Fritz zeigt neue Glasfaser- und 4G/5G-Router sowie brandneuen Wi-Fi-7-Repeater

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Fritz zeigt neue Glasfaser- und 4G/5G-Router sowie brandneuen Wi-Fi-7-Repeater
Quelle: Fritz

Fritz - früher AVM - kündigt für den MWC 2026 in Barcelona neue Fritz-Hardware an: 5G-FWA-Router mit Wi-Fi 7, kompakte XGS-PON-Glasfaserboxen bis 10 GBit/s sowie einen Quadband-Wi-Fi-7-Repeater mit 10-GBit/s-LAN.

Fritz (früher AVM) nutzt den Mobile World Congress 2026 (MWC) in Barcelona (2. bis 5. März), um neue Fritz-Produkte für Mobilfunk, Glasfaser und WLAN-Mesh zu zeigen. In der Pressemitteilung steht Wi-Fi 7 als gemeinsamer Nenner im Fokus - sowohl bei neuen Routern als auch bei Repeatern und einem USB-WLAN-Adapter.

Neue Glasfaser-Router

Im Glasfaserbereich erweitert Fritz das Portfolio um die Fritzbox 5630 XGS und die Fritzbox 5630. Die 5630 XGS unterstützt XGS-PON für Tarife bis 10 GBit/s; die 5630 deckt GPON (bis 2,5 GBit/s) und AON (bis 1 GBit/s) ab. Beide Modelle setzen auf Wi-Fi 7 (2 × 2 auf 5 GHz und 2,4 GHz); Fritz beziffert die WLAN-Werte mit bis zu 2.880 MBit/s (5 GHz) und bis zu 688 MBit/s (2,4 GHz). Bei den Ports nennt Fritz für die 5630 XGS 10-GBit/s-WAN/LAN und dreimal Gigabit-LAN, für die 5630 2,5-GBit/s-WAN/LAN und dreimal Gigabit-LAN. Zusätzlich sind USB 3.0, Telefonie sowie DECT-Smart-Home im Funktionsumfang aufgeführt.

Beim Thema Ausfallschutz verweist das Unternehmen auf "Fritz Failsafe": Ab Fritz OS 8.20 soll sich neben der Fritzbox für den regulären Anschluss eine zweite Fritzbox mit mobilem Internet als Backup einsetzen lassen. Außerdem kündigt der Hersteller an, dass künftig Mobilfunk-Fritzboxen hinter einem Glasfasermodem (ONT) bei Ausfall automatisch auf Mobilfunk umschalten können.

Neuer 4G- und 5G-Router

Mit der Fritzbox 6835 5G stellen die Berliner einen kompakten Router für Fixed Wireless Access (FWA) vor. Der Hersteller nennt Mobilfunk-Downloads bis zu 2 GBit/s (Upload bis 900 MBit/s) und kombiniert das 5G-Modem mit Dualband-Wi-Fi 7 (2 × 2) für WLAN-Datenraten bis 3,5 GBit/s. Für kabelgebundene Geräte sind ein 2,5-GBit/s- und ein 1-GBit/s-LAN-Port vorgesehen. Strom kommt über USB-C - damit ist laut Fritz auch der Betrieb über eine Powerbank möglich; eSIM und Nano-SIM werden unterstützt.

Als weiteres Mobilfunkmodell führt man die Fritzbox 6825 4G an: Sie bietet LTE bis 300 MBit/s im Download und 50 MBit/s im Upload, Wi-Fi 6 (2,4 GHz) bis 600 MBit/s sowie einen Gigabit-LAN-Port. Auch dieses Gerät wird per USB-C versorgt und ist laut Datenblatt als Ausfallschutz an einer bestehenden Fritzbox geeignet.

Fritz Box 6835 5G Quelle: Fritz Fritz Box 6835 5G Fritz Repeater 6700 Pro Quelle: Fritz Fritz Repeater 6700 Pro

Neue Hochleistungrepeater

Einen Schwerpunkt legt Fritz auf Wi-Fi 7 im Mesh und erneuert die Repeater-Flotte sukzessive: Der Fritz Repeater 6700 Pro arbeitet als Quadband-Repeater mit 6 GHz, zwei 5-GHz-Funkmodulen und 2,4 GHz. Die beworbene Gesamtdatenrate liegt bei bis zu 18 GBit/s; außerdem sind ein 10-GBit/s- und ein 2,5-GBit/s-LAN-Port vorgesehen.

Für PCs und Notebooks ergänzt der Fritz WLAN-Stick 6700 das Line-up als Triband-Wi-Fi-7-Adapter (6/5/2,4 GHz). Fritz nennt bis zu 2.880 MBit/s auf 5 und 6 GHz sowie bis zu 688 MBit/s auf 2,4 GHz und verweist auf die Nutzung unter Windows 11 und Windows 10.

Die Berliner melden zudem, dass man sich bereits mit der nächsten WLAN-Generation Wi-Fi 8 (IEEE 802.11bn) beschäftigt. Der Standard werde voraussichtlich in den nächsten zwei Jahren offiziell freigegeben; auf dem Messestand sollen dazu die Vorteile erläutert werden.

