Forza Horizon 6: Das Team "wollte mehr als nur eine Postkarte präsentieren"
Die Entwickler von Forza Horizon 6 haben über das Japan-Setting gesprochen und dabei betont, wie wichtig ihnen die Immersion bei der Gestaltung der Spielwelt ist. Entscheidend war dabei auch die Arbeit am Hot-Wheels-DLC von Horizon 5.
Forza Horizon 6 versetzt die Spieler erstmals in der Franchise-Geschichte nach Japan - und die Entwickler wollen bei diesem Setting unbedingt alles richtig machen. In einem Interview mit der Redaktion von GamesRadar gab Art Director Don Arceta einen Einblick in den Design-Prozess, bei dem Erfahrungen bei der Entwicklung von Forza Horizon 5 eine wesentliche Rolle spielten.
Hot-Wheels-DLC half den Entwicklern, Toyko zu designen
Der Grund dafür, dass sich das Team bei Playground Games erst jetzt dazu entschieden hat, Japan als Setting zu nehmen, obwohl sich die Fans ein solches bereits seit Teil 2 wünschen, hängt mit der Evolution der Spielereihe zusammen.
Arceta sagte dazu:
"Diesmal gibt es zwei Dinge, warum jetzt der richtige Zeitpunkt für ein 'Hey, wir können Japan wirklich richtig machen' ist, nämlich die Art, wie sich die Spiele mit jedem Ableger weiterentwickelt haben und die Technologie, die wir aufgetan und entwickelt haben, um diese offenen Welten tatsächlich zu erschaffen. Und wir können Japan nur einmal machen und wir wollen es richtig machen."
Deshalb habe das Team auch Kyoko Yamashita als kulturelle Beraterin hinzugezogen, die ihrerseits bereits seit fast drei Jahrzehnten in der Gamingbranche tätig ist und sich sehr für Motorsport interessiert. Yamashita soll die Entwickler bei ihrem Ziel unterstützen, den Geist Japans auf authentische und respektvolle Weise einzufangen.
Forza Horizon 6 soll zudem mit Japan die bislang größte Map des Franchises bieten, gleichzeitig aber auch die dichte Komplexität von Tokyo als Stadt abbilden. Dabei sei dem Team die Hot-Wheels-Erweiterung für Forza Horizon 5 zugute gekommen, die ihnen ermöglicht habe, erhöhte Straßen für die Stadtautobahn von Tokyo zu kreieren. Mit der Hilfe von Yamashita soll in Forza Horizon 6 dementsprechend ein Japan als Spielwelt entstehen, das nicht nur die bloße Nachbildung einer Postkarte darstellt, sondern eine echte immersive Erfahrung bietet.
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Quelle: GamesRadar (via PC Gamer)

Interessant auf jeden Fall.
Mit vollen Autobahnen und einfach vielen Sehenswürdigkeiten.
Die Horizon 5 Karte war leider wahnsinnig langweilig und leer...vor allem die Mitte war einfach schlecht gemacht und wahrscheinlich rein für den Battle Royal modus so leer und eintönig.
Ich denke man sollte dieses Mal ca. 50% der Map als eine einzige zusammenhängende Stadt gestalten, am besten am Rand, sodass die Stadt dadurch endlos wirkt und man sie nicht schnell durchfahren kann.