HDR ausprobiert in Resident Evil 7, Shadow Warrior 2 und Hitman
Sieht das HDR-Bild in den ersten unterstützenden Spielen wirklich besser aus? Nach Shadow Warrior 2 bieten nun auch Resident Evil 7 und das aktuelle Hitman eine HDR-Ausgabe auf dem PC. Dazu müssen eine Grafikkarte der aktuellen Generation sowie ein HDR-TV vorhanden sein. Wir haben den Status Quo in Sachen HDR für den PC geprüft.
HDR-Hardware: "Plug and Pray"
Gleich vorneweg: Das HDR-Erlebnis ist nicht ohne Aufwand herzustellen. Wir mussten feststellen, dass die TV-Ausgabe und die PC-Technik nicht unbedingt Freunde sind: Zur Verfügung stand uns ein Panasonic TX-50DXW804, der am Spiele-Testsystem partout kein Signal mit 60 Hz ausgeben wollte - egal welche Grafikkarte wir dazwischenschalteten. Gerne hätten wir unterschiedliche GPU-Modelle oder gar -Generationen auf ihre HDR-Tauglichkeit geprüft, aber ohne Erfolg. Wir haben uns daher eines Asus-Notebooks mit einer Geforce GTX 1070 bedient, womit der Fernseher immerhin ein Full-HD-Bild in 60 Hz ausgibt. Die eigentlich unterstützte 4K-Auflösung funktionierte über HDMI schlicht nicht.
Nichtsdestotrotz seien die Voraussetzungen für eine HDR-Ausgabe hier genannt: Zunächst mal muss der Rechner über eine GPU der aktuellen AMD-Polaris- oder Nvidia-Pascal-Generation verfügen. Dabei sollen die AMD-GPUs die HDR-Ausgabe nur mit 8-Bit-Abtastung unterstützen, da HDMI 2.0a nicht genügend Bandbreite für UHD in 10 Bit hat. In unserem Fall mit der GTX 1070 konnten wir in der Nvidia-Systemsteuerung mit angeschlossenem HDR-TV eine Farbtiefe zwischen 8 Bit und 12 Bit wählen. Da kein Unterschied zwischen beiden Optionen festzustellen war, haben wir stets 12 Bit aktiviert gelassen. Zudem fuhren wir im RGB-Modus am besten - ein YCbCr-Farbmodell verfälschte stark die Farben. Beim Wechseln der Nvidia-Einstellungen mit aktivem Spiel, also beim "Raustabben", sorgte der HDR-Schalter teils für extreme Farbfehler, sodass oft das ganze Spiel stets neu gestartet werden musste.
Quelle: PC Games Hardware
LSD statt HDR: Nicht immer klappt die HDR-Ausgabe auf Anhieb
Der Panasonic-TV mit seinen 58 Zoll ist auch nicht unbedingt der geeignetste Fernseher für das Wohnzimmer-Gaming. Aber es war der einzige mit HDR, den wir bekommen haben. Es handelt sich um ein herkömmliches LCD-Panel - OLED oder Quantum Dot bieten da schon technisch bedingt eine bessere Bildqualität. Außerdem ist der Input Lag mit mindestens 40 ms zwar gerade noch akzeptabel, jedoch gibt es da auch schon schnellere TV-Modelle. Wie viele aktuelle Fernseher hat auch der Panasonic einen Spielemodus in den Einstellungen, der den Input Lag bestmöglich reduziert, indem Bildverbesserungen deaktiviert sind. Ohne Spielemodus wächst bei unserem Modell der Input Lag auf über 100 ms - er sollte daher stets aktiviert sein. Als noch schlimmer hat sich in allen drei Spielen aber V-Sync erwiesen, was den Input Lag gefühlt auf eine Sekunde anhebt. Daher sind teils dicke Bildrisse bei schnellen Schwenks unvermeidlich. Zum Glück handelt es sich bei allen drei Titeln um Spiele, bei denen eine etwas zu hohe Verzögerung vertretbar ist. Für Multiplayer-Shooter ist eine TV-Ausgabe sowieso nichts.
Außerdem kommt man nicht drum herum, sich in die Annalen der TV-Einstellungen zu begeben. In der Hoffnung, dass der Input Lag recht gering ist, haben wir alle Bildverbesserungen zusätzlich manuell deaktiviert. Gleichzeitig müssen solche Optionen aktiviert bleiben, die eine HDR-Ausgabe erst ermöglichen. In unserem Fall etwa muss die HDR-Unterstützung für jeden HDMI-Eingang einzeln aktiviert werden. Zudem musste der erweiterte Farbraum Rec.2020 aktiviert sein.