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    • Kommentare (28)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von ElonTrump Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Zitat von Maaaaaeeh
        Korrekt. Kommunikation verhinder wie in jeder Krise und Krieg, die schnelle und effiziente Koordination der restlichen Kräfte und Ressoucen. Umgekehrt gefagt: Was war denn noch übrig an Kommunikation? Außer Sat Telefon und CB Funk?

        Aber danke für den Einblick in Deine kindliche Welt voller Agressivität, PS5 und Eltern die Dir die Sorgen abnehmen.
        Du bist ein echt merkwürdiger geselle.
        Als wenn dein private Netz zu Hause irgendwelche „restlichen Kräfte und Ressourcen bündeln“ würde. 🤣

        Ich bin Familienvater mit Ehefrau und Eigenheim. Ne PS5 habe ich nichtmal 😅

        Du bist beim Einschätzen von Krisensituationen genauso schlecht wie beim Schätzen der Lebensumstände deiner Gesprächspartner 🤣

        BTW: wie kommt du an 200-300 MBit Starlink Speed für 30€ im Monat?

        Laut Homepage von starlink gibts für 29€ maximal 100Mbit - für deine propagierten 200-400 Mbit kassiert Elon bei mir 69€.
      • Von ElonTrump Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Zitat von Maaaaaeeh
        Korrekt. Kommunikation verhinder wie in jeder Krise und Krieg, die schnelle und effiziente Koordination der restlichen Kräfte und Ressoucen. Umgekehrt gefagt: Was war denn noch übrig an Kommunikation? Außer Sat Telefon und CB Funk?

        Aber danke für den Einblick in Deine kindliche Welt voller Agressivität, PS5 und Eltern die Dir die Sorgen abnehmen.
        Du bist ein echt merkwürdiger geselle.
        Als wenn dein private Netz zu Hause irgendwelche „restlichen Kräfte und Ressourcen bündeln“ würde. 🤣

        Ich bin Familienvater mit Ehefrau und Eigenheim. Ne PS5 habe ich nichtmal 😅

        Du bist beim Einschätzen von Krisensituationen genauso schlecht wie beim Schätzen der Lebensumstände deiner Gesprächspartner 🤣

        BTW: wie kommt du an 200-300 MBit Starlink Speed für 30€ im Monat?

        Laut Homepage von starlink gibts für 29€ maximal 100Mbit - für deine propagierten 200-400 Mbit kassiert Elon bei mir 69€.
      • Von Defenz0r BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Khabarak
        Klar ist mehr besser, aber mehr ist auch deutlich teurer.
        Mehr kostet oft mehr Strom. Es sei denn dein mehr ist mit vielen Raspberry Pi oder so

        Man. Mich stoerts ja schon das ich im Alltag so viel verbrauche mit meinem AMD Ryzen 9 9950X3D (32) @ 5.76 GHz
      • Von Khabarak Volt-Modder(in)
        Zitat von kingkoolkris
        Ja natürlich Kosten, das ist klar. Aber n "Topmodell" mit genannter Ausstattung würde ganz sicher auch Käufer finden.
        Sicher.
        Allerdings sind 10 Gbit Netzwerke noch immer extrem selten.
        Selbst 2.5 Gbit gibt es nicht soo häufig. Wenn man sich die Mainboards mal ansieht, gibt es erst langsam immer mehr Boards mit mehr als 1 Gbit /s Netzwerk.
        Ich hab mir hier ein 10 Gbit Netzwerk aufgebaut.. allerdings nicht weil die PCs es können, sondern weil ich extrem günstig an die Netgear Switches kam.
        Die switches waren nur deshalb günstig, weil sie nicht mehr produziert werden.

        Die meisten Switches können nur entweder alle Anschlüsse auf 10 Gbit, oder drosseln auf 1 Gbit... ein paar teurere haben 10 Gbit Uplinks, aber die anderen Anschlüsse sind langsamer.

        Sobald also ein einziges Teil in deinem Netzwerk nur 1 Gbit liefert, laufen alle Geräte an dem Switch auf 1 Gbit.
        Sobald du also einen Drucker im Netzwerk hast, dürft der Switch auf 1Gbit laufen.

        Weshalb sollte eine Firma wie Fritz für den Heimgebrauch dann einen Router mit mehr Fähigkeiten als 2,5 Gbit anbieten, wenn schon reine Switches für den halben Preis der Box nicht wirklich mehr können?
        Den 2,5 Gbit WAN Port kannst du auch als normalen Netzwerk Port benutzen.
        Damit dürften 95% aller Bedarfe abgedeckt sein.

        Klar ist mehr besser, aber mehr ist auch deutlich teurer.
      • Von kingkoolkris Software-Overclocker(in)
        Ja natürlich Kosten, das ist klar. Aber n "Topmodell" mit genannter Ausstattung würde ganz sicher auch Käufer finden.
      • Von Khabarak Volt-Modder(in)
        Zitat von kingkoolkris
        Total bekloppt wieder mit 3x1Gbit Ports die Fritzbox. Warum nicht wenigstens 1x10 jund 3x2,5
        Ganz einfach: Kosten.
        Mit einem fähigeren Chip wäre man über die angepeilte UVP gekommen.
        Inzwischen liegt die UVP niedriger, als beim Launch - da dürften die Entwicklungskosten abgedeckt sein und damit als Kostenteil wegfallen.
      Direkt zum Diskussionsende
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