Maximal 285K und RTX 5090: Neuer Acer-Desktop-PC startet für 4.000 Euro
Zur IFA 2025 bringt Acer neue Gaming-PCs mit. Das Flaggschiff in Form des Orion Predator 7000 kann dabei maximal mit einer RTX 5090 sowie einem Core Ultra 9 285K bestückt werden - preislich geht es bei 4.000 Euro los.
Nach und nach rücken die Hardwarehersteller mit ihren Ankündigungen zur IFA 2025 heraus. Acer hat sich wohl besonders vorgenommen: Zur Berlin-Messe vom 5. bis zum 9. September bringt das Unternehmen neue Monitore, Notebooks und ein neues Flaggschiff im Bereich der Komplett-PCs mit. Der überarbeitete Predator Orion 7000 will dabei "Spitzenleistung für Gamer und Kreative" bringen, verlangt dafür aber auch einen sportlichen Preis.
Predator Orion 7000: Technische Daten im Überblick
In der zugehörigen Pressemitteilung spricht Acer lediglich von der maximal möglichen Konfiguration des Predator Orion 7000 - welche Abstufungen möglich sind, nennt das Unternehmen nicht. Sollten sich Kunden für diese Variation entscheiden, wartet im Fertig-PC ein Intel Core Ultra 9 285K mitsamt eigener 360-mm-Wasserkühlung im Gehäuse. Als Grafikkarte steht eine Nvidia RTX 5090 an der Spitze.
Speicherseitig erlaubt Acer den Einbau von höchstens 128 GiB RAM sowie bis zu 6 TB SSD-Speicher; zusätzlich dazu können noch maximal 4 TB HDD-Speicher platziert werden. Das nicht näher benannte Mainboard kann indes mit "Killer E3100G 2.5"-Ethernet, Wi-Fi 7 und Thunderbolt 4 aufwarten. Die Anschlüsse auf der Vorderseite belaufen sich auf einen USB 3.2 Gen 2x2 Type-C sowie zwei USB 3.2 Gen 2 Type-A. Auf der Rückseite sind hingegen fünf Type-A-Buchsen zu finden, die sich in drei USB 3.2 Gen 2 sowie zwei klassische USB-2.0-Ports aufteilen.
Fraglich bleibt angesichts der Art der Ankündigung der Preis des Predator Orion 7000. Acer nennt in diesem Kontext lediglich eine UVP "ab 3.999 Euro"; bei der genannten Maximalkonfiguration dürfte diese Zahl aber weiter nach oben schnellen. Mehr dürften wir spätestens zum Release erfahren, der Zeitraum hierfür wird auf das erste Quartal 2026 eingegrenzt.
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Und von Leuten die mindestens eins dieser Kriterien erfüllen gibts derart viele, dass Komplett-Gaming-PCs nach wie vor in großer Fülle am Markt sind.