Escape from Tarkov: Nur die Hälfte der gebannten Spieler cheaten
Battlestate Games hat nun erstmals detailliert die letzten Banns in Escape from Tarkov erklärt. Dabei kam heraus, dass nur rund die Hälfte der Spieler gecheatet haben.
Die Entwickler von Escape from Tarkov müssen immer wieder Nutzer von dem Spiel ausschließen. In einem neuen Blogbeitrag äußerte sich das Studio Battlestate Games nun erstmals detailliert zu den Banns. So wurde unter anderem das Gerücht entkräftet, dass die Entwickler nicht häufig Bannwellen durchführen. Wie das Studio angibt, werden stattdessen täglich Spieler aus dem Extraction-Shooter ausgesperrt. Darüber hinaus erklärte Battlestate Games, dass nur rund 54 Prozent der zuletzt gesperrten Spieler gecheatet haben.
Spieler werden aus verschiedenen Gründen gebannt
Wie das Unternehmen jetzt in dem neuen Blogbeitrag erläuterte, werden Spieler in Escape from Tarkov aus den verschiedensten Gründen gebannt. Zwischen Januar und März 2026 wurden mehr als 25.000 Spieler ausgesperrt. Davon entfallen 54 Prozent der Sperren auf Cheater. 16 Prozent gingen an RMT- (Real Money Trading - Echtgeldhandel) Verkäufer, während 6 Prozent der Spieler für den RMT-Kauf gebannt wurden.
Die neben dem Cheaten größte Bann-Kohorte ist die der Nutzer unerwünschter Software. Rund 24 Prozent der zwischen Januar und März gesperrten Spieler waren daran beteiligt. Dazu zählen etwa die Nutzung von automatischen Level-Bots, Scripte, die die KD heruntersetzen, sowie weitere verbotene Anwendungen.
Escape from Tarkov hat kürzlich Update 1.0.4.0 erhalten. Dieses sollte an der Zugänglichkeit des Shooters schrauben und die Schwierigkeit zahlreicher Aufgaben verringern. Weiterhin gab es auch Änderungen an der Balance. Außerdem wurden Fehler beseitigt sowie die Technik optimiert.
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Quelle: Battlestate Games via Insider Gaming

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Bots kannte ich nur von WoW wo User die beauftragt hatten stupide Aufgaben zu erledigen.
Aus Sicht der Entwickler ist das sicher cheaten aus User Sicht eher Life-Balance
Problem dürfte es eher sein wenn man Bots zum Farmen nutzt.
Hier könnte ich die Firmen schon eher verstehen.