Transformer-Fernseher für Vermögende: 4,2 Meter Micro-LED-Klappdisplay

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Transformer für Vermögende: 4,2 Meter Micro-LED-Klappdisplay (1)
Quelle: C-Seed

Der Fernseher C-Seed N1 bietet 4,2 Meter Bilddiagonale und klappt sich kunstvoll zu einer Säule zusammen, wenn man ihn nicht nutzt. Vorausgesetzt, die Taschen sind tief genug.

Micro-LED-Technik soll für Fernseher die Zukunft sein und ist schon heute für Leute mit tiefen Taschen und viel Platz verfügbar. Die Panels setzen sich aus einzelnen Modulen zusammen, was sie recht flexibel macht und ihrem derzeit noch primären Zweck in der Außenwerbung und Veranstaltungstechnik entgegenkommt. Der C-Seed N1 macht sich diesen modularen Umstand zunutze. Statt eines schwarzen Loches im Wohnzimmer faltet er sich zu einer Säule zusammen, mit der der Käufer auch auf seinen kunstvollen Geschmack verweisen kann.

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Bislang ist der C-Seed N1 ein Konzept, wenn er ausgeliefert wird, soll er in Bilddiagonalen von 103, 137 und 165 Zoll verfügbar sein. Oder in Altwelteinheiten: 2,6 Meter, 3,5 Meter und 4,2 Meter. Die kombinierten Panels lösen dann mit 3.840 × 2.160 Pixel auf; ein Upgrade auf 8.192 × 4.320 ist derzeit nicht geplant. Das konvertiert in 0,4 Millimeter, 0,7 Millimeter und 0,9 Millimeter Pixelabstand. Platz ist damit einer der wichtigsten Faktoren für den Aufstellort des C-Seed N1 - nicht nur wegen seiner Größe, sondern auch wegen des notwendigen Abstands für den Zuschauer. Damit die meist doch erkennbaren Linien zwischen den Panels nicht zu sehr auffallen und eben auch wegen des Pixelabstandes, den Micro-LED-Technik derzeit noch hat. Letzteres ist Gegenstand intensiver Forschung, um Micro-LEDs in den Mainstream zu bringen. Dafür bieten die zwei 100 Watt starken Lautsprecher schon mal eine Grundbeschallung. In der Preisklasse dürfte der Kunde aber dann auch eine objektbasierte Surroundanlage investieren.

Das Budget des Interessenten sollte nicht zu knapp ausfallen. Da wären die 180.000 Euro Einstiegspreis für den C1 und das eben erwähnte, geräumige Zimmer, in dem sich der C1 entfalten kann. Außerdem erzeugt dar C1 laufende Kosten. Je nach Modell und Helligkeitseinstellungen, maximal 1.000 cd/m² sind möglich, müssen zwischen 0,5 und 1,2 kWh für den Betrieb kalkuliert werden. Die LEDs werden mit 100.000 Stunden Lebensspanne angegeben. Wer das größte Modell am Pool aufstellt, wird also eher am oberen Ende der Skala operieren. Dabei sei gesagt, dass es sich um ein Gerät für Innenräume handelt; es gibt auch Outdoor-Geräte für genau diesen Zweck, die sich unauffällig verstecken können, wenn sie nicht genutzt werden.

Quelle: C-Seed

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    • Kommentare (2)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Xeandro Freizeitschrauber(in)
        Zitat von Bandicoot
        Ich fände es cool wenn ich panels einseln dazu jolen könnte um nachträglich die Diagonale zu vergrößern. Mudular erweiterbar, das wäre es.
        Technisch auf jeden Fall interessant aber praktisch erweitert man ja nicht alle 3 Monate seine Diagonale vom TV. Ich bin mal gespannt wann die Technik (Micro-LED) breit verfügbar sein wird.
      • Von Xeandro Freizeitschrauber(in)
        Zitat von Bandicoot
        Ich fände es cool wenn ich panels einseln dazu jolen könnte um nachträglich die Diagonale zu vergrößern. Mudular erweiterbar, das wäre es.
        Technisch auf jeden Fall interessant aber praktisch erweitert man ja nicht alle 3 Monate seine Diagonale vom TV. Ich bin mal gespannt wann die Technik (Micro-LED) breit verfügbar sein wird.
      • Von Bandicoot Volt-Modder(in)
        Ich fände es cool wenn ich panels einseln dazu jolen könnte um nachträglich die Diagonale zu vergrößern. Modular erweiterbar, das wäre es.
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