Steelseries Kinzu V2 Pro Edition - Nachfolger des beliebten Nagers erschienen
Die Kinzu V2 (Pro Edition) ist der Nachfolger der Kinzu aus dem Hause Steelseries. Aufmachung und Technik entsprechen größtenteils dem Vorgänger, im Detail hat sich jedoch manches verbessert. Die Pro Edition ist jetzt auch in Deutschland erhältlich.
Steelseries ist innerhalb der Spielergemeinde kein Unbekannter. Im Programm des Herstellers finden sich zahlreiche Peripheriegeräte, die das Gamer-Herz höher schlagen lassen. Nun ist der Nachfolger der Kinzu-Maus erschienen. Die Kinzu V2 (Pro Edition) orientiert sich optisch wie technisch stark am Vorgänger – im Detail wurde jedoch einiges verbessert.
Die Abtastrate hat sich mit 3.600 zu 9.375 FPS deutlich verbessert. Der optische Sensor arbeitet nun bei bis zu 30 G stabil. Tasten werden insgesamt vier geboten, wozu auch das klickbare Mausrad der Kinzu V2 zählt. Eine versehentliche Button-Eingabe soll es damit nicht geben. Die beiden Haupttasten sind mit Omron-Schaltern ausgestattet, die laut Steelseries einen sehr angenehmen Druckpunkt bieten. Steelseries will den Nager durch drei Teflon-Füße für fast alle Oberflächen gerüstet haben. Das Mauskabel ist zwei Meter lang und wurde doppelt mit Nylon umflochten. Konfigurierbar macht die Kinzu V2 die Engine Technologie. Damit lassen sich zwei DPI-Profile einstellen und per Tastendruck auf dem Mausrad umschalten.
Erhältlich ist die Steelseries V2 in den Farben Schwarz, Orange, Weiß und Gelb sowie in silbener, schwarzer und roter Glossy-Optik als Pro Edition. Im PCGH-Preisvergleich ist jedoch nur letztere gelistet. Beim günstigsten Händler ist sie ab 39 Euro zu haben.
Quelle: Steelseries


Der Sensor der alten Kinzu war von ST Microelectronics, nicht von Avago.
... FAIL
Ist doch verdammt noch mal völlig egal, ob sie "nicht für die Maus gedacht sind/waren"...der nächste 3er BMW hat keine Rücksitze - wenn man welche haben will muss man den 5er oder 7er nehmen - was für eine Logik
Wodrin läge denn bitte der Nachteil, wenn sie Seitentasten hätte !? "höheres Gewicht" kanns ja wohl kaum sein...also ?
Die Kinzu ist kein 3er BMW ohne Rücksitze sondern ein Smart (für nen kleinen Sportwagen fehlt ihr die Performance), d.h. die Maus wird sehr stark durch ihre Größe definiert. Da haben Seitentasten eben nicht wirklich Platz, einerseits sind sie recht schnell im Weg, anderseits wären sie auch nicht unbedingt optimal benutzbar.
Acceleration Probleme hat die Kinzu v2 nicht aber leider hat sich SteelSeries für die Linse entschieden, die zwar die CPI verdoppelt aber auch die IPS (quasi) halbiert (dürfte auch sonst dem Tracking nicht förderlich sein), d.h. der Max. Speed liegt bei 1,8 - 1,9 m/s.
weiß irgendjemand, ob die Kinzu V2 auch so eine Bugorgie bezüglich der Acceleration wie der Vorgänger aufweist? Das wäre für mich die entschiedende Frage. Ob die Maus nun leicht oder schwer, keine oder 2 Seitentasten hat ist für mich eine Geschmackssache. Kennt jemand die genaue Bezeichnung des Sensors und ob der in anderen Mäusen auch verbaut wurde?
Viele Grüße
wttrw
Ist doch verdammt noch mal völlig egal, ob sie "nicht für die Maus gedacht sind/waren"...der nächste 3er BMW hat keine Rücksitze - wenn man welche haben will muss man den 5er oder 7er nehmen - was für eine Logik
Wodrin läge denn bitte der Nachteil, wenn sie Seitentasten hätte !? "höheres Gewicht" kanns ja wohl kaum sein...also ?
Bei CS 1.6 z.B. kann man mit den Seitentasten wunderbar zwischen HE- und Flash-Grenade wechseln, was allemal zuverlässiger funktioniert als mit Mausrad
Seitentasten-Verweigerer sind scheinbar leicht masochistisch veranlagt, eine andere Erklärung gibt's wohl nicht