Schnellste Maus für Major League Gaming: SteelSeries stellt Sensei MLG Edition vor
Peripherie-Hersteller SteelSeries und Major League Gaming haben nun die Sensei MLG Edition Gaming-Maus vorgestellt. Im inneren des Nagers werkelt ein 32-bit ARM-Prozessor, der SteelSeries ExactTech-Berechnungen direkt in der Maus ausführen kann.
Mit der Sensei MLG Edition stellt SteelSeries eine neue Gaming-Maus vor. Das Gerät ist mit einem 32-bit ARM-Prozessor ausgestattet, der SteelSeries fortschrittliche ExactTech-Berechnungen direkt in der Maus ausführen kann. Zudem verfügt der Nager über ein LCD-Display unter der Maus, so dass Turnierspieler problemlos ihre Einstellungen anpassen können – unabhängig vom PC. Die CPI liegt bei 8.200, die DCPI bei 16.400. Die Auflösung des Sensors beträgt 18,8 Megapixel bei bis zu 12.000 Bildern pro Sekunde und einer Tracking-Geschwindigkeit von bis zu 150 Zoll pro Sekunde (381 cm/s).
Die SteelSeries Sensei MLG Edition Gaming-Maus ist für Links- und Rechtshänder geeignet und mit einer grauen rutschfesten Gummierung überzogen. Drei Bereiche lassen sich mit einer Auswahl aus 16,8 Millionen Farben beleuchten. Ergänzend können vier unterschiedliche Lichtpulsationen eingestellt werden. Die Maus ist kompatibel zu PC und Mac und kann über die SteelSeries Engine Software noch zusätzlich individualisiert und programmiert werden.
Die offiziell für Major League Gaming lizenzierte Maus ist ab August 2012 zu einem Preis von 99,99 Euro im Fachhandel erhältlich.
Quelle: Pressemitteilung

Nichts besonderes, statt dem ADNS-9500, wird halt jetzt der ADNS-9800 verwendet, der natürlich immer noch Accel, den wie man sieht verkauft er sich ja gut.
Und im übrigen kein PG würde die Sensei freiwillig nutzen, denn obwohl die Form gut ist, ruinieren die Accel und das hohe Gewicht (LCD und so) die ganze Maus.
Naja, zeigt nur wie weit Steelseries von ihrem eigenen Konzept bereits entfernt ist.
ja, da das ja schon präzisionsarbeit ist (und beim zocken halt präzision sehr wichtig ist), muss man es natürlich lernen, wie alle anderen fertigkeiten auch. aber 5000dpi sind dann gut nutzbar. allerdings bezweifle ich, dass 8000 und mehr noch genutzt werden können. dafür müsste das losbrechmoment der maus auf dem pad sooo gering sein ...
Wozu braucht man bitte 16.000/4.000 DPI/CPI?
Da bewegt man 1 mm die Maus und sie schiesst über den kompletten Bildschirm...
der vorteil: man ist durch die geringe physische bewegung seehr schnell. egal wie viel ich mich bewege, es dauert immer gleich lang/kurz
Mir reichen meine 2300dpi der Zowie EC2 EVO.
Vorteilhaft bezüglich der alten Sensei find ich aber die Oberfläche. Das Gummierte macht sicherlich um einiges mehr beim Zocken her als die glatte Oberfläche von vorher. (: Den Rest hätten sie sich aber schenken können.