Die Siedler 7: So stellen Sie die Grafik optimal an
Die Siedler 7 bietet umfangreiche Optionen, die Grafik an die Wünsche des Users anzupassen. PCGH hilft Ihnen, bei den ganzen Optionen den Überblick zu behalten.
Das Grafikmenü von Die Siedler 7 verfügt über zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten. Optionen wie zum Beispiel Texturen und Schatten können über einen Schieberegler von Niedrig bis Hoch eingestellt werden. Zusätzlich bietet das Spiel noch eine Reihe Zusatzeffekte, die sich nur an- oder abschalten lassen. Diese Zusätze sind unter einen weiteren Regler zusammengefasst - dadurch kann Verwirrung entstehen. Zum Beispiel gibt es zwei Schalter mit dem Namen Geländedetail, obwohl beide Schalter unterschiedliche Grafikeinstellungen betreffen.
Quelle: PC Games Hardware
Die Siedler 7 (39)
Beide "Geländedetail"-Schalter sollten Sie auf jeden Fall aktiviert lassen: Der eine Schalter sorgt dafür, dass der Boden mit einer üppigen Vegetation überwuchert wird - ohne diese Option wirkt der Boden flach und leer, außerdem werden vereinzelt Bäume ausgeblendet. Der zweite "Geländedetail"-Schalter ist für die Bodentexturen verantwortlich: Wenn hier kein Haken gesetzt ist, wirken die Bodentexturen matschig und eintönig, während die Straße daneben immer noch mit der höchsten Texturauflösung gerendert wird.
Die Partikeleffekte sollten Sie ebenfalls lieber aktiv lassen: Andernfalls werden nämlich de facto alle Partikeleffekte entfernt. Es quillt ergo nicht nur kein Rauch mehr aus dem Schornstein, es werden auch die von weiten sichtbaren Signalfackeln schlicht ausgeblendet.
Die anderen Grafikoptionen wie beispielsweise die Nebeldarstellung sind reine Geschmackssache. Auch die Umgebungsverdeckung erhöht lediglich den Kontrast und verstärkt leicht den Tiefenunschärfe-Effekt.
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Solche Kopierschutzmaßnahmen sind nichts weiter als Kundengängelungen. Ich gehe nicht davon aus dass auch nur eine einzige Raubkopie verhindert wird.
Tut mir leid, aber wer dafür Geld bezahlt, dass andere Leute ihm die Grundrechte aberkennen... ich weiß nicht. Das geht mir gegen meine Ethik, aber vollkommen.
PS: Mal andersrum: ich erwerbe jetzt Ubi-Soft-Aktien. Darf ich jetzt bei deren Firmenchefs Kameras im Schlafzimmer installieren umzu kontrollieren ob deren Sexualverhalten nicht vielleicht schädlich für deren Produktivität und daher meine wohlverdiente Rendite ist? Aha. Dachte ich mir.
Genau so sehe ich das auch! Und bestimmt auch viele andere. ( Seeeeeeehr viele!)
Ihr seid jeden Tag zig Stunden im Internet unterwegs, surft, macht Downloads, schreibt Mails, lest Foren, chattet, gebt an so vielen Stellen eure persönlichen Daten an um das Angebot zu nutzen und nun nervt es euch dass eure Kopie des Spiels seine Rechtmässigkeit über das Internet und ein Benutzerkonto absichert?
Ich weiß dass es immer wieder niedergeschrien wird, aber wenn ihr doch alle so ehrliche Benutzer seid, wo ist denn dann euer Problem das ein Programm nach hause telefoniert? Oder herrscht da etwa die Angst vor, dass etwaige Raubkopien aufgedeckt werden?
Solltet ihr euch Gedanken um eure persönlichen Daten machen, dann lest das Datenschutzgesetz, die Benutzerbedingungen und lehnt euch entspannt zurück. Da müsst ihr euch eher Gedanken machen über sonstige Seiten die ihr besucht ob da mit euren Daten wirklich sorgsam umgegangen wird.
Ich will nicht, dass private Unternehmen meinen Computer fernsteuern (aka: Softwareverhalten ändert sich nach Fernsteuerung).
Ich will das Recht haben, erworbene Produkte weiter zu verkaufen und zwar mit allem Drum und dran (ok, weiß nicht in wie weit das jetzt auf Ubisoft-Rohlinge zutrifft). Vor allen Dingen will ich dass ein erworbenes Produkt 24/7 funktioniert -- auch dann, wenn der Hersteller technische Probleme hat (serverabsturz), wenn ich es nicht zuhause benutzen will (Internetleitung?) und wenn ich nach Ableben des Herstellers keinen Kopierschutz-Patch mehr finde.
Ich will mir mein System nicht mit irgendwelcher Drittherstellersoftware zumüllen müssen, ohne dass ich genau weiß, wofür das gut sein soll. Erst recht nicht wenn diese Software die (durch Dritte zu hijackende) obengenannte Remotefunktionalität beinhalten könnte.
Dies hier ist mein(!) Computer. Der steht in meiner(!) Wohnung. Da hat kein (!) Hersteller ungefragt irgendwo seine Finger reinzugraben, egal warum.
