Der Herr der Ringe - Ringe der Macht: Erster Teaser-Trailer zeigt Mittelerde
Amazon hat zur kommenden Serie Der Herr der Ringe - Ringe der Macht einen ersten Teaser-Trailer veröffentlicht. Hierbei steht Mittelerde im Mittelpunkt.
Nach mehreren Jahren Wartezeit ist es dieses Jahr so weit, die Serie zu Der Herr der Ringe wird exklusiv bei Amazon Prime Video ausgestrahlt. Ab dem 02. September 2022 wird die Serie bei Prime Video abrufbar sein. Zum Super Bowl LVI hat Amazon einen ersten Teaser-Trailer veröffentlicht. Die Serie handelt von der heldenhaften Geschichte des Zweiten Zeitalters in Mittelerde und spielt daher vor den Ereignissen in den Romanen Der Hobbit und Der Herr der Ringe von J.R.R. Tolkien. Im Mittelpunkt der Serie steht der Untergang von Númenor. Im Folgenden gibt es einen Spoiler zum ersten Trailer.
Der Herr der Ringe - Ringe der Macht für Mitglieder von Amazon Prime
Im Teaser ist zu sehen, dass es neben Menschen, Zwergen und Elben eine Vorform der Hobbits gibt, allerdings fehlt von Frodo, Bilbo, Aragorn und Co. noch jede Spur. Zu Beginn dreht sich alles um das Königreich Númenor, dann folgen die nomadischen Jäger, ehe Figuren wie die Elbenzauberin Galadriel und der neu hinzugefügte Halbrand zu sehen sind.
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Laut dem Showrunner Patrick McKay war die Zielsetzung, eine Geschichte zu erschaffen, die J.R.R. Tolkien nie geschrieben hat. Galadriels Überleben auf der See zusammen mit Halbrand ist nur eine von verschiedenen Handlungssträngen der Serie. Schließlich geht es darum, wie die Ringe in Der Herr der Ringe geschmiedet wurden. Als Schauspieler stehen bereits Nazanin Boniadi - bekannt aus Iron Man, How I Met Your Mother - sowie Robert Aramayo aus Game of Thrones und Maxim Baldry für die Hauptrollen fest. Um die Serie ansehen zu können, muss man ein zahlendes Mitglied bei Prime Video sein. Die Jahresmitgliedschaft kostet 69 Euro.
Ebenfalls lesenswert: Der Herr der Ringe - Ringe der Macht: Erste Bilder und Details zu Amazon-Serie
Sammlung zum ersten Teaser-Trailer zur Amazon-Serie Der Herr der Ringe - Ringe der Macht:
- Amazon hat zum Super Bowl 2022 einen Teaser-Trailer zur kommenden Serie Der Herr der Ringe - Ringe der Macht veröffentlicht.
- Ab dem 02. September 2022 wird die Serie bei Prime Video abrufbar sein, wenn man Mitglied bei Amazon Prime ist.
- Im Trailer sind Menschen, Zwergen, Elben und eine Vorform der Hobbits zu sehen. Es dreht sich um das Númenor.
Quellen: Moviepilot, Filmstarts

Tolkien war ein Autor seiner Zeit, würde H.d.R. heute geschrieben gäbe es vllt. Schwarze Elben.
Wirklich wichtig ist doch auch das Schauspiel.
Nur bei Gewaltverbrechen sind sie mit 53% dabei
Und da wir schon mit populistischen Phrasen um uns werfen, legalisierte Gewaltverbrechen in Form von Kriegsverbrechen und Weltkriegen werden immer noch primär von weißen Menschen verübt
Du findest es verändert die Atmosphäre. I
Das ergibt überhaupt keinen Sinn! Von mir aus gabs das gerne eine Migration, sofern die Geschichte das hergibt kann das ein spannendes Story Element sein. Dann muss man das erklären oder veranschaulichen und die entsprechenden Darsteller sind bitteschön entsprechend gemischt. Weil Gesellschaften eben so funktionieren. Sie können gar nicht anders.
Diese Fake Diversity ist supermodern - davon abgesehen, dass sie ein komplett künstliches Produkt von wirklich zynischen Weltkonzernen und Schleppern darstellt. Niemand braucht auf der Fantasy Alm illegale Arbeitskräfte weil es noch keine Industrialisierung gibt, sondern Familienbetriebe.
"What we were trying to do was to analyze what was important to Tolkien and to try to honor that" Ihr unterstellt damit auch, dass es Tolkien wichtig gewesen ist, dass es keine dunkelhäutigen Elben und Zwerge gibt. Ich glaube Peter Jackson meinte damit wohl eher inhaltliche Änderungen.
Diverse Vorposter argumentieren deshalb auch wie herumstampfende Kinder und genau so wurde in den 20ern (Sowjetunion) und 60ern (China) auch ideologisch verfahren: Kinder erklärten spiessigen, reaktionären Erwachsenen unter Gewaltandrohung die Welt mit Fingerfarben.
Tolkien war Philologe. Die "Fantasy Welt" war ein recht ernsthaftes Unterfangen, welches untrennbar mit seiner angelsächsischen Heimat verflochten war. Dekadenlang arbeitete der Mann an seinem mythologischen-poetischen Kunstwerk. Tolkien war der der Meinung, er müsse die literatische Lücke schliessen, welche die Christianisierung hinterlassen hatte. Da war nämlich nicht mehr viel übrig. König Artus stufte er als Import vom Festland ein.
Von daher ist "Der Herr der Ringe" zum grossen Teil Germanische Mythologie mit tolkinschen Zusatzelementen, die man heute der populären Fantasy zuordnen würde. Die wesentlich Europäisch-Heidnischen Strukturen entschärfte er nach Rücksprache u.a. mit bekannten Geistlichen angeblich sogar.
Tolkien würde, falls er Stellung nehmen könnte, sofort von sämtlichen Platformen gebanned werden. Sein Werk ist, sicherlich wenigstens zum Teil richtig, von den Hippies als anti-industrielle Denkschrift aufgefasst worden. Das empfand der Autor zwar als unpassende Reduktion, trotzdem war er ein unapologetischer Schwärmer und Verteidiger des britischen Landidylls.
Die Idee, er hätte es gut gefunden, dass Industriebosse sein Werk als hübsche Kulisse für ihre Gewinnstrategien missbrauchen können ist deswegen hahnebüchen.
"What we were trying to do was to analyze what was important to Tolkien and to try to honor that" Ihr unterstellt damit auch, dass es Tolkien wichtig gewesen ist, dass es keine dunkelhäutigen Elben und Zwerge gibt. Ich glaube Peter Jackson meinte damit wohl eher inhaltliche Änderungen.
We made a promise to ourselves at the beginning of the process that we weren't going to put any of our own politics, our own messages or our own themes into these movies. What we were trying to do was to analyze what was important to Tolkien and to try to honor that. In a way, we were trying to make these films for him, not for ourselves.