Neues "Herr der Ringe"-Spiel: Finanzdeal mit Abu Dhabi Investment Office?

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Neues "Herr der Ringe"-Spiel: Finanzdeal mit Abu Dhabi Investment Office?
Quelle: WARNER BROS. 

Ein neues Herr-der-Ringe-Spiel soll sich in Arbeit befinden. Berichten zufolge fließen 100 Millionen US-Dollar in die Entwicklung, an der auch internationale Partner beteiligt sind.

Zu Der Herr der Ringe soll sich aktuell ein neues Spiel in Arbeit befinden. Laut Insiderangaben steht ein umfangreiches Finanzpaket kurz vor der Unterzeichnung, das dem Projekt erheblichen Rückenwind geben könnte. Demnach sollen rund 100 Millionen US-Dollar in die Entwicklung fließen.

Das Abu Dhabi Investment Office (ADIO) gilt dabei als zentraler Geldgeber. Die Gespräche sollen bereits seit dem vergangenen Jahr laufen, allerdings sei der Deal bislang noch nicht abgeschlossen. Es könne allerdings damit gerechnet werden, dass eine Einigung in naher Zukunft bekannt gegeben werde. Bislang soll die Entwicklung durch interne Mittel getragen werden.

Wie das Spiel am Ende aussieht, bleibt aktuell noch unklar. Bisher sei nur durchgesickert, dass es sich um ein Third-Person-Actionspiel handle, das in gewisser Weise in Konkurrenz zu Hogwarts Legacy treten soll. Konkrete Angaben zur Geschichte, zu Schauplätzen oder Spielmechaniken stehen allerdings noch aus.

Neben dem ADIO sollen weitere Partner eingebunden sein, darunter die Embracer Group sowie Studios wie Revenge. Embracer hatte sich bereits 2022 die Rechte an Videospielen im Herr-der-Ringe-Universum gesichert, und zwar für knapp 400 Millionen US-Dollar. Seitdem wurden diese Rechte an verschiedene Unternehmen weitergegeben. Herausgekommen ist bislang unter anderem The Lord of the Rings: Gollum, ein Titel, der allerdings bei Kritikern und Spielenden kaum auf Begeisterung stieß.

Offizielle Bestätigungen gibt es bislang keine. Embracer soll auf Nachfrage seitens Insider Gaming erklärt haben, dass man sich grundsätzlich nicht zu Spekulationen äußere. Auch Revenge soll Berichte über eine mögliche Beteiligung nicht kommentiert haben. Stattdessen soll das Unternehmen auf die gleiche Haltung wie Embracer verwiesen haben.

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Quelle: Insider Gaming

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    • Kommentare (1)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von CD LABS: Radon Project Lötkolbengott/-göttin
        Besonders jetzt, da Saudi-Arabien bei EA die Spendierhosen anhat, kann nur noch einmal daran erinnert werden, dass Embracers Mega-Flohmarkt-Strategie Konvolute aufkaufen, Teile daraus für einen höheren Preis als das gesamte Konvolut verkaufen nur an dem geplatzten zwei-Milliarden-Deal gescheitert ist. Zwei Milliarden, das wirkt jetzt im Vergleich zu den 55 Milliarden für EA wirklich vollkommen lächerlich.
      • Von CD LABS: Radon Project Lötkolbengott/-göttin
        Besonders jetzt, da Saudi-Arabien bei EA die Spendierhosen anhat, kann nur noch einmal daran erinnert werden, dass Embracers Mega-Flohmarkt-Strategie Konvolute aufkaufen, Teile daraus für einen höheren Preis als das gesamte Konvolut verkaufen nur an dem geplatzten zwei-Milliarden-Deal gescheitert ist. Zwei Milliarden, das wirkt jetzt im Vergleich zu den 55 Milliarden für EA wirklich vollkommen lächerlich.
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