GTA 7 versus GTA 6: Ehemaliger Rockstar-Entwickler sieht Vorteile durch KI

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GTA 7 versus GTA 6: Ehemaliger Rockstar-Entwickler sieht Vorteile durch KI
Quelle: Rockstar Games

Ehemaliger Rockstar-Mitarbeiter äußert sich zu GTA 7: Künstliche Intelligenz könnte Entwicklungskosten spürbar senken.

Die Entwicklung von Videospielen, insbesondere von AAA-Titeln wie der Grand Theft Auto-Reihe, ist mit immensen Kosten verbunden. Spekulationen zufolge könnte GTA 6 die teuerste Videospielproduktion aller Zeiten werden, mit Budget-Schätzungen in Milliardenhöhe. Bei einem potenziellen Nachfolger könnte Künstliche Intelligenz (KI) jedoch eine große Rolle bei der Reduzierung von Entwicklungskosten spielen.

Darum kann GTA 7 wesentlich günstiger werden als GTA 6

Obbe Vermeij, von 1995 bis 2009 technischer Direktor bei Rockstar Games, prognostizierte kürzlich im Gespräch mit dem YouTube-Kanal Kiwi Talkz, dass die Produktion von GTA 7 dank des verstärkten Einsatzes von KI günstiger ausfallen könnte als die von GTA 6. Vermeij betont, dass der Einsatz von KI für Programmierer kein gänzlich neues Terrain sei, da bereits seit Jahren automatisierte Prozesse für Aufgaben wie Physikberechnungen und Kollisionserkennung in Game Engines mehr und mehr integriert wurden.

Die fortschreitende Entwicklung von KI-Technologien, vornehmlich im Bereich generativer KI und maschinellem Lernen, bietet seiner Meinung nach erhebliches Potenzial bei der Automatisierung und Effizienzsteigerung in der gesamten Spieleentwicklung. Auch andere Experten sehen in KI ein Werkzeug, das die Erstellung von Spielwelten, Charaktermodellen, Texturen, Animationen und sogar Quests beschleunigen und vereinfachen kann.

Durch die Automatisierung repetitiver oder zeitaufwendiger Aufgaben wie der Erstellung von Karten oder Zwischensequenzen könnten Entwicklerteams entlastet und Produktionszeiten verkürzt werden. Dies würde nicht nur die Personalkosten senken, sondern auch Ressourcen freisetzen, die für kreativere und komplexere Aspekte des Spieldesigns genutzt werden könnten.

Während die genauen Budgets für GTA 6 und ein mögliches GTA 7 nicht offiziell bestätigt sind, deuten die Aussagen von Vermeij und die allgemeine Entwicklung im Bereich der künstlichen Intelligenz in der Spieleindustrie darauf hin, dass die Integration von KI-Tools ein entscheidender Faktor für die zukünftige Wirtschaftlichkeit und Effizienz bei der Entwicklung von AAA-Spielen sein könnte.

Obbe Vermeij gibt zu, dass es noch 15 Jahre dauern wird, bis sich seine Behauptung überprüfen lasse, denn vorher rechnet er nicht mit der Veröffentlichung von GTA 7. Zunächst soll am 26. Mai 2026 der sechste Teil von Grand Theft Auto auf den Markt kommen.

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Quelle: Kiwi Talkz, via YouTube

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    • Kommentare (8)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von BiTbUrGeR Software-Overclocker(in)
        Mir kommen die Tränen, wie oft wurden im Handwerk oder sonst so kosten eingespart oder zum Beispiel nach China ausgelagert. Wo war da der Sturm im Wasserglas? Jetzt trifft die Industrialisierung und Globalisierung mit Technologie auf einmal auch kreative oder Verwaltungsassistenten und auf einmal ist der Aufschrei groß.

        Ob Automatisierungstechnik oder Outsourcing... Ständig werden Arbeitsabläufe optimiert um Kosten zu sparen oder optimieren. Wie man das Kind beim Namen nennt ist ja abhängig davon ob das Ergebnis einen positiven Eindruck hinterlassen soll. "Optimieren" hört sich sozial verträglicher an als "sparen" zum Beispiel.

        Und solange andere davon betroffen sind, oder die Optimierungen im Optimalfall positiven Einfluss auf die eigene Gehaltsentwicklung haben, wird das so auch hingenommen.

        Aber jetzt nehme ich irgendwie die Forderung sich solidarisch zu zeigen viel intensiver wahr. Wie kommt das? Gibt jede Menge Arbeit die niemand mehr machen will...

        Ich weiß ja nicht aber meine Bereitschaft zur Solidarität hält sich in Grenzen... Warum? Warte mal ich erkläre es mit einem Bild!

        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
      • Von BiTbUrGeR Software-Overclocker(in)
        Mir kommen die Tränen, wie oft wurden im Handwerk oder sonst so kosten eingespart oder zum Beispiel nach China ausgelagert. Wo war da der Sturm im Wasserglas? Jetzt trifft die Industrialisierung und Globalisierung mit Technologie auf einmal auch kreative oder Verwaltungsassistenten und auf einmal ist der Aufschrei groß.

        Ob Automatisierungstechnik oder Outsourcing... Ständig werden Arbeitsabläufe optimiert um Kosten zu sparen oder optimieren. Wie man das Kind beim Namen nennt ist ja abhängig davon ob das Ergebnis einen positiven Eindruck hinterlassen soll. "Optimieren" hört sich sozial verträglicher an als "sparen" zum Beispiel.

        Und solange andere davon betroffen sind, oder die Optimierungen im Optimalfall positiven Einfluss auf die eigene Gehaltsentwicklung haben, wird das so auch hingenommen.

        Aber jetzt nehme ich irgendwie die Forderung sich solidarisch zu zeigen viel intensiver wahr. Wie kommt das? Gibt jede Menge Arbeit die niemand mehr machen will...

        Ich weiß ja nicht aber meine Bereitschaft zur Solidarität hält sich in Grenzen... Warum? Warte mal ich erkläre es mit einem Bild!

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      • Von TriadFish Software-Overclocker(in)
        Zitat von ShingoSan
        Leider sehe ich das Thema KI überall, wo Kreativität gefragt ist, genauso wie er:

        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]

        Es führt zu immer gleichem Massen Content ohne Herz. Weils billiger ist….
        Da gebe ich Dir vollkommen Recht. Dann wäre für mich wahrscheinlich auch der Punkt erreicht, an dem Gaming komplett uninteressant geworden ist. Es kommt ja jetzt schon fast nur noch generischer Kram raus, der nicht langfristig motivieren kann. Ich spiele schon seit Jahren fast nur noch alten Kram, weil das einfach noch richtige Spiele waren.
      • Von Raffnek30000 Software-Overclocker(in)
        Zitat von ShingoSan
        Leider sehe ich das Thema KI überall, wo Kreativität gefragt ist, genauso wie er:

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        Es führt zu immer gleichem Massen Content ohne Herz. Weils billiger ist….
        man kann eine ki aber sehr wohl nützlich einsetzen ohne das die kreativität leidet. wenn man eine ki zum übersetzen benutzt brauch man eigentlich immer noch einen übersetzer, nur das er dann halt die übersetzung prüft und überarbeitet. das könnte schneller gehen als wenn er es übersetzt, vieleicht. in so einem fall ist es per ki unterstützt aber es ist trotzdem alles korrekt gemacht.
      • Von ShingoSan Freizeitschrauber(in)
        Leider sehe ich das Thema KI überall, wo Kreativität gefragt ist, genauso wie er:

        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]

        Es führt zu immer gleichem Massen Content ohne Herz. Weils billiger ist….
      • Von Acgira BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Raffnek30000
        das team reduziert
        Die Zahl teamloser, ehemaliger Mitarbeiter die Äußerungen zu zukünftigen Entwicklungskosten abgeben könnten, könnte also drastisch steigen.
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