Samsung Galaxy S26: Erste Benchmark-Leaks mit 2-nm-Chipsatz aufgetaucht
Auf Geekbench sind erste GPU-Benchmarks für das neue Samsung Galaxy S26 aufgetaucht. Die Ergebnisse zeigen, dass sich der Exynos 2600 nicht vor der Konkurrenz verstecken muss.
Das Samsung Galaxy S26 wird voraussichtlich mit dem Exynos 2600 als Prozessor ausgeliefert werden, dem weltweit ersten Chip, der auf dem 2-nm-Format basiert. Ob alle Modelle des neuen Samsung-Flaggschiffs mit dem neuen Chip versehen werden oder nur die südkoreanische Variante, bleibt derzeit noch offen. Allerdings sind jetzt erstmals Benchmarks für den Exynos 2600 in einem Samsung-Hand aufgetaucht, die Rückschlüsse auf die Leistungsfähigkeit der für das Jahr 2026 erwarteten Hardware zulassen.
GPU-Performance von Xclipse 960 im Vulkan-Benchmark zu 88 Prozent auf dem Niveau von Adreno 840
In der Datenbank von Geekbench findet sich nämlich seit Neuestem ein Samsung-Smartphone mit der Modellnummer SM-S942B, das mit einem Samsung-Xclipse-960-SoC mit 10 Kernen ausgestattet ist. Dahinter verbirgt sich mit ziemlicher Sicherheit der Exynos 2600, wie Branchenexperte und Insider Roland Quandt auf Bluesky erklärt.
Quandt teilte auf Social Media einen Screenshot aus der Geekbench-Datenbank, der einen GPU-Test mit Vulkan und OpenCL zwischen besagtem Samsung-Smartphone und dem OnePlusCPH2747 zeigt. Dabei liegt die GPU-Performance vom Xclipse-960-SoC bereits bei 80 Prozent (OpenCL) beziehungsweise 88 Prozent (Vulkan) der Adreno-840-Performance - ein sehr guter Wert, gemessen daran, dass Samsung sicherlich noch einige Software-Optimierungen vornehmen wird.
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Quelle: Roland Quandt auf Bluesky (via Notebookcheck)

schon.
Bei mir wars umgekehrt, die RX100 wurde gekauft, als die Kinder gekommen sind - um sie immer dabei zu haben und Fotos machen zu können.
Selten habe ich nur das Handy dabei in Momenten mit ihnen.
Weil dein Usecase offenbar ein anderer ist als meiner.
Das Problem in meinem Leben ist, 99% der Fotos passieren im tagtäglichen Leben, gerade durch unseren Kurzen hat sich das noch einmal massiv verstäkt. Die besten Fotos sind eben die ungeplanten und daher finde ich die Kamera so extrem wichtig.
moderne Smartphones bieten vpn 14mm bis 150mm Brennweite damit sogar deutlich mehr. Dafür nicht stufenlos, was aber für mich auch kaum ein Grund ist; die hohe MP Zahl reicht meist aus um auch zwischen zwei Zoomstufen einen Ausschnitt zu vergrößern. Aber der stufenlose Zoom ist ein Vorteil der Kameras.
Ein Smartphone ist kein ultimativer Kameraersatz, dass sollte jedem klar sein. Dennoch ist es so, dass in meinen Augen die gesamten kleinen kompakten Kameras (ala Sony DSC Series; Canons Ixus) entbehrlich gemacht hat und man selbst mit hochpreisigen Kompaktkameras in den meisten Szenarien nicht Welten auseinander liegt. Der unschlagbare Vorteil der Smartphones ist in meinen Augen, sie sind immer dabei.
Du bekommst mittlerweile Sensoren in den Größen von 1"; das ist auf dem Niveau von Premium Kompaktkameras
Für gute Bilder hab ich dann die Kompakte
Oder die Alpha
Das iPhone 17 meiner Frau hat 4-5x so viel gekostet wie mein Xperia und halt auch nicht länger bei ähnlichem Benutzungsprofil. Dabei ist mein Handy nun auch schon 1,5 Jahre alt
Du bekommst mittlerweile Sensoren in den Größen von 1"; das ist auf dem Niveau von Premium Kompaktkameras und gar nicht so weit entfernt von Micro Four Thirds. Um bessere Fotos zu machen brauchst du heute schon echt kompakte Kameras der Spitzenklasse und die haben dann eben schon ein gewisses Gewicht und sind nicht mehr wirklich in die Kategorie "immer dabei" zu klassif Hab jahrelang SLR fotografiert und bin bis zur 5D MK2 gekommen, dementsprechend Gewicht haben die Dinger und ich muss ehrlich sagen, in vielen Szenen kommen heutige Smartphones tatsächlich in den Bereich von ehemaligen High End Kameras. LowLight Szenarien können sie niemals so gut, aber selbst da wird das Rauschverhalten in hohen ISO Werten immer besser und besser.
Ansonsten ist der Vorteil von Smartphones, du hast sie immer dabei, sie sind klein, kompakt und machen. Für mich ist der einzige Grund für den Kauf eines Smartphones die Qualitätsverbesserung der Kamera, wobei ich Wert auf die Hauptkamera (bei ca. 30mm Brennweite KB Äquivalent) lege und die Telekamera gerne mit einer maximalen Brennweite (gerne auch über 150mm KB hinaus) lege. Selfiecam, Wideangel sind für meinen UseCase eher weniger interessant und alle Modelle bieten mir ausreichend Leistung.
Nächster spannender Punkt ist für mich die Akkuleistung in Verbindung mit Effizienz, sprich die Laufzeit.
Die Leistung der Chips hat mich persönlich noch nie interessiert, im Gegenteil bis zum Note 10 habe ich eigentlich immer Custom ROMs drauf gehabt und den Chiptakt / Voltage manuell reduziert.
Nach dem S23 Ultra hat Samsung die Kamera ziemlich stiefmütterlich behandelt und scheint den Anschluss verloren zu haben; daher überlege ich gerade zu wechseln und schaue mir deswegen gerade die Konkurenz an. Was Vivo, Huawei, Oppo da mittlerweile an Qualität auf die Beine stellen ist einfach nur atemberaubend und braucht sich vor meiner alten kompakten Sony RX-100 MK IV nicht zu verstecken.
Such dir einen UseCase für den den Handys nicht gebaut sind. Das macht ungefähr soviel Sinn wie zu behaupten, ich will einen M3 fahren, aber der Renault Twingo kann ja auch mit viel weniger Benzin durch die Gegen fahren. Für Astrofotografie brauchst du natürlich große Sensoren und jeder mm² ist da wichtig, dazu ist es halt optimal wenig Pixel, also einen großen Pixelabstand zu haben um das Rauschen zu minimieren und dadurch die Lichtempfindlichkeit steigern zu können. Dazu eine maximal große Optik um viel Licht zu sammeln.
Da gibt es einiges mehr zu beachten, aber am Ende kann man schon für 100 bis 200 USD sehr brauchbare Kameras bekommen die das wirklich können,
Oft geht es den Leuten glaub ich eher um "was Neues haben".
Und da kaufen sich halt manche lieber "das Beste"
Hab Mal Nacht/Sternen Fotografie probiert mit den neueren Pixel/Galaxy. Aber selbst meine 13 Jahre alte Kompaktkamera ist da besser. Außer man benutzt den Astronomie Modus der Handys. Und dann ist es einfach nur frech, weil das kein Foto mehr ist: die Dinger laden dann im Prinzip im Hintergrund Daten aus dem Netz und ergänzen sie teilweise