Solche Kopierschutzmaßnahmen sind nichts weiter als Kundengängelungen. Ich gehe nicht davon aus dass auch nur eine einzige Raubkopie verhindert wird. Sie sind eine Belästigung für die Anwender, weil sie das System zumüllen. Sie können Fehler verursachen. Das Produkt (Für das man sehr viel Geld hinlegt) wird u.U. unbrauchbar und auch nicht wiederverkaufbar (man erinnere sich: in der BRD muss der wiederverkauf per gesetz möglich sein, da man die lizenz nicht vor dem kauf lesen und um einverständniss gefragt wurde). Diese Maßnahmen sind ein enormes, selbstauferlegtes Sicherheitsrisiko und schmälern den Unterhaltungswert des Produkts ggf. erheblich. Außerhalb der Unerhaltungsindustrie käme wohl keine Firma mit solch einer Einstellung dem Kunden gegenüber ungeschoren davon - man stelle sich mal vor ein Autohersteller legt die Karre ferngesteuert lahm wenn man nicht beim Vertragspartner tanken geht oder die Versicherung weigert sich Schäden zu decken wenn man keine GPS-Blackbox angeschlossen hat, die einem StVo-konformes Fahrverhalten attestiert (bezüglich solcher Blackboxen lohnt sich übrigens ein erhellender und kopfschüttelnder Blick in die Niederlande).
Tut mir leid, aber wer dafür Geld bezahlt, dass andere Leute ihm die Grundrechte aberkennen... ich weiß nicht. Das geht mir gegen meine Ethik, aber vollkommen.
PS: Mal andersrum: ich erwerbe jetzt Ubi-Soft-Aktien. Darf ich jetzt bei deren Firmenchefs Kameras im Schlafzimmer installieren umzu kontrollieren ob deren Sexualverhalten nicht vielleicht schädlich für deren Produktivität und daher meine wohlverdiente Rendite ist? Aha. Dachte ich mir.
Ich bin selbst Programmierer sowohl für Offline-Applikationen als auch für Webanwendungen und verteilte Anwendungen und das seit mehreren Jahren.
Alleine von Berufswegen beschäftige ich mich also mit dem Datenschutzgesetz, Datenaustausch, -kommuniktation und vor allem der Datensicherheit und das in teilweise äusserst sicherheitsrelevanten Bereichen.
Also Samjaza, ein wenig Mäßigung in Deiner Wortwahl.
Die Erfahrung zeigt einfach dass die meisten Datenmissbrauchsfälle dadurch entstehen dass Leute fahrlässig mit ihren Daten umgehen.
Ein Benutzerkonto bei einer renomierten Firma stellt also nicht so das Problem dar. Wobei man selbst dort natürlich den Adressenhandel nicht gänzlich ausschließen kann. Aber die Rufschädigung wäre nicht sonderlich einträglich für das Geschäft, um es mal so zu sagen.
Ihr pubt euch an bei Ubisoft ein Konto anzulegen aber gebt eure Informationen in zig Foren an, verteilt großzügig eure eMail-Adresse und das auf der Suche nach Information XY wobei die Quelle der Seite bestimmt oftmals mehr als dubios ist.
Kommen wir zum Kopierschutz. Klar ist es doof eine permanente Verbindung zum Internet vorauszusetzen um das Spiel spielen zu können, jedoch wird jeder Käufer vor dem Kauf darüber informiert. Für die Nutzer einer ISDN-Verbindung oder eines Modems ist es natürlich eine Kaufentscheidung, für die DSL- oder Kabel-Nutzer spielt es keine Rolle.
Das Programm telefoniert nach hause? Fangt den Datenstrom ab und schaut ihn euch an falls ihr bedenken habt oder schaut in spätestens 2 Wochen im Internet nach um Details über die übertragenen Daten zu erfahren.
Das Thema "teuer bezahlt" greife ich auch gerne mal auf.
Ihr kauft euch ein Spiel für hier zum Beispiel 40 Euro. Es bietet einen Spielspaß für sagen wir mal 10-15 Stunden zuzüglich Multiplayer-Part. Gehen wir mal von einer Netto-Spielzeit von so insgesamt 60 Stunden aus. Bei 40 Euro wärt ihr bei 66 Cent pro Stunde die ihr bezahlt habt.
Geht ihr einmal ins Kino bezahlt ihr mit Popkorn, Getränk und Eintrittskarte knapp 15 Euro. Für 1,5 - 2 Stunden. Hmmm.... das wären pro Stunde 7,5 Euro. Was ist da teurer erworben ohne Wiederverwendbarkeit?
Aber ich weiß... ja ja... Zahlenspielereien.
Dann dass ein Spielserver vielleicht abgeschaltet wird. Da bin ich mir sicher dass per Patch die Onlineabfrage abgeschaltet wird.
@mmayr: Ich bin noch aus der Pre-Modem-Zeit und weiß noch wie es ist wenn man mit Klebeband einen Telefonhörer auf dem Akustikkoppler fixiert damit die Datenübertragung nicht bei jedem LKW der draußen vorbei fährt, abbricht.
Also ist es mehr als ein Jahrzehnt.