Forza Horizon 6: Die Systemanforderungen - 32 GiB RAM und 5070 Ti, wer es "extrem" mag
Der Release von Forza Horizon 6 steht erst in zwei Monaten an, doch Microsoft und Playground Games zeigen schon jetzt die Systemanforderungen - und die sollen teils sehr happig ausfallen.
In diesem Jahr eröffnen Publisher Microsoft und Entwickler Playground Games ein neues Kapitel bei der Rennspielreihe Forza Horizon und veröffentlichen den sechsten Teil der Reihe. In diesem verschlägt es den Spieler nach Japan, und zwar ab dem 19. Mai. Schon jetzt zeigen die Verantwortlichen die Systemanforderungen in vier Kategorien mit unterschiedlichen Einstellungen und erklären, welche Grafiktechnologien von Forza Horizon 6 unterstützt werden.
Systemanforderungen von Forza Horizon 6 im Überblick
Die Systemanforderungen für Forza Horizon 6 sind in die Kategorien Minimum, Empfohlen, Extreme und Extreme RT unterteilt. Wer am unteren Minimum operieren möchte - mit niedrigem Grafik-Preset und einer Auflösung von 1080p - kommt auf Seiten des Prozessors entweder mit einem Core i5-8400 oder einem Ryzen 5 1600 aus. Bei der Grafikkarte muss es nur eine Geforce GTX 1650, eine Radeon RX 6500 XT oder eine Arc A380 sein, abgerundet mit 16 GiB RAM.
Empfohlene Systemanforderungen mit einem hohen Grafik-Preset bei 1440p fordern etwas stärkere Hardware. Die CPU soll ein Core i5-12400F oder ein Ryzen 5 5600X sein, die Grafikkarte eine Geforce RTX 3060 Ti, eine Radeon RX 6700 XT oder eine Arc A580. Es verbleiben 16 GiB RAM. Wer es extrem mag, muss beim RAM schon auf 24 GiByte aufrüsten, und das, obwohl die Preise in der Speicherkrise nur die Richtung - nach oben - kennen.
Quelle: Playground Games
Systemanforderungen zu Forza Horizon 6.
Das Grafik-Preset soll dafür bei einer 4K-Auflösung "extrem" sein. Noch reicht mit dem Core i7-12700K eine Alder-Lake-CPU aus, bei AMD müssen Spieler mit dem Ryzen 7 7700X eine Zen-4-CPU bemühen. An Grafikkarten fallen die vorletzten Generationen an; bei "extrem" sollten es eine Geforce RTX 4070 Ti sowie eine Radeon RX 7900 XT sein.
Wer Raytracing nutzen möchte und dafür das Grafik-Preset Extreme RT wählt, um mit 4K upscaled zu spielen, muss den RAM auf 32 GiB upgraden und zu den aktuellen GPU-Generationen greifen. Playground Games empfiehlt hier eine Geforce RTX 5070 Ti oder eine Radeon RX 9070 XT. Grafikenthusiasten dürfen sich aber wohl ohnehin freuen, da Forza Horizon 6 Unterstützung für folgende Features bieten soll:
- DLSS 4, FSR 4 oder 3, XeSS 2.1
- Hohe, unbegrenzte Frameraten
- Ultrawide-Monitore
- Raytracing und raytraced Global Illumination (RTGI)
Außerdem sollen Spieler den Entwicklern zufolge die PC-Rendereinstellungen ändern können, ohne das Spiel neu starten zu müssen. Es gebe auch Live-Vorschauen für viele der Grafikeinstellungen, damit Spieler sich von den visuellen Unterschieden überzeugen können. Verwendeter Grafik- und Systemspeicher sollen darüber hinaus in Echtzeit angezeigt werden, während zusätzlich ein Benchmark-Modus in Forza Horizon 6 zur Verfügung stehe.
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Quelle: Playground Games/Microsoft

Dann gibts doch noch JDM (Japanese Drift Master), wer driften mag.
Dann gibts doch noch JDM (Japanese Drift Master), wer driften mag.
Deswegen zock ich FH5 seit 2021 und jedes Forza min. so lange bis der Nachfolger erscheint
In FH5 haben sich da als Auto Nerd schon ein paar tausend Stunden angehäuft in bald 5 Jahren
Mexiko gefiel mir leider nicht so gut wie England. Und in FH4 bin ich erst nach dem ersten Addon eingestiegen. Kannte die Serie vorher gar nicht, LEIDER! Ich mag seit dem keine anderen Arcade-Rennspiele mehr.
Deswegen zock ich FH5 seit 2021 und jedes Forza min. so lange bis der Nachfolger erscheint
In FH5 haben sich da als Auto Nerd schon ein paar tausend Stunden angehäuft in bald 5 Jahren