[Jetzt mit Video] Command and Conquer (F2P) Alpha im Test: Von Starcraft, League of Legends und Pay2Win-Verdacht

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Nach den letzten Jahren des Misserfolges sind alle Augen gespannt auf das Remake von Command and Conquer gerichtet: Kann der F2P-Titel die Klasse der alten Serienteile erreichen oder sogar für eine neue Ausrichtung der Reihe sorgen? Wir konnten einen ersten Blick in die Alpha-Version von Command and Conquer werfen und haben unsere Eindrücke für Sie zusammen gefasst.

Command and Conquer Alpha (18) Quelle: pcgameshardware.de Command and Conquer Alpha (18) Kaum ein Titel hat dieses Jahr soviel Last auf den Schultern wie das neue Command and Conquer von EA. Für die Entwickler steht einiges auf dem Spiel, sollten Sie die schwer angeschlagene Serie wieder auf den richtigen Kurs bringen. Galt die Command-and-Conquer-Reihe einmal als das Aushängeschild für Echtzeit-Strategie, konnten die letzten Teile immer weniger überzeugen, bis der Misserfolg im Flop von 2010, C&C 4 Tiberian Twilight, gipfelte. Vielleicht war der Wechsel der Serie hin zu dem noch unverbrauchten Setting von Command and Conquer Generals zum richtigen Zeitpunkt gewählt, allerdings stehen viele Fans auch der Neuauflage des RTS-Klassikers skeptisch gegenüber: Als Free2Play-Titel ohne Kampagne vermuten sie hinter dem Remake nur die Absicht, mit dem klangvollen Namen der Serie noch etwas Geld zu verdienen.

EA beharrte allerdings darauf, dass Command and Conquer keinesfalls als minderwertiges Spiel zu betrachten sei, nur weil es kostenlos zur Verfügung stehen wird. Man wolle sogar ein E-Sport-taugliches Spiel entwickeln, das über einen längeren Zeitraum durch seine Qualität überzeugen kann. Wir hatten die Möglichkeit diesen Aussagen von EA auf den Grund zu gehen: In der Alpha-Version von Command and Conquer konnten wir unsere ersten Schlachten des Remakes austragen. In der PCGH-Preview zu Command and Conquer erfahren Sie, ob der RTS-Titel an seinen starken Vorgänger heranreichen, er auf dem E-Sport-Markt Fuß fassen kann und wie EA trotz des Free2Play-Ansatzes Geld machen will.

Einheiten und Basenbau: Ähnlichkeiten zu Command and Conquer Generäle

Bei den ersten Schlachten von Command and Conquer treffen wir zunächst auf einige bekannte Gesichter: Das Remake von Generäle setzt weiterhin auf drei Parteien, die Europäische Union (EU), die Global Liberation Army (GLA) und die Asien Pacific Alliance (APA), die auf den Schlachtfeldern um die Vorherrschaft kämpfen. Vor allem Generäle-Veteranen werden die alten Kriegsparteien schnell wieder erkennen, was vor allem an dem ähnlichen Einheiten- und Gebäude-Sortiment liegt.

Command and Conquer Alpha (5) Quelle: pcgameshardware.de Command and Conquer Alpha (5) Setzt die EU weiterhin auf hochtechnisierte Bodentruppen und starke Lufteinheiten, agieren die GLA-Generäle viel lieber mit schnellen Einheiten, die vor allem durch ihre Masse und fiese Überfalltaktiken Schaden anrichten. Die APA setzt hingegen auf den Zusammenhalt ihrer Einheiten und vor allem auf schwere Panzer und Artillerie. Dabei scheinen die drei Parteien schon in der Alpha-Version gut ausbalanciert zu sein, kein General hat unfaire Vorteile durch seine Truppen. Außerdem sorgt der schiere Umfang der verschiedenen Einheiten und Aufrüstmöglichkeiten für eine weite Auswahl an verschiedenen Taktiken. Setzen Sie lieber auf konzentrierte Luftschläge, spezialisierte Elite-Infanterie oder die Macht der Railguns? Mit dem entsprechenden General ausgestattet können Sie schon mit der EU-Partei unterschiedliche Spielstile umsetzen, was natürlich auch mit allen anderen Fraktionen möglich ist. Beim Gebäudeaufbau geht Command and Conquer ebenfalls keine Experimente ein: Sie müssen nur noch eine Ressource sammeln, von dieser bauen Sie Ihre Basis auf und produzieren neue Truppen.

Besitzen Sie anfangs nur die leichte Standardtruppen, erhalten Sie durch weitere Gebäude und Upgrades Zugriff auf stärkere und spezialisiertere Einheiten, die Ihre Kampfkraft gehörig steigern. Ressourcen-Felder und Sammler müssen beschützt, der gegnerische Aufbau gestört und die eigene Macht ausgebaut werden. Command and Conquer beruft sich auf die klassischen Tugenden des RTS-Genres und kombiniert diese mit dem bekannten Anstrich der Generals-Spiele. Fans des Vorgängers werden sich vom ersten Moment an auf den Schlachtfeldern von Command and Conquer wohl fühlen, und die doch einschneidenden Änderungen im Gameplay erst etwas später erkennen.

Starcraft 2 lässt grüßen: Schnelles Gameplay mit hoher Komplexität

Auch wenn Command and Conquer zunächst deutlich an seinen Vorgänger erinnert, spielen sich die beiden Titel dennoch sehr verschieden. Die Entwickler von EA haben sich deutlich an die Geschwindigkeit der E-Sport-Titel orientiert und ihr Strategie-Spiel schneller und hektischer gestaltet. Bereits nach wenigen Sekunden können Sie die ersten Einheiten produzieren und so versuchen, Ihr Gegenüber mit einem frühen Rush zu besiegen. Eine funktionierende Wirtschaft mit drei voll ausgelasteten Nachschublagern hingegen wirft so viel Geld ab, dass Sie sich in Kürze eine große Streitmacht aufstellen können. Ins Bild der E-Sport-Titel passt auch die Etablierung der Rampe, die den Zugang zu den Basen der einzelnen Spieler nun bestimmt. Command and Conquer Alpha (7) Quelle: pcgameshardware.de Command and Conquer Alpha (7)

Command and Conquer erinnert beim Spielen deutlich an Starcraft 2, vor allem was die Geschwindigkeit der Gefechte betrifft. Dementsprechend schnell fallen auch die einzelnen Einheiten: Musste der Spieler in Generals noch etwas stärker auf seine aufgemotzten und erfahrenen Truppen aufpassen, fallen die Truppen in Command and Conquer wie die Fliegen. Eine Verbesserung einzelner Einheiten ist so nicht möglich, viel mehr werden die Upgrades für ganze Einheitentypen vergeben. Dementsprechend machen auch nicht einzelne Elite-Einheiten den Unterschied, viel mehr kommt es auf die Masse, die Mischung und den richtigen Einsatz der Truppen-Verbände an. Denn wie in Starcraft 2 besitzt jede Einheit seine Spezialfähigkeit, die gut eingesetzt den Unterschied in der Schlacht ausmachen kann.

Ein guter General muss also nicht nur seine Wirtschaft im Auge behalten, sondern auch auf die richtige Einheitenmischung achten und die Fähigkeiten seiner Truppen möglichst gewinnbringend in der Schlacht einsetzen. Command and Conquer platziert sich also deutlich stärker auf der Seite der schnellen RTS-Titel, bei denen Truppenmanagment vor allem auf der Makroebene stattfindet. Insofern haben die Entwickler also recht behalten: Man will sich deutlich stärker als noch in den Vorgänger-Teilen am E-Sport-Bereich orientieren.

Generäle, Levelsystem und Bezahlfunktionen - Ein Hauch von League of Legends

Command and Conquer Alpha (4) Quelle: pcgameshardware.de Command and Conquer Alpha (4) Die Macher von Command and Conquer haben nicht nur die Kämpfe gründlich überarbeitet, sondern auch den Generälen einen deutlich größeren Stellenwert gegeben. Konnten die unterschiedlichen Befehlshaber schon in Generäle verschiedene Spezialtruppen herstellen, definiert die Wahl Ihres Charakters Ihren Spielstil nun noch stärker. Jeder General gibt Ihnen andere Fahrzeuge und Spezialfähigkeit vor, die Sie dann im Kampf einsetzen können. So setzt ein Pyrogeneral stärker auf Einheiten mit einem Flammenwerfer, ein Luftwaffengeneral wird mit starken Flugeinheiten auftrumpfen.

Neben den verschiedenen Einheiten können Sie Ihren General mit jedem Levelaufstieg und dem nötigen Kleingeld auch mit Boosts versehen, damit Ihre Truppen einen größeren Schaden verursachen oder schneller gebaut werden. Die Auswahl des richtigen Generals ist also fundamental wichtig, sollten Sie auf längeren Erfolg aus sein. Anfangs besitzen alle Alpha-Spieler allerdings nur drei Befehlshaber, einen für jede Fraktion. Weitere Generäle müssen erst gekauft werden, wo wir auch schon bei den bezahlbaren Inhalten von Command and Conquer wären. Prinzipiell haben wir in der Alpha-Version des Titels keinen Inhalt entdecken können, der nicht auch durch die erspielbare Ingame-Währung bezahlt werden konnte. Natürlich gibt es aber neben diesen Credits noch eine weitere Währung, die durch die Einzahlung von Echtgeld erworben werden kann. Vor allem der Kauf von Generälen wird ohne diesen Zusatzkauf etwas Zeit in Anspruch nehmen, da die erspielbaren Credits noch für die Boosts und Zusatzfeatures gebraucht werden. Command and Conquer Alpha (19) Quelle: pcgameshardware.de Command and Conquer Alpha (19)

Die Verwaltung der Generäle erinnert in Command and Conquer stark an League of Legends, das ebenfalls kostenlose Charaktere zur Verfügung stellt, manche Champions aber nur für Echtgeld oder viel Arbeit erworben werden können. Eine Besonderheit von Command and Conquer scheint noch der Premium-Modus zu sein: In der Alpha-Version ist es noch nicht ganz klar geworden, zu was diese spezielle Variante dienen soll, allerdings waren die Spielmodi 1vs1 und Teamkampf nur im Premium-Modus verfügbar. Wie die Implementierung im fertigen Spiel ausschaut, können wir noch nicht wirklich sagen. Allerdings hoffen wir, dass EA alle Spielmodi umsonst anbietet und nicht versucht, hier noch einmal Geld zu verdienen. Bisher scheint Command and Conquer allerdings kein Pay2Win-Modell anzubieten.

Gewinnen kann man definitiv auch mit den drei Standardgenerälen, die nicht schlechter oder besser sind als ihre freispielbaren Kollegen. Die neuen Befehlshaber bieten dem Spieler nur eine freiere Auswahl ihrer Spielstile, jedoch hat jeder General seine Vor- und Nachteile. Wie die Bezahlfunktionen letztendlich eingebaut sind, werden wir erst erfahren, wenn Command and Conquer weiter fortgeschritten ist.

Der Mehrspieler-Modus im Detail - Mehr Spielmodi gewünscht

Das Fehlen einer Kampagne ist Command and Conquer deutlich anzumerken, zu gut waren die Schlachten in den Vorgänger-Teilen inszeniert, zu stark die verschiedenen Charaktere. Anfang nächstes Jahr sollen die ersten Missionen für den Free2Play-Titel folgen, hoffentlich erreichen die Aufträge das hohe Niveau der Vorgänger-Spiele. In der Alpha-Version hingegen können wir nur Multiplayer-Gefechte austragen, im PvP und im PvE. Dabei funktioniert vor allem die Möglichkeit mit Freunden eine Gruppe zu erstellen und gemeinsam zu spielen schon erstaunlich gut. In unserem Test gab es während dieser Spiele keinerlei Ausfälle oder Lags.
Command and Conquer Alpha (24) Quelle: pcgameshardware.de Command and Conquer Alpha (24)
Der Netzcode scheint für eine Alpha-Version bereits sehr fortgeschritten zu sein, dennoch erlebten wir auch hier hin und wieder Abstürze. Wirkliche Kritik können wir hier allerdings nicht ausüben, immerhin befinden wir uns noch in einer Testphase. Auf drei Maps können Sie in Command and Conquer bisher gegeneinander antreten, entweder gegen die KI oder andere Spieler. Neben den klassischen Spielmodi bietet die Alpha-Version noch die Möglichkeit "Ansturm" zu spielen, leider ist dieser Modus derzeit blockiert. Allerdings handelt es sich bei dieser Variante um eine Art Horde-Modus im C&C-Gewand: Sie und ein Mitspieler müssen im Koop-Modus miteinander gegen immer wieder angreifende Wellen von gegnerischen Einheiten bestehen.

Gerade bei den Spielmodi würden wir uns noch ein paar weitere Varianten wünschen, die das Fehlen einer Kampagne vergessen machen könnten. King of the Hill, ein Ressourcen-Kampf oder ein Angriff-Verteidiger-Spiel würde etwas Abwechslung in die starren PvP-Kämpfe bringen. Aber auch hier gilt, dass wir uns noch in der Alpha-Version befinden und wir noch auf die entsprechenden Erweiterungen hoffen.

Die Technik im Überblick: Starke Grafik, aber Schwächen bei der KI

Command and Conquer Alpha (20) Quelle: pcgameshardware.de Command and Conquer Alpha (20) Optisch kann man Command and Conquer in der Alpha-Version keinen Vorwurf machen. Die Frostbyte-2-Engine ist eine starke Basis für die ansprechende Optik des neuen RTS-Titels. Nur wenige Strategie-Spiele können in diesem Jahr mit der grafischen Qualität von Command and Conquer mithalten, denn selbst in der Alpha-Version sieht der Titel schon sehr gut aus. Die Oberflächen wirken sehen nicht matschig aus, die Kantenglättung kann bereits überzeugen. Explosionen und Schusseffekte könnten einen zweiten Anstrich vertragen, ebenso die Beleuchtung, die nicht immer physikalisch korrekte Schatten wirft.

Das wir auch hin und wieder auf Clipping-Fehler oder eine fehlerhafte Animation gestoßen sind, können wir im Hinblick auf den frühen Status von Command and Conquer noch verzeihen. Optisch kann der neue Titel von EA bereits jetzt überzeugen, eine grafische Aufwertung zum Release könnte aus Command and Conquer eine echte Grafikperle machen. Deutlich überarbeitet werden muss allerdings die KI der Gegner: Während die eigenen Truppen unsere Befehle recht ordentlich ausführen, scheint der Computer-General seine vier Sterne am Straßenrand gefunden zu haben. Dieser geht nämlich nach einem einfach Prinzip vor: Truppen sammeln und nach vorne schmeißen. Taktische Finessen oder Hinterhalte gibt es nicht zu sehen, dafür müssen Sie schon in den PvP-Kampf.

Unser Fazit zur Command and Conquer (F2P):

Das technische Grundgerüst für ein starkes Strategie-Spiel scheint bei Command and Conquer zu stehen, nun kommt es auf die richtigen Inhalte an. Technisch gibt es an der Alpha-Version des Titels nichts zu meckern, wenn die Entwickler bis zum Release weiterhin an der Grafik feilen, könnte uns gerade optisch ein starkes Strategie-Spiel erwarten. Die inhaltlichen Veränderungen sind Geschmackssache: Das schnellere Gameplay erinnert an Starcraft 2, die Verwaltung der Generäle hingegen an League of Legends.

Die Kombination zwischen dem Management der Befehlshaber und den schnellen RTS-Schlachten könnte Command and Conquer tatsächlich als E-Sport-Titel etablieren, allerdings ist es noch zu früh für solche Prognosen. Neben dem finalen Gameplay ist dafür nämlich auch die Ausarbeitung des Bezahlmodells verantwortlich, das bisher zwar noch keine Pay2Win-Allüren zu haben scheint, mit den Generälen und Premium-Modi aber auch noch nicht frei von jedem Verdacht ist.

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    • Kommentare (19)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Pit11 Schraubenverwechsler(in)
        Zitat von Sueff81
        Mich hätte noch interessiert, ob es sich bestätigt hat, dass die Anforderungen so hoch sind wie bei BF3.
        Ansonsten danke für den Test, hört sich ja recht vielversprechend an.
        Hallo Sueff,

        entschuldigen Sie zunächst die späte Antwort. Wir haben Command and Conquer auf einer HD 9750 und einem i5 4670k gespielt und waren stets bei 100 - 130 FPS, egal ob viel oder wenig auf dem Bildschirm los war. Allerdings konnten wir bis auf die Auflösung auch keine weiteren Grafikeinstellungen vornehmen, weshalb noch nicht klar ist, wie viel Leistung das fertige Spiel verlangen wird.

        EA empfiehl ja bekanntlich folgende Systemanforderungen:

        Empfohlene Systemanforderungen:
        #Betriebssystem: Windows 7 64-bit
        #Prozessor: Quad-Core-CPU
        #Arbeitsspeicher: 4 GB
        #Festplatte: 20 GB
        #Grafikkarte: DirectX 11 kompatibel mit 1024 MB RAM (NVIDIA GeForce GTX 570 oder ATI Radeon 6