Counter-Strike Global Offensive: Bitdefender warnt vor gefälschten Registration Keys
Die Sicherheitsexperten von Bitdefender warnen vor kostenlosen Registration Keys für Counter-Strike: Global Offensive, die derzeit im Internet angeboten werden. Um einen solchen zu bekommen, sollen die Spieler persönliche Informationen preisgeben. Die abgefragten Daten der CS-Nutzer können die Internetgauner anschließend speichern und für lukrative Marketingzwecke weiterverkaufen.
Counter-Strike: Global Offensive ist wahrlich kein teures Spiel: 14 Euro verlangt Valve für den Taktik-Shooter auf Steam. Dennoch gibt es Spieler, die es gerne günstiger hätten und tappen dabei derzeit schnell in eine unangenehme Falle. Die Sicherheitsexperten von Bitdefender warnen vor kostenlosen Registration Keys für Counter-Strike: Global Offensive, die derzeit im Internet angeboten werden. Um einen solchen zu bekommen, sollen die Spieler persönliche Informationen preisgeben. Die abgefragten Daten der CS-Nutzer können die Internetgauner anschließend speichern und für lukrative Marketingzwecke weiterverkaufen.
Die Hacker tarnten sich als herkömmliche Zocker und nahmen vermehrt an Eins-gegen-Eins-Spielen auf Counter Strike teil. Ihre Gegner, oft auch Erstanwender des Spiels, lockten sie mit Aussicht auf 500 Gratisseriennummern auf eine gefakte Kopie der bei Zockern beliebten Webseite Gamekeyz. Um dort den Registration Key zu erhalten, bat man die Spieler, auf einen ausgewiesenen Button zu klicken. Dieser führte sie entweder zu einer Umfrage-Website oder auf eine Seite mit Werbeinhalt. Bei beiden Plattformen sollen die CS-Spieler dazu gebracht werden, persönliche Daten wie Name, Adresse, Telefonnummer oder sogar E-Mail- und Mobilfunk-Anbieter freizugeben.
Die persönlichen Daten der Counter-Strike-Nutzer speichern die Cyberkriminellen zumeist auf einer speziellen Profil-Datenbank, die für gezielte Scam- oder Phishing-Attacken genutzt wird. Die Informationen können beispielsweise bei Veröffentlichungen von Spielen, Filmen, Produkten oder Dienstleistungen in bestimmten Regionen für gezieltes Marketing verwendet werden. Sogenannte IP-to-Location-Vorgänge werden auch von privaten Anwendern genutzt, z.B. um Grußnachrichten zu personalisieren – unter anderem in der Landessprache des Empfängers.

Tja. Das ist einfach die Gier der Menschen.
Genauso wie 99 cent Apps und Spiele für Android und iOS illegal "kostenlos" heruntergeladen und gespielt werden...
Hauptsache mit einem 400-700 Euro Smartphone rumlaufen, aber keinen Euro für Apps ausgeben wollen.
sollte man halt einfach bei steam kaufen die paar euro wo mans wo anderes bekommt kak drauf
"mit Aussicht auf 500 Gratisseriennummern"
Zugegeben, nicht viel für ein Spiel, und wenn man es unbedingt haben muss, dann tun es ja zwei Cocktails oder drei Zigarettenschachteln weniger im Monat auch
Wie man selbst für die 12 oder 13 Euro trotzdem noch alles umsonst haben will
Aber schon blöd wenn man darauf rein fällt. Niemand hat was zu verschenken