[PLUS] CPUs: Neue Intel-Mittelklasse überrascht im XXL-Test dank Preis-Leistungs-Verhältnis
PCGH Plus: Mit den non-K-Prozessoren Core Ultra 5 225F und 235 möchte Intel zeigen, dass hohe Leistung, Effizienz und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis durchaus vereinbar sind. PCGH macht den Test! Der Artikel stammt aus PC Games Hardware 06/2025.
Effiziente Arbeiter
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- 8 Star Wars Outlaws - Akiva
- 9 Cyberpunk 2077 - Overdrive
- 10 Zusammenfassung und Kaufberatung
- 11 Testtabelle
Vor gar nicht so langer Zeit konnten die K-Prozessoren der Arrow-Lake-Generation, Core Ultra 9 285K, Core Ultra 7 265K und Core Ultra 5 245K im Nachtest (PCGH 04/25) mit erhöhter Leistung und guten Allrounder-Fähigkeiten punkten. Heute müssen sich kleinere Ausbaustufen im Test beweisen: Core Ultra 5 225F und 235. Die CPUs setzen jeweils auf 10 bzw. 14 Kerne und takten mit bis zu 5,00 GHz. Wie die großen Brüder verzichten auch diese Prozessoren auf HTT, was Vor- und Nachteile mit sich bringt. Im Benchmark-Test klären wir, ob die non-K-CPUs gegen die Konkurrenz, auch aus dem eigenen Hause, bestehen können, wie es um die Performance in Spielen bestellt ist und wie effizient die neuen CPU-Kerne arbeiten. Wir bedanken uns bei Intel für die Bereitstellung der Samples von Core Ultra 5 225F und Ultra 5 235.
Übersicht
Ende Oktober 2024 erschienen die K-Prozessoren aus der Arrow-Lake-Generation von Intel, deren neuer Tile-Aufbau seinen Ursprung in Meteor Lake (Mobile) fand. Zur CES am Anfang des Jahres 2025 erblickten dann die ersten non-K-CPUs das Licht der Welt, das erste Quartal markiert somit den Release von Core Ultra 5 225F und 235. Beide CPUs unterscheiden sich in erster Linie durch die Anzahl der Kerne: Während der kleinere 225F auf 6 Performance- und 4 Effizienzkerne zurückgreifen kann, sind es beim 235 insgesamt 6 Performance- und 8 Effizienzkerne. Bei der Taktfrequenz dagegen gibt es kaum Unterschiede: Bis 5,00 GHz beim 235 und 4,90 GHz beim 225F darf ein einzelner Kern boosten, sind alle Kerne belastet, fällt der Takt um 200 MHz auf 4,80 bzw. 4,70 GHz ab. Die E-Cores takten in beiden Fällen mit 4,40 GHz. Das F-Suffix weist beim 225F darauf hin, dass es sich um eine CPU mit deaktivierter integrierter Grafikeinheit (IGP) handelt. Der 14-Kerner 235 kann auf die Intel Graphics genannte Lösung zurückgreifen, taktet mit bis zu 2,00 GHz und unterstützt eine Auflösung von bis zu 8K unter 60 Hz. Die TDP beträgt bei beiden Modellen 65 Watt und für 28 Sekunden (TAU) kann auf 121 Watt zurückgegriffen werden. Mit an Bord ist bei beiden CPUs die Intel AI Boost NPU, die bis zu 13 TOPS Leistung liefert. Gefertigt werden die Prozessoren bei TSMC im N3-Verfahren.
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