Galaxy S26: Hat Samsung ein Einsehen beim Laden?

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Galaxy S26: Hat Samsung ein Einsehen beim Laden?
Quelle: Samsung

Samsung-Fans haben möglicherweise Grund zur Freude, denn der koreanische Hersteller will laut einem neuen Leak ein nerviges Problem der Galaxy-Smartphones beheben.

Die Samsung-Galaxy-Smartphones gehören schon lange zu den High-End-Geräten auf dem Markt, aber vergangene Baureihen des südkoreanischen Flaggschiffs hatten ein eher nerviges Problem: die Ladedauer und -kapazität der verbauten Akkus. Während andere Hersteller wie Google und Huawei hier längst auf Schnellladesysteme setzen, sollte das Samsung Galaxy S26 Pro zunächst nur eine geringe Ladegeschwindigkeit unterstützen. Doch jetzt deutet ein Leak eine Kehrtwende an.

Samsung Galaxy S26: Ladegeschwindigkeit und Akkukapazität steigen wohl deutlich

Offenbar reagiert Samsung auf Kritik an dieser Design-Entscheidung und streicht das S26-Pro-Modell komplett. Stattdessen sollen laut dem Insider Ahmed Qwaider noch drei Varianten des Galaxy S26 beim Samsung Galaxy Unpacked Event am 25. Februar 2026 vorgestellt werden, nämlich das Galaxy S26, das Galaxy S26+ und das Galaxy S26 Ultra.

Dem Leak von Qwaider zufolge setzt Samsung beim Galaxy S26 und Galaxy S26+ auf eine Ladeleistung von 45 Watt, was die Ladegeschwindigkeit deutlich erhöht. Damit bewegen sich beide Geräte auf dem Niveau von Googles Pixel 10 Pro XL und dürften in 30 Minuten auf etwa 70 Prozent an Kapazität aufgeladen sein. Das Galaxy S26 Ultra soll 60 Watt unterstützen, was die Ladedauer noch einmal verkürzen dürfte.

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Für Nutzer sind das definitiv gute Nachrichten, denn die Ladegeschwindigkeit entpuppte sich bei vergangenen Galaxy-Generationen immer wieder als ärgerlicher Flaschenhals. Ob der Leak tatsächlich stimmt, werden wir dann aber wohl erst am 25. Februar 2025 beim Unpacked-Event erfahren. Der Verkauf der S26-Modelle soll übrigens Mitte März 2026 beginnen.

Ihre Meinung ist gefragt!

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Quelle: Ahmed Qwaider auf X (via SchmidtisBlog)

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    • Kommentare (28)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Incredible Alk Flüssigstickstoff-Guru (m/w)
        Zitat von Threshold
        Gibt es überhaupt Langzeittests?
        Ja, es gibt Studien zu sowas, wo man kontrolliert zig Akkus bei 25, 30, 35, 40, 50°C mal 200, 400, 800 Ladezyklen durchlaufen lassen hat. Ich müsste die Quelle aber auch suchen.
        Aus dem Kopf wars so, dass bei optimalen Bedingungen (25°C laden) nach etlichen Hundert Zyklen nur ne Handvoll Prozent Kapazität verloren ging, schon bei 35°C wars zweistellig und über 40°C ist dann richtig ungesund/verschleißend, der Effekt ist auch überproportional, also 30 ist nicht viel schlimmer als 25, aber 45 ist viel schlimmer als 40°C. Grundsätzlich sollte man alles über 35°C beim laden bestenfalls meiden.

        Es geht dabei auch erstmal nicht um Grätsche machen sondern Kapazitäts- und Performanceverlust. Wenn du immer bei 45 statt 25°C lädst haste nach ein paar Hundert Zyklen eben statt 95% nur noch 80% der Startkapazität übrig - deswegen ist der Akku aber ja nicht kaputt und da der Prozess schleichend ist bemerkt der Besitzer das womöglich gar nicht.
        Das erste was einem Nutzer auffällt bei einem verschlissenen Akku ist eher die mögliche peak-Performance im Sinne von lieferbare Stromstärke und Spannungseinbruch:
        Ein neuer Akku kann auch bei recht niedrigem Ladezustand noch viel Saft liefern wenn nötig, das Smartphone kann auch bei 5% Ladestand noch ein Spiel starten. Wenn der Akku platt ist kanns passieren, dass ein Handy obwohl noch 20% Rest da sind einfach ausgeht wenn größere Last kommt weil die Akkuspannung zusammenbricht.

        Bekannter ist das bei den Leuten eher von alten Laptops... die haben dann nen vollen Akku, der Ladezustand sinkt kontinuierlich bis keine Ahnung 40% und dann machts auf einmal plopp, die Windows Warnmeldung "Ladestand unter 5% bitte laden" kommt und 3 Sekunden später ist das Ding aus.
      • Von Incredible Alk Flüssigstickstoff-Guru (m/w)
        Zitat von Threshold
        Gibt es überhaupt Langzeittests?
        Ja, es gibt Studien zu sowas, wo man kontrolliert zig Akkus bei 25, 30, 35, 40, 50°C mal 200, 400, 800 Ladezyklen durchlaufen lassen hat. Ich müsste die Quelle aber auch suchen.
        Aus dem Kopf wars so, dass bei optimalen Bedingungen (25°C laden) nach etlichen Hundert Zyklen nur ne Handvoll Prozent Kapazität verloren ging, schon bei 35°C wars zweistellig und über 40°C ist dann richtig ungesund/verschleißend, der Effekt ist auch überproportional, also 30 ist nicht viel schlimmer als 25, aber 45 ist viel schlimmer als 40°C. Grundsätzlich sollte man alles über 35°C beim laden bestenfalls meiden.

        Es geht dabei auch erstmal nicht um Grätsche machen sondern Kapazitäts- und Performanceverlust. Wenn du immer bei 45 statt 25°C lädst haste nach ein paar Hundert Zyklen eben statt 95% nur noch 80% der Startkapazität übrig - deswegen ist der Akku aber ja nicht kaputt und da der Prozess schleichend ist bemerkt der Besitzer das womöglich gar nicht.
        Das erste was einem Nutzer auffällt bei einem verschlissenen Akku ist eher die mögliche peak-Performance im Sinne von lieferbare Stromstärke und Spannungseinbruch:
        Ein neuer Akku kann auch bei recht niedrigem Ladezustand noch viel Saft liefern wenn nötig, das Smartphone kann auch bei 5% Ladestand noch ein Spiel starten. Wenn der Akku platt ist kanns passieren, dass ein Handy obwohl noch 20% Rest da sind einfach ausgeht wenn größere Last kommt weil die Akkuspannung zusammenbricht.

        Bekannter ist das bei den Leuten eher von alten Laptops... die haben dann nen vollen Akku, der Ladezustand sinkt kontinuierlich bis keine Ahnung 40% und dann machts auf einmal plopp, die Windows Warnmeldung "Ladestand unter 5% bitte laden" kommt und 3 Sekunden später ist das Ding aus.
      • Von Threshold Großmeister(in) des Flüssigheliums
        Zitat von Incredible Alk
        Natürlich muss man jetzt nicht mit nur 5W laden und bei 25°C bleiben. Aber ganz ehrlich, diese hardcore-Ladeströme die viele heute erwarten würde ich persönlich nicht nutzen wollen. 100W und mehr in einen Handyakku zu prügeln ist insbesondere mit einer "modernen" Nutzung (laden bis 100% usw.) wirklich eher was für Leute, die sowieso alle 1-2 Jahre ein neues Gerät kaufen.
        Gibt es überhaupt Langzeittests?
        Ich hab jedenfalls noch nie mitbekommen, dass ein Akku nach ein paar Jahren die Grätsche gemacht hat.
        Ich hatte noch ein Rarz V3i liegen. Von 2005. Der Akku lässt sich immer noch aufladen und läuft.
        Das Telefon nutzt unsere Kleine, nur zum Telefonieren. Smartphone braucht sie nicht.
        Sie ist 8. Was die Mitschüler da schon für Handys haben. Verrückt.
      • Von Incredible Alk Flüssigstickstoff-Guru (m/w)
        Kommt auf den Nutzer an... 4 Jahre ist bei mir das absolute Minimum was ich von einem Smartphone erwarte, das Ziel sind eher 7+ Jahre. Und da bei praktisch allen Geräten der Akku fest verbaut ist würde ich persönlich zumindest ein bisschen auf einen passenden Umgang achten.

        Natürlich muss man jetzt nicht mit nur 5W laden und bei 25°C bleiben. Aber ganz ehrlich, diese hardcore-Ladeströme die viele heute erwarten würde ich persönlich nicht nutzen wollen. 100W und mehr in einen Handyakku zu prügeln ist insbesondere mit einer "modernen" Nutzung (laden bis 100% usw.) wirklich eher was für Leute, die sowieso alle 1-2 Jahre ein neues Gerät kaufen.

        Schade finde ich da, dass es nach wie vor keinen Anbieter gibt der dem Nutzer da eine Software-Wahl lässt.
        Ist ja cool wenn ein gerät falls nötig mit 100W laden kann. Aber warum gibt man dem Nutzer keine Option wenn er will mit nur 30W oder nur 10W zu laden? Wenigstens ein "nur bis 80%" gibts ja oft.
        Die einzige Chance absichtlich langsam zu laden ist ja, das Gerät dazu hardwareseitig zu zwingen indem man schwache Ladegeräte oder eben USB-A nutzt... ich kann entweder volle Pulle (USBC PD PPS) oder 5W (USBA) laden. Was dazwischen (so 10-15W wären echt nett, das wäre schnell genug UND schonend/kühl) ist nicht wählbar.
      • Von Threshold Großmeister(in) des Flüssigheliums
        Zitat von Incredible Alk
        In dem Bereich ists natürlich weitgehend akademisch, der Unterschied im Verschleiß ob man bei 28 oder 32°C lädt ist viel zu klein als dass er in der Praxis groß relevant wäre. Aber warm wird der Akku insbesondere bei induktivem laden (das 20-30% der Energie direkt in Wärme umwandelt - zusätzlich zu den vielleicht 5% die sowieso am Innenwiderstand des Akkus anfallen) trotzdem immer.
        Natürlich ist die Effizienz für den Eimer. Aber echt, wenn der Akku nach 4 Jahren die Grätsche macht, hat man in der Regel schon längst ein neues Gerät.
      • Von Incredible Alk Flüssigstickstoff-Guru (m/w)
        Zitat von Threshold
        Das Handy wird beim Laden angeblasen und erwärmt sich daher nicht.
        Natürlich erwärmt sich der Akku - nur weniger stark weil die Abwärme besser weggeschafft wird.
        Wenn ich nen Lüfter vor den Induktionslader stelle der direkt aufs Handy pustet (da ich den sowieso da stehen habe hab ichs natürlich getestet ) sinds 28-29°C Akku statt 32°C. Immer noch wärmer als kabelgebundenes langsames laden.

        In dem Bereich ists natürlich weitgehend akademisch, der Unterschied im Verschleiß ob man bei 28 oder 32°C lädt ist viel zu klein als dass er in der Praxis groß relevant wäre. Aber warm wird der Akku insbesondere bei induktivem laden (das 20-30% der Energie direkt in Wärme umwandelt - zusätzlich zu den vielleicht 5% die sowieso am Innenwiderstand des Akkus anfallen) trotzdem immer.
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