Auswirkungen der Coronavirus-Krise: Intel und AMD äußern sich zu Lieferungen von CPUs
Intel und AMD versuchten in der vergangenen Woche, mögliche Sorgen um Engpässe bei Prozessoren zu nehmen. Die CEOs beider Unternehmen äußerten sich zur aktuellen Lage im Angesicht der Corona-Krise in Briefen an ihre Kunden.
Die Wirtschaft wird durch die Corona-Krise derzeit stark in Bedrängnis gebracht. Als die Situation an Fahrt aufnahm, wurden gerade wegen des Schwerpunkts der Pandemie in Fernost Lieferengpässe bei Computer-Hardware befürchtet. Vermehrt gab es Diskussionen um Hamsterkäufe bei Komponenten, doch zumindest hinsichtlich möglichen Lieferengpässen von CPUs sei kein Anlass zur Sorge gegeben.
Das versichert zumindest Intel, laut dessen CEO die aktuelle Nachfrage weitestgehend problemlos bedient werden könne. So teilte Bob Swan in der Vorwoche in einem offenen Brief mit, dass das hauseigene Pandemic Leadership Team, welches vor mehr als 15 Jahren eingerichtet wurde, die Gesundheit und Sicherheit der Mitarbeiter sicherstelle. Empfehlungen lokaler Regierungen und Gesundheitsbehörden würden umgesetzt und in der Vergangenheit führte das Team bereits durch andere globale Gesundheitsprobleme wie der Vogelgrippe, SARS, Ebola, Zika sowie H1N1.
Die Intel-Belegschaft sei laut Swan aktuell mit viel Hingabe dabei, die Produktion sowie Lieferketten aufrechtzuerhalten, sodass der Großteil der Lieferungen fristgerecht erfolgt. Swan spricht aktuell von einer "on-time delivery"-Rate, die über 90 Prozent liege.
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Auch AMD-CEO Lisa Su nahm sich die Zeit für eine Stellungnahme, die allerdings nicht über den Newsroom des Unternehmens rausging, sondern via des Meet the Experts-Netzwerks an Kunden verschickt wurde, wie es im Bericht von tomshardware.com heißt. Darin versichere Lisa Su, dass AMD aktiv daran arbeite, das Geschäft reibungslos weiterlaufen zu lassen, indem man die Auswirkungen auf die globalen Tätigkeiten des Unternehmens abschwäche. Ebenfalls sei man um die Sicherheit der eigenen Mitarbeiter bemüht und habe entsprechende Schritte in die Wege geleitet, um diese sicherzustellen.

Nicht nur beim _Arzt . Aber Egal .
Warum hast du den Job gekündigt und bei welcher Firma warst du ?
Und wer hat denn was davon gesagt, daß ich den Job gekündigt habe? Die letzten Jahre war in der Firma die Devise: je weniger Mitarbeiter im Reinraum sind, desto weniger Partikelquellen sind im Reinraum und je höher ist der Yield. D.h. alles was vom Bürocube aus per remote machbar ist, wird von draußen gesteuert.
Seit Corona habe diejenigen, die nicht im Schichtsystem arbeiten, HomeOffice und die 'Unentbehrlichen'
Tozo1 , glaube die reden hier von Fabriken wo es um mehr geht .
Nicht nur beim _Arzt . Aber Egal .
Warum hast du den Job gekündigt und bei welcher Firma warst du ?
PS: Aber der Technik in so einer Fab beim Werkeln zuzuschauen, hat auch nach Jahren immer noch was science fiction mäßig geiles..
Hab' gerade vorgesorgt und mein altes Ivy-Bridge-System in Rente geschickt.
Unser Haushalt ist jetzt komplett Intel-frei.
Ist wirklich ein Problem, sofern da ein Anzug defekt ist und Corona im Anfangsstadium in den Reinraum hineinkommt.
Da z.B. die Sicherheitslücken in den Intel-Prozessoren ja immer mehr werden, kommt jetzt noch
die biologische Schadkomponente dazu, welche sich dank der unsicheren Plattform, mit echten Virus im Prozessor, auch noch frei Haus geliefert wird.
An Alle, die diese CPU's köpfen wollen, bitte anschließend auf Verdacht in häuslicher Quarantäne bleiben, bis die Anzeichen einer Covid-19 Infektion erkennbar sind!
Alles weitere bei einer Infektion den Gesundheitswesen überlassen!
Nehmt das bitte nicht Ernst, denn die echte Pandemielage ist es nicht.