Disclaimer: SDR-Fotos zeigen HDR-Unterschiede
Die in den Slidern gezeigten Fotos sind vom Display abfotografiert und können daher das HDR-Bild entsprechend beschränkt wiedergeben. Wir haben uns bemüht, das Bild stets so zu fotografieren, wie wir es am TV im dunklen Raum erlebt haben. Die Slider sollen die Unterschiede zwischen SDR und HDR darstellen. Die Fotos können aber technisch bedingt nicht komplett die Qualität der HDR-Darstellung belegen. Außerdem kann auf jedem HDR-Fernseher das Bild anders aussehen.
Shadow Warrior 2: Alter HDR-Hase
Letzten Herbst erscheinen, ist Shadow Warrior 2 der erste PC-Titel mit HDR-Unterstützung. Hier hatten wir die Gelegenheit, das Spiel an mehreren HDR-TVs zu sehen. Daher konnten wir feststellen, dass die HDR-Ausgabe stark vom jeweiligen Ausgabegerät abhängig war. Während etwa ein Modell sattere Farben liefert, zeigt ein anderer im HDR-Modus weniger überzeichnete Farben. Das ist immer abhängig von den individuellen Einstellungen des Geräts, da der HDR10-Standard lediglich ein statisches Farbensignal liefert. Für das bestmögliche Bild müsste der Bildschirm für jedes Spiel extra kalibriert werden - sprich: mindestens die Helligkeit hardwareseitig eingestellt sein.
Shadow Warrior 2 hat standardmäßig recht übersättigte Farben. HDR mildert das an unserem Panasonic-TV etwas ab. Dunkle Stellen wirken etwas aufgehellt, während das helle Tageslicht nahezu unverändert bleibt. Zu Beginn des Spieles ist das deutlich im dunklen Tempel festzustellen. Feinere Farbabstufungen, was HDR ja an sich bieten sollte, oder gar stellenweise sattes Schwarz können wir in den Bildern nicht feststellen.
Shadow Warrior 2
Hitman: HDR? Ja, mit viel Fantasie
Hitman bietet ein Optionsmenü außerhalb des Spiels, wo auch HDR als Menüpunkt auftaucht. Dieser ist bei uns stets grau hinterlegt, so als stünde keine HDR-fähige Hardware zur Verfügung. So sehr die Grafikeinstellungen auch auf den Kopf gestellt wurden, wollte der Menüpunkt einfach nicht auswählbar werden. Erst in den Grafikoptionen im Spiel durften wir erleichtert feststellen, dass HDR letztlich aktivierbar ist.
Auch um Unterschiede am Bild festzustellen, haben wir uns auf den Kopf gestellt. Von einem hohen Dynamikumfang kann etwa erwartet werden, dass sowohl helle als auch dunkle Bereiche detailreich gestaltet sind. In vielen Spielen wird mit dem sogenannten HDR Rendering das Zuziehen einer Kamerablende simuliert, wenn die Figur etwa aus einem dunklen Raum ins Freie läuft oder umgekehrt. So auch in Hitman - hier haben wir eine Szene getestet, in welcher der Protagonist vom strahlenden Sonnenschein in einen Tunnel läuft.
Bei einem Blick aufs Meer haben wir uns schwer getan (um nicht zu sagen: auf den Kopf gestellt), um HDR-Unterschiede zu finden. Letztlich war der Himmel etwas detailreicher gestaltet, wie auch auf dem Slider-Bild oben rechts zu erkennen ist. Was aber den eben beschriebenen Blendeneffekt angeht, so ist dieser noch immer vorhanden. Die Umgebung draußen ist stark überblendet, wenn man vom Tunnel ins Freie blickt. Und umgekehrt ist auch derselbe nur dunkler Brei, wenn von draußen auf den Tunnel geschwenkt wird. Anstatt eines höheren Dynamikumfangs wirkt es eher so, als sei ein Grauschleier übers Bild gelegt worden. Ein besseres Bild bei Hitman in HDR? Nicht unbedingt.
Slider Hitman
Slider Hitman 2
Resident Evil 7: Mit HDR realistische, statt satte Farben
Resident Evil 7 bietet die beste Kalibrierungsmöglichkeit: Hier kann nicht nur die Maximalhelligkeit angepasst, sondern auch der ganze Dynamikumfang verändert werden. Mit aktiviertem HDR kommt es einem wieder so vor, als wurde zunächst die Sättigung etwas verringert und die Schwarztöne gleichzeitig etwas aufgehellt. Im alten, heruntergekommenen Haus gleich zu Beginn des Spieles kommt das recht gut zur Geltung. Gerade in den dunklen Räumen wirkt auch die Ausleuchtung realistischer: So sind Bereiche im Schatten entsprechend dunkel, wie sie es auch sein sollten. Im direkten Vergleich sind in SDR manche Stellen doch noch zu hell dargestellt. Etwa in einer Szene im Haus: Der Raum ist recht dunkel und nur einige Sonnenstrahlen scheinen zwischen den kaputten Rollladen hervor. In HDR sind nur entsprechend angestrahlte Bereiche hell und der Rest des Raumes dunkel, aber noch gut erkennbar. In SDR wirkt es so, als würden die Sonnenstrahlen den ganzen Raum unrealistisch erhellen. Gleiches bei Spielbeginn im Freien: Hier kommt es zwar nicht ganz so unnatürlich rüber, wenn dunkle Stellen etwas heller sind. In HDR ist das dunklere Bild aber ansprechender, wie man es in einem düsteren Spiel auch erwartet.
Resident Evil 7
Resident Evil 7 innen
HDR frisst Frames - aber nur wenige
Quelle: PC Games Hardware
HDR ausprobiert in Resident Evil 7, Shadow Warrior 2 und Hitman (12)
Schließlich interessiert uns, welche Auswirkungen die HDR-Darstellung der Spiele auf die Bildrate hat. Ein Bild mit einer höheren Farbtiefe müsste ja mehr Daten erfordern, so unsere theoretische Überlegung. Einige stichprobenartig erhobene Benchmarks bestätigen das zwar, jedoch nur im recht geringen Ausmaß: In allen Spielen handelt es sich nur um einige Fps, die derart niedrig sind, sodass man die Unterschiede fast schon innerhalb der Messtoleranz verorten könnte - geschweige denn, dass sie den Spielefluss einschränken. Wegen des geringen Ausmaßes haben wir auch darauf verzichtet, etwa mit standardisierten Benchmarks oder mehr Messungen ein genaueres Ergebnis zu bekommen. Denn auf die absolute Bildrate kommt es hier nicht an. In anderen Szenen mag sie höher oder niedriger sein - am proportionalen Ergebnis ändert sie nichts. Die Frames sind jedenfalls bisher kein Grund, auf eine HDR-Ausgabe zu verzichten.
Fazit: Momentaufnahme HDR - lohnt sich's?
Vorneweg: Hier handelt es sich um eine Momentaufnahme, und zwar eine spezielle - Tests auf einem HDR-PC-Display sind aktuell noch nicht möglich, es muss ein HDR-TV herhalten. HDR bedeutet ja einerseits einen höheren Kontrastumfang, also ein dunkleres Schwarz und helleres Weiß. Andererseits bietet HDR aber auch feinere Abstufungen dazwischen. Theoretisch sind das 64 Mal mehr Farben im Unterschied zwischen 10 Bit und 8 Bit. Ebenso theoretisch mögen das nun die ersten Spiele zwar unterstützen, der praktische Nutzen hält sich aber noch in Grenzen. In allen drei Spielen konnten wir kein Bild erleben, dass uns etwas noch nie Dagewesenes präsentierte oder überhaupt das Spielerlebnis groß bereicherte. Resident Evil 7 überzeugt zwar am ehesten mit der HDR-Darstellung, jedoch kann ein gut kalibrierter Fernseher auch in SDR ein entsprechend gutes Bild liefern.
HDR soll ja die Darstellung verbessern. Da aber V-Sync wegen des ohnehin recht hohen Input Lags bei TV-Geräten nur selten eine Option ist, müssen im Gegenzug dicke Bildrisse bei Bewegungen in Kauf genommen werden. Ausgerechnet Resident Evil 7 war mit V-Sync an unserem TV unspielbar. Das kann natürlich auf etwas schnelleren TV-Panels etwas weniger schlimm ausfallen. Trotzdem: Das vielleicht etwas bessere Bild ist es schlicht nicht wert, etwa jetzt schon extra für HDR in einen Gaming-TV zu investieren. Gerade weil noch dieses Jahr neue Monitore mit Freesync 2 und G-Sync HDR erscheinen sollen, die eine HDR-Ausgabe mit variabler Bildwiederholfrequenz ermöglichen werden. Und spätestens dann wiederholen wir den HDR-Test und sehen, ob sich die Momentaufnahme bestätigt. Als nächstes bekannte Spiel steht ja Mass Effect Andromeda an - hier können Sie ebenfalls mit einem Test rechnen.
(Bisher nur in Sniper 4 getestet)
Zum Filme schauen ist es durchaus okay, auch wenn die Farben nicht immer so ganz cool sind (Rosa Haut etc pp)
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MfG
ich hab nie gesagt das ich den habe sondern das ich den js9000 hatte!
noch dazu wird im video ausdrücklich darauf eingegangen das der ks8000 kaum zu unterscheiden ist vom ks9590 wenn er das ignoriert ist es schwer...
MFG
MfG
Denn auch deine Aussage, du hast keinen Unterschied zwischen der 9000er Serie aktuell sehen können. Es gibt keine reine 9000er Serie. Der 9090er ist ein EDGE LED und der 9590er ist ein Local Dimming (FullArray) Gerät. Also VOLLKOMMEN unterschiedliche Geräte.
Der 9090er ist absolut identisch zum 8090er, ausser dass der 9090er ein Curved Display hat. Wahrscheinlich hast du den 8090er und den 9090er nebeneinander gesehen und gedacht, es sei ein Vergleich zwischen zwei unterschiedlichen Klassen. Dass du im Endeffekt das gleiche Gerät dir angesehen hast, hast wohl nicht gewusst.
Denn wer zwischen dem 9590er und dem 8090er keinen Unterschied bei HDR bei gleichem Material sieht, der ist blind. Das ist sogar für Leute ersichtlich, die nicht mal wissen, was HDR ist. Und du kannst dir gerne weiterhin versuchen durch irgendwelche "Tests" dir die Sache schönzureden. Ich bin mir aber GANZ sicher, dass dir die eigene Logik sagt, wie groß der Unterschied ist, wenn 400 Zonen einzeln gedimmt werden können und bei deinem TV nur 1! Und warum manche "Blätter" das gern schönreden, habe ich erklärt.
Und ich weiß nicht, warum du immer wieder erzählst, dass es über den derzeitigen 2.0b HDMI Standard nicht geht mehr als 30Hz bei 4:4:4 YUV darzustellen. Das ist jedem klar, der sich damit auskennt. Ich kann nix dafür, dass die verlinkte Seite den Vergleich für die Input-Lags mit den Werten gewählt hat. Es sollte nur aufzeigen, dass es Schwachsinn ist, dass der normale HDR Modus sich auf den Input-Lag auswirkt, da es kein Bildverbesserer ist wie zb. Motion Plus. Das kann man auch auf vielen anderen Seiten nachlesen. Es ist halt so blödsinnig, als wenn man nunmal sagen würde, je höher ich die Helligkeit im TV stelle, desto schlechter wird der Input-Lag. NUR HDR+ (PLUS) zb. wirkt sich drauf aus.
Also wie gesagt, gucke dir in einem Fachhandel mal beide Geräte (KS8090 und KS9590) nebeneinander an. Wo auch das Bild perfekt eingestellt ist und nicht in einem MediaMarkt, wo nix ordentlich eingestellt ist und auf dynamisch läuft. Du wirst sehen, wie immens die Unterschiede sind. Du kannst dir wohl denken, warum ich mich extra für diesen Thread angemeldet habe. Denn ich arbeite seit 21 Jahren Im TV-Fachhandel Ein- und Verkauf und bin TV-Techniker. Deshalb lassen einen solche Berichte nicht kalt und möchte das gern klarstellen, wie die Technik wirklich funktioniert.
Zu demjenigen der zu mir hier meinte, die Plasmas der letzten Jahre hatten nur Nachleuchten und kein Einbrennen. Und es sei ein "Mythos", da musste ich sehr schmunzeln. Allein der STW60 von Pana kam bei mir zu Reparatur wegen kompletten Einbrennern in Scharen zurück. Auch der VT50 war ein ganz großer Kandidat auf dem Gebiet. Aber sicherlich haben die meisten "nur" noch Nachleuchten gehabt, dem stimme ich zu. Aber für die OLEDs ist das ein absolutes NO-GO, da es bei höherwertigen Komponenten nicht diese "Plasma-Probleme" haben müsste... Deshalb bin ich SEHR enttäuscht von allen Modellen die ich bei mir durchlaufen ließ und habe sie derzeit komplett aus dem Programm genommen, weil ich da beim Verkauf nicht hinter stehen kann.
Wenn man vom technischen Niveau der Komponenten ausgeht, dann ist es gerade bei den High-End OLEDs ein Armutszeugnis. Es steht in keinem Verhältnis zu den derzeitigen Verkaufspreisen.
Und um es klarzustellen. ALLE OLEDs haben derzeit auch IMMENSES Nachleuchten. Ein "echtes" Einbrennen gibt es zwar nicht, aber wenn zb. ein Gerät den ganzen Tag den gleichen Sender mit dem gleichen Logo hat oder man stundenlang ein Game zockt wo eine Anzeige immer an der gleichen Stelle steht, gibt es ein fast identisches Problem. Nämlich LED Leuchtkraftverlust an dieser Stelle. Zwar dezent, ABER auf einfarbigen Hintergründen zu sehen und können störend werden. Bei Plasma sah man es vorallem beim weißen Hintergrund aufgrund des Einbrennens und bei den OLEDs aufgrund des "Verlustes" auf farbigen Hintergründen. Ergo man kann nicht von Einbrennen reden, aber vom fast identischen Problem. Vorallem der E6er ist ein ganz toller Kandidat bei dem Mist.
ps. hast du das video ignoriert??
ein fachman sagt: merkt man kaum noch einen unterschied....also alle blind nur nicht du?
geil erzähl mir mehr !