Visceral, Westwood und Origin: 10 bekannte Spielestudios, die EA erst übernommen und dann geschlossen hat
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Electronic Arts wird bereits 1982 von Trip Hawkins gegründet und verdient sein Geld zu Beginn mit reinen Publisher-Aktivitäten im Heimcomputer-Bereich. Ende der 80er-Jahre beginnt man, die ersten Spiele mit eigenen Studios zu entwickeln, die für den Videospielemarkt gedacht sind. Es folgt ein Expansionskurs, der viele Studioübernahmen nach sich zieht. In den letzten Jahren hat sich EA aber auch wieder von vielen Studios getrennt - wir stellen bekannte Spielestudios vor, die EA erst übernommen und dann wieder geschlossen hat.


Worauf ich hinaus will ist, wenn es zu mittelmäßigen Produkten kam, kann weder EA noch Westwood sagen "wir haben keine Schuld".
EA hat garantiert nicht Westwood blind alle Entscheidungen treffen lassen, sondern bestimmt ab und an mal über die Schulter geschaut und die Ideen, Konzepte, Entscheidungen etc pp. abgesegnet.
Kein Geldgeber investiert in ein Projekt und sagt dann zu den Leitern "ja ja macht mal, meldet euch wenn ihr Fertig seid"
Worauf ich hinaus will ist, wenn es zu mittelmäßigen Produkten kam, kann weder EA noch Westwood sagen "wir haben keine Schuld".
EA hat garantiert nicht Westwood blind alle Entscheidungen treffen lassen, sondern bestimmt ab und an mal über die Schulter geschaut und die Ideen, Konzepte, Entscheidungen etc pp. abgesegnet.
Kein Geldgeber investiert in ein Projekt und sagt dann zu den Leitern "ja ja macht mal, meldet euch wenn ihr Fertig seid"
Das manche Serien und Studios an die Wand gefahren werden ist der Gier beider zu Lasten zu legen
Tiberiumkonflikt, Alarmstufe Rot und Tiberian Sun waren ja gute Spiele aber ab Alarmstufe Rot 2 zeigte sich schon ein "Fallendes" Bild.
Die Spielmachnik und Elementaufbau waren ja noch weitgehenst wie gewohnt aber es fühlte sich nicht mehr soo an wie ein C&C.
Renegade und Generals waren, meiner meinung nach eher gelungen.
Renegade ging mit der Egoperspektive einen neuen Weg und war durchaus Spielenswert und Generals konkurierte mit der neuen Baumechanik sowie dem Szenario seiner Zeit mir Act of War.
Ab Tiberium Wars Alarmstufe Rot 3 und Folgetitel Zeigte sich dann mehr das "Fallende" Bild.
Nicht kaufen und fertig.
Es gibt wirklich auch etliche Titel die dank EA für die Tonne waren.
Ich, als jemand, der noch die Zeit erlebt hat als es noch "Haufenweise kleinere" Entwickler/Publisher gab kann da sagen dass das schlucken von einigen Studios durch die Großen durchaus ein Todesstoß sein kann.
Ok zugegeben damals waren es andere Zeiten, PC als Spieleplattform war gerade so im (großen kommerziellen) kommen, Ideen und Innovationen floßen nur so, aber denn noch.
Als bestes bsp. nenn ich mal Westwood:
C&C3 war noch in ordnung alles was danach unter EA Herrschaft kam war doch nur noch Müll... , und das ist nur eins von einigen Beispielen.
Was ja wirklich interessant ist, ist die Tatsache, dass die Studios nach der Übernahme meistens schlechtere Qualität abgeliefert haben. Ich finde es erstaunlich wie konsequent EA deren verbrannte Erde-Taktik verfolgt. Als Geldgeber kann EA natürlich Einfluss auf die Entwicklung nehmen und von diesem Recht scheinen die Herrschaften auch sehr intesniven Gebrauch zu machen. Und wie das ausgeht wissen wir ja alle: DLCs, geringes Budget für QA-Maßnahmen aus denen Bugs resultieren, schlechte Server und und und.....
Und das Beste am Vorgehen von EA ist, dass sie es trotzdem nicht immer schaffen rentabel zu sein. Vlt. sollte EA zur Abwechslung mal nicht irgendwelche Entwickler auf die Straße setzen sondern die Managementriege, denn ich habe nicht das Gefühl, dass man dort auch nur den Hauch einer Ahnung davon hat, wie man ein gutes Videospiel macht....