Speicherkrise: Galaxy-S26-Preise steigen deutlich - Ultra wird günstiger
Samsung plant zur Markteinführung der Galaxy-S26-Serie eine angepasste Preisstruktur. Interne Händlerdaten aus Schweden deuten auf höhere Einstiegspreise für Galaxy S26 und S26 Plus hin, während das Galaxy S26 Ultra günstiger werden soll.
Für die Galaxy-S26-Reihe zeichnet sich offenbar eine spürbare Anpassung der Speicher- und Preisstruktur ab. Im Mittelpunkt steht dabei eine veränderte Gewichtung der Speicherausstattung, die sich unmittelbar auf die Einstiegspreise auswirken dürfte. Hintergrund sind gestiegene Kosten für NAND-Flash- und Arbeitsspeicher, die Hersteller derzeit branchenweit unter Druck setzen.
Konkret soll Samsung bei der neuen Gerätegeneration vollständig auf kleinere Speichervarianten verzichten. Das bislang angebotene Basismodell mit 128 GByte Flash-Speicher entfiele demnach. Stattdessen sollen alle Varianten ab Werk mit mindestens 256 GByte ausgestattet werden.
Erste belastbare Hinweise auf die konkrete Ausgestaltung dieser Strategie liefern Händlerdaten aus Schweden, wie Win Future berichtet. Demnach werde das Galaxy S26 mit 256 GiByte Flash-Speicher dort für 11.990 schwedische Kronen (umgerechnet etwa 1.130 Euro) gelistet. Zum Vergleich: Das Galaxy S25 soll mit 128 GiByte noch bei 9.990 Kronen (umgerechnet etwa 940 Euro) gelegen haben. Daraus ergebe sich ein Anstieg von umgerechnet rund 190 Euro, der im Wesentlichen auf die neue Grundausstattung zurückzuführen sei.
Beim Galaxy S26 Plus bleibe der Preis für die Basisversion mit 256 GiByte laut den vorliegenden Daten auf dem Niveau des Vorgängers. Deutlich stärker falle jedoch der Aufpreis für größere Speichervarianten aus. Der Schritt auf 512 GByte verteuere das Gerät umgerechnet um mehr als 230 Euro und damit spürbar stärker als noch bei der vorherigen Generation.
Eine Sonderstellung innerhalb der Reihe nimmt das Galaxy S26 Ultra ein. Für das Topmodell deuteten die Händlermeldungen offenbar auf eine Preissenkung bei der kleinsten Speichervariante hin. Das Ultra mit 256 GiByte solle umgerechnet fast 100 Euro günstiger angeboten werden als das entsprechende Vorgängermodell. Auch die Aufpreise für größere Speicherausstattungen fielen moderater aus. Die Variante mit 1.024 GiByte Flash-Speicher koste demnach weiterhin genauso viel wie beim Galaxy S25 Ultra.
Die Schwerpunktsetzung: Während Einstiegs- und Mittelklassemodelle teurer würden, positioniere Samsung das Ultra offenbar bewusst stabil im Premiumsegment. Angesichts der gestiegenen Speicherpreise übernehme der Hersteller dort mutmaßlich einen Teil der Mehrkosten selbst. Ergänzend dazu stehe ein weiterer Einschnitt im Raum. Kostenlose Speicher-Upgrades für Vorbesteller, die in den vergangenen Jahren angeboten wurden, könnten entfallen. Eine offizielle Bestätigung seitens Samsung gibt es bislang aber nicht.
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Quelle: Win Future

werden ja eh per software ausgerollt und bei prozessor oder kamera ist es schlicht egal geworden find ich. unterschiede einfach zu marginal.
und dann läuft eh die nächste krise.
also schön, dass samsung das topmodell günstiger anbieten will aber mir ehrlich gesagt die nächsten 2-3 weiteren Jahre sehr egal
Ob nun wegen des RAMs oder nicht, die Preise kennen nur eine Richtung, nämlich aufwärts. Nur das haben wir doch inzwischen begriffen und müssen nicht ständig daran erinnert werden!
P. S. Vorsicht, der Beitrag kann Spuren von Ironie enthalten.
Geht so seit 2020.