Dragon Age Inquisition zum Release - Treiber, Test, Multiplayer, Systemanforderungen, Kopierschutz/DRM [Erinnerung]
Heute steht der Release von Dragon Age Inquisition in Deutschland an. Wir fassen die Erkenntnisse der letzten Monate für Sie zusammen und gehen auf so wichtige Punkte ein wie Systemanforderungen von Dragon Age Inquisition (System Requirements), Technik (Frostbite 3), Multiplayer, Test-Übersicht und DRM/Kopierschutz.
Mit Dragon Age Inquisition schickt Electronic Arts sein Rollenspiel-Schwergewicht ins Rennen - im prestigeträchtigen November-Zeitraum konkurriert EA damit indirekt mit dem Action-Adventure Assassin's Creed Unity und dem Shooter Far Cry 4. Grund genug, die wichtigsten Informationen zum Spiel noch einmal zusammenzufassen und passgenau zu präsentieren.
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[COLOR=textColor3]Dragon Age Inquisition: Der beste Treiber
Sowohl AMD als auch Nvidia haben neue Treiber speziell für Dragon Age Inquisition veröffentlicht. Die Nutzung dieser Treiber sollte die beste Spielerfahrung ermöglichen. Bei Geforce-Karten bringt der Treiber bis zu 27 Prozent Mehrleistung (gemessen durch PCGH), bei Radeons sind es ca. 5 Prozent (Angaben durch AMD).
• Für Geforce: Treiber 344.75 WHQL
• Für Radeon: Catalyst 14.11.2 Beta
Dragon Age Inquisition: Frostbite 3, Mantle
Was Bioware aus dem technischen Gerüst der Frostbite 3 herausgeholt hat, welche gigantischen Level die Engine imstande ist darzustellen und was für ein beeindruckender Detailgrad von den Entwicklern realisiert worden ist, muss einfach mal mit einem Ausrufezeichen hervorgehoben werden (achten Sie auch auf unseren Technik-Test zu Dragon Age Inquisition). Dragon Age: Inquisition nutzt eine technisch erweiterte Version der vom schwedischen Studio Dice entwickelten Engine Frostbite 3.0. Für das Bioware-Rollenspiel wurde unter anderem das Beleuchtungs- und Material-Modell auf einen Physically Based Renderer umgestellt, zudem nutzen die Entwickler konsequent alle modernen Features der Engine. Inklusive hochauflösender, wenn auch dezent ausfallender Umgebungsverdeckung, Soft Cascading Shadows, Volumetric Lighting, Parallax-Mapping, Tessellation, Imaged Based Lighting sowie Sub Surface Scattering und so weiter.
Auch die AMD-API Mantle ist mit am Start, die besonders älteren Prozessoren und solchen mit eher unterdurchschnittlichem Performance-pro-Watt-Verhältnis auf die Sprünge hilft. Dies ist unter Umständen auch nötig, denn die gigantischen Level inklusive eines kaum wahrnehmbaren Level-of-Detail-Systems und den vielen kleinen Finessen sorgt für einen durchaus hohen Hardware-Hunger, der sich nicht allein mit einer schnellen GPU stillen lässt.
Dragon Age Inquisition: Test
Bei Dragon Age Inquisition nahm sich das Entwicklerteam mehr Zeit, verwendete eine neue Engine und hörte auf die Spieler. Das kommt zumindest bei der Presse gut an. Für den PC kommen derzeit auf Metacritic im Schnitt 88 Metascore heraus. Viel Lob gibt es für die Geschichte, die Welt, das Gameplay, den Umfang und die Liebe, die Bioware in den Titel gesteckt hat. Auch grafisch macht der Titel insbesondere auf dem PC einiges her. Triste, immer gleich aussehende Schlauchhöhlen sind Geschichte. Das liegt nicht nur an der Frostbite 3 Engine, sondern auch an der Erkenntnis, dass man bei Bioware die Spieler verstanden hat. Kritische Töne sind bisher meist leise: So sagen Tester, dass Dragon Age: Inquisition mitreißt, nicht aber hineinzieht. Zudem wird man wohl enttäuscht werden, wenn man ein Hardcore-RPG erwartet. Biowares Werke sind mehr für die breite Masse zugeschnitten - weniger Crafting, mehr Action. Leise Kritik gibt es auch an der Steuerung, die aber gut von der Hand geht, wenn man sich an diese gewöhnt hat. Fast schon obligatorisch ist die Kritik an der KI, die zuweilen zweifelhafte Entscheidungen trifft, aber hier schafft der Koop Abhilfe.
Dragon Age Inquisition: Multiplayer
Der Multiplayer-Modus des Rollenspiels läuft soweit unabhängig von der Einzelspieler-Geschichte ab. Der für vier kooperative Spieler gedachte Modus soll wie in Mass Effect 4 schnelle Matches (20 bis 30 Minuten lange Quests) mit strategischem Zusammenspiel verbinden und dazu die taktischen Kampfmöglichkeiten der Klassen und die Beute- und Crafting-Systeme des Spiels integrieren. Der Multiplayer-Modus diente den Entwicklern auch als Testmöglichkeit für den Kampf. Trotz der strikten Trennung zwischen Einzelspieler-Erlebnis und Multiplayer haben sich die Entwickler einen Zusammenhang einfallen lassen. In der Kampagne wird der Spieler durch drei Spezialisten unterstützt, die ihrerseits Agenten auf Missionen schicken können. Im Multiplayer übernehmen die vier Spieler die Rolle der Agenten und erhalten von einem der Spezialisten das Missionsziel. Die mit echtem Geld kaufbare Währung "Platinum" soll für In-Game-Käufe verwendet werden können. Die Entwickler betonen aber, dass es nichts geben wird, dass nicht auch mit Goldmünzen aus dem Spiel selbst gekauft werden könnte. Im Multiplayermodus sollen Spieler anfangs aus zwölf Charakteren innerhalb der drei Klassen Krieger, Schurke und Magier wählen. Weitere freischaltbare Figuren sollen als Download folgen, das Level Cap liegt bei 20.
Dragon Age Inquisition: DRM, Kopierschutz
Dragon Age Inquisition nutzt das DRM von Denuvo, das schon FIFA 15 und Lords of the Fallen offenbar sehr gut schützt - so gut, dass zumindest bei Lords of the Fallen gemunkelt wird, dass der Kopierschutz für so manches technische Problem verantwortlich ist. Gewissheit, ob Dragon Age Inquisition ohne Probleme starten kann, werden die Fans wohl erst am 21. November haben.
Dragon Age Inquisition: Systemanforderungen
Dragon Age Inquisition zeigt sich bei den Systemanforderungen vergleichsweise genügsam. Demnach reichen bereits eine Geforce 8800 GT beziehungsweise eine Radeon HD 4870 im Rahmen der minimalen Systemanforderungen aus, sofern ein Quadcore-Prozessor im System verbaut ist. Dieser sollte auf Seiten AMDs mindestens 2,5 GHz schnell sein, während Intel-Prozessoren ein Takt von 2,0 GHz genügen soll. Empfohlen werden ein AMD-Sechskerner mit 3,2 GHz beziehungsweise ein Vierkerner von Intel mit einer Frequenz von 3,0 GHz. Bioware empfiehlt auf Grafikkartenseite eine Radeon HD 7870/R9 270 und eine GTX 660, welche mit 2 GiByte Speicher ausgestattet sein sollten. In jedem Fall benötigt Dragon Age: Inquisition 26 GByte auf der Festplatte und ein 64-Bit-Windows ab der Version 7.
Minimale Systemanforderungen: Dragon Age Inquisition
OS: Windows 7 oder 8.1 (64 Bit)
CPU: AMD Quad Core CPU @ 2,5 GHz, Intel Quad Core CPU @ 2,0 GHz
RAM: 4 GiB
Grafikkarte: Radeon HD 4870, Geforce 8800 GT
Grafikspeicher 512 MiB
Festplattenspeicher: 26 GB
DirectX 10
Empfohlene Systemanforderungen: Dragon Age Inquisition
OS: Windows 7 oder 8.1 (64 Bit)
CPU: AMD Sechskerner @ 3,2 GHz, Intel Quad Core CPU @ 3,0 GHz
RAM: 8 GiB
Grafikkarte: Radeon HD 7870 oder R9 270, Geforce GTX 660
Grafikspeicher: 2 GiB
Festplattenspeicher: 26 GB
DirectX 11

Das ist nicht das Bioware welches wir von früher kennen.
Die haben sich hoffnungslos übernommen mit dem Open World.
Die Schattzsuche ist ja wohl das hirnrissigste was ich je gesehen hab.
Eine große Karte einfach nur mit lahmen seelenlosen Quests zuzumüllen ist nicht wirklich motivierend.
Kann die niedrige 4P-Wertung ziemlich gut nachvollziehen.
Der Userscore auf Metacritic pendelt auch gerade bei gerade mal 5/10 rum.
Das wird offensichtlich wieder eines der Spiele werden die eine riesige Kluft zwischen den Presse- und den Userwertungen schlagen.
Spannend finde ich schon wie manche Seite das Ding so hoch rated, trotz der ganzen offensichtlichen Schwächen und Fehlumsetzungen. Die gewinnen bei mir da nicht gerade an Glaubwürdigkeit.
und dieses sammelquests, brauch denn wirklich jedes spiel mit ner halbwegs offenen welt diesen quatsch?
ich hoffe das spiel fängt noch an mich zu fesseln sonst muss ich doch nochmal origins anfangen am wochenende
Klar, optisch ist der Einstieg beeindruckend, aber Storytechnisch...... Unbekannter - Risse schließen - Rekrutieren.
Da muss Bioware bzw DA:I mit der Zeit aber noch ordentlich Fahrt aufnehmen damit das was wird.
und dieses sammelquests, brauch denn wirklich jedes spiel mit ner halbwegs offenen welt diesen quatsch?
ich hoffe das spiel fängt noch an mich zu fesseln sonst muss ich doch nochmal origins anfangen am wochenende