Escape from Tarkov sperrt 3.600 Cheater in drei Wochen
In nur drei Wochen hat Battlestate Games 3.600 Cheater aus Escape from Tarkov verbannt. Durchaus ein Erfolg, aber im berüchtigten Extraction-Shooter ist der Kampf gegen Hacker noch lange nicht gewonnen.
Escape from Tarkov gilt seit Jahren als Cheater-Hochburg, was den PvP--Spaß für viele Spieler trübt. Umso wichtiger war die Einführung der PvE-Variante, die Fans ein weitgehend hackerfreies Erlebnis ermöglicht. Doch im Zeitraum vom 17. Juli bis 7. August griff Entwickler Battlestate erneut hart durch: Mehr als 3.600 Accounts wurden gebannt, wie die Entwickler jetzt über die sozialen Medien erklärten.
Escape from Tarkov: Ein ewiges Katz-und-Maus-Spiel
Laut Studioleitung (via X) ist der Kampf gegen Cheater "hart und nie endend". Die jüngste Bannwelle zeigt dabei ein wiederkehrendes Muster: ganze Gruppen nahezu identischer Accountnamen, was auf organisierte Betrüger-Netzwerke mit Backup-Accounts hindeutet. Trotz regelmäßiger Sperren scheinen neue Accounts leider schnell wieder im Spiel zu landen.
Mit dem geplanten Full Release in wenigen Monaten steht Battlestate jetzt vor einer großen Herausforderung. Manche Spieler zweifeln, ob Tarkov in seiner jetzigen Form wirklich bereit für Version 1.0 ist - vor allem, solange die Cheater-Problematik ungelöst bleibt. Denn sollte sich daran nichts ändern, könnte der Höhenflug der Spielerzahlen auch bald ein abruptes Ende finden.
Glauben Sie, dass Battlestate den Cheatern jemals Herr wird oder bleibt Tarkov ein Dauerkriegsgebiet? Nutzen Sie die Kommentarfunktion und teilen Sie uns Ihre Meinung mit. Beachten Sie beim Kommentieren aber bitte die Forenregeln. Folgen Sie uns außerdem für Neuigkeiten in der Hardware-Welt oder unsere exklusiven Inhalte gern auf Whatsapp und X. Unsere Video-Inhalte (oftmals gewürzt mit einer Prise Humor) finden Sie bei Youtube, Instagram und Tiktok.
Quelle: Battlestate Games via Insider Gaming
