Edge of Nowhere: Creative Director befürchtet Herzinfarkte bei Spielern
Edge of Nowhere von Insomniac Games wird ein Virtual-Reality-Horror-Adventure, in dem sich die Hauptfigur nicht nur gegen die Elemente in der Antarktis zu Wehr setzen muss, sondern auch dagegen, aufgrund des Erlebten langsam wahnsinnig zu werden. Die Horror-Elemente zusammen mit VR machen dem Creative Director Sorgen, was die Auswirkungen auf die Gesundheit der Spieler betrifft.
Horror-Spiele können schon jetzt für echte Momente des Schreckens bei Spielern sorgen, wie viele Videos in den letzten Jahren bewiesen haben. Fügt man zu solchen Elementen auch noch die Immersion durch Virtual Reality hinzu, so könnten Fans des Horror-Genres ganz besondere Erlebnisse ins Haus stehen - doch laut Creative Director Brian Allgeier, der bei Insomniac Games an den VR-Horror-Adventure Edge of Nowhere arbeitet, birgt das auch Gefahren.
Er sei etwas nervös, was die Möglichkeit betrifft, bei Spielern echte Herzinfarkte zu verursachen. Er selbst habe im Jahr 2013 den Titel P.T. gespielt, der bei ihm einen höllischen Schrecken verursacht habe. "Ich möchte mir das gar nicht in VR vorstellen. Ich mache mir Sorgen, bei Leuten tatsächlich einen Herzinfarkt auszulösen. Ich war in P.T. schon besorgt, dass ich einen Infarkt haben könnte", so Allgeier.
Es gebe eine Grenze, bis zu der man gehen könne und man könne auch zu weit gehen. "Darauf müssen wir achten und es herausfinden. Ich denke, wir müssen auch fair zu den Spielern sein und nicht nur versuchen, sie komplett in Schrecken zu versetzen. Wir versuchen, sie zu verängstigen, wir wollen, dass sich der Schrecken echt anfühlt, aber wir wollen nicht zu viele billige Schockmomente verwenden."
Edge of Nowhere versetzt den Spieler in das Jahr 1932 und in die Rolle von Victor Howard, der in der Antarktis nach dem verschollenen Captain Edwards und seiner Crew sucht. Dort entdeckt er, dass Aliens die Ursache sind und muss nicht nur die Crew finden, unter der sich seine Geliebte befindet, sondern auch Begegnungen mit Außerirdischen überleben und versuchen, bei klarem Verstand zu bleiben.
Quelle: VRFocus

Muss man da nicht besonders gestrickt sein? Es mag durchaus möglich sein das es gewisse kritische Bevölkerungsgruppen gibt die auf solche Sachen empfindlicher reagieren können und Spieler findet man in jeder Altersgruppe.
Ich glaube nicht das der Titel was für mich ist da ich VR ablehne
wehe es wird gecuttet oder so... und der jugendachutz soll auchn ballen flach halten... bin sehr an dem game interesiert... jedoch sehe ich nicht ein in vr zu investieren... denke aber nicht dasses vr only wird...sonst haben se n problem ihr geld wider reinzubekomm
auch wenn das mitm herzinfakt übertriebn is... ich meine welche körperlich gesunde mensch sollte sich im warsten sinne des wortes: zu tode erschrecken? oder erschreckt haben?
Weil ich bei einen PC Spiel einfach keinen Herzinfakt bekommen werde oder bei einen Film nicht Weinen werde.
Wieso nicht First Person?