Galaxy S3, iPhone 5 und Co. sorgen für rund 70 Prozent der US-Smartphone-Umsätze
Laut einem Analysten-Bericht haben sich die Smartphones iPhone 5, Galaxy S3, Galaxy S 2 und weitere iPhone-Modelle in den USA deutlich besser als die Konkurrenten verkauft. Modelle von Apple und Samsung machen laut der Studie fast 70 Prozent des Smartphone-Markts im 4. Quartal 2012 unter sich aus.
Wenn man die Smartphone-Verkaufszahlen ohne Einsicht in interne Absatzaufstellungen einschätzen sollte, wären bei vielen Anwendern das iPhone und die Galaxy-Serie von Samsung ganz vorn mit dabei. Kein Wunder, begegnen diese Smartphones und die jeweiligen Marketing-Kampagnen uns doch an jeder Ecke. Da überrascht es nicht, dass eine aktuelle Erhebung der NPD Group zu den Smartphone-Verläufen in den USA ein ähnliches Bild zeigen. Laut den Informationen zeichnen sich die iPhone- und die Galaxy-Serie im vierten Quartal 2012 für fast 70 Prozent der Smartphone-Verkäufe in den Staaten verantwortlich. Auf dem ersten Platz der Rangliste liegt das iPhone 5, gefolgt vom Galaxy S3. Platz 3 und vier gehen erneut an das iPhone 4S und das iPhone 4. Sogar das Samsung Galaxy S2 konnte trotz der längeren Laufzeit noch den fünften Platz der Erhebung erreichen.
Konkrete Zahlen bleibt zwar auch diese Erhebung schuldig, doch laut den Zahlen konnte Apple das iPhone 4 rund 79 Prozent besser verkaufen als im 3. Quartal 2012, die iPhone 4S-Zahlen stiegen im gleiche Zeitraum um 43 Prozent. In Summe war das iPhone 5 für rund 43 Prozent aller Verkäufe verantwortlich. Angesichts dieser Zahlen und dem relativ hohen Preis der iPhone-Modelle verwundert es nicht, dass über zwei Drittel aller Smartphone-Verkäufe über 199 Dollar auf die iPhone-Serie entfallen. Im 4. Quartal 2012 waren übrigens 81 Prozent aller Mobiltelefone Smartphones, im 4. Quartal 2011 waren es erst 66 Prozent.
Quelle: NPD Group
