medion spendiert dem Rechner 16 GiByte DDR4-2666 Arbeitsspeicher und eine 1 TByte große SSD. Der Rechner ist nur in Online-Shop bestellbar.

1.400 Euro Desktop Replacement

Das zwar nur 15,6 Zoll große Erazer Deputy P10 für rund 1.400 Euro qualifiziert sich für die meisten Nutzer in Zeiten von Ultrabooks wohl trotzdem eher als Desktop Replacement. Verbaut sind ein Core i7-10750H mit 8 Kernen und 16 Threads sowie eine Geforce RTX 2060 (Mobile). Dazu gibt es 16 GiByte RAM, 512 GByte SSD-Speicher und Wi-Fi 6 sowie Gigabit-Ethernet. Das IPS-Display löst mit Full-HD auf. Das Gerät wird über den Online-Shop von Aldi Süd vertrieben.

Wer will, kann sich dazu den Smart-TV Life X17575 kaufen, ein 75 Zoll großes UHD-Fernsehgerät, das bereits im Sommer angeboten wurde. Der Preis von 750 Euro dürfte aber jeden gehobenen Anspruch vereiteln. Zwar wird unter anderem HDR10 (ohne Plus) unterstützt, aber eine typische Helligkeit von 250 cd/m² dürfte an sonnigen Tagen nicht ohne Abdunklung der Räume zweckmäßig sein. Im Shop sind zudem noch eine Soundbar und diverse andere Rechner im Angebot.

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    • Kommentare (19)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von OField Software-Overclocker(in)
        "Damit qualifiziert sich der Rechner aus Sicht von engagierten Spielern wohl eher im Bereich des Kinderzimmers, wo in 1080p Spiele wie Fortnite, League of Legends und vergleichbare Dauerbrenner laufen, die auch zunehmend auf diese Technik optimiert sind. Aber auch anspruchsvollere Spiele laufen mit den entsprechenden Abstrichen."

        Rolling eyes. Was ist das denn bitte fürn Quatsch. Mit mit der Hardware laufen alle modernen Titel problemlos, man darf halt kein 8k downsampling betreiben. Total unseriös für ein hardware magazin.
      • Von OField Software-Overclocker(in)
        "Damit qualifiziert sich der Rechner aus Sicht von engagierten Spielern wohl eher im Bereich des Kinderzimmers, wo in 1080p Spiele wie Fortnite, League of Legends und vergleichbare Dauerbrenner laufen, die auch zunehmend auf diese Technik optimiert sind. Aber auch anspruchsvollere Spiele laufen mit den entsprechenden Abstrichen."

        Rolling eyes. Was ist das denn bitte fürn Quatsch. Mit mit der Hardware laufen alle modernen Titel problemlos, man darf halt kein 8k downsampling betreiben. Total unseriös für ein hardware magazin.
      • Von c1i Freizeitschrauber(in)
      • Von Maasl Freizeitschrauber(in)
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      • Von jamie-ciara Schraubenverwechsler(in)
        Ich hatte mal einen ähnlichen Fall mit meinem Medion-PC.
        Es ist aber schon einige Jahre her, so 2007 etwa.
        Damals ging bei dem Aldi-Rechner spontan gar nix mehr. Hotline angerufen, 2-3 Tage später kamen zwei Typen mit einem Koffer vorbei. Im Koffer befand sich jede einzelne Komponente meines Multimedia PC`s.

        Diagnose während der 1. Tasse Kaffee: RAM-Speicher defekt!

        Nun ja, jetzt wo die Herren schonmal da waren, und der Koffer ja auch, wurde während der 2. Kaffeetasse im Prinzip das ganze Innenleben meines PC`s einfach so ausgetauscht. Bis auf die Festplatte also alle Komponenten, nicht nur der RAM.
        Fand ich richtig klasse. Ich erhielt nach etwa 2 1/2 Jahren quasi einen komplett neuen PC.

        Wie sich das heutzutage verhält, weiß ich leider nicht.
        Ich habe dann irgendwann angefangen, mir die Computer selbst zusammenzubauen.
      • Von rolandm Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Wenn jemand einfach nur einen PC sucht, den er auspackt und nutzt, sind die Angebote nicht schlecht.

        Ich hatte mal einen Aldi PCfür 600 Euro mit Ryzen 1600 für einen Bekannten besorgt.
        Er war zufrieden, weil der PC seinen Anforderungen entsprochen hatte.
        Lustigerweise war direkt das NT defekt. Kurzer Anruf beim Support. Ein paar Tage später war das Ersatzteil da. Eingebaut, und das alte zurückgesandt. Erledigt.

        All diejenigen, die immer meinen, dass ein Aldi PC zu teuer ist, kann das ja unter Einbeziehen aller Aspekt mal selber leisten. Dann wollen wir mal sehen, was davon übrigbleibt.
      Direkt zum Diskussionsende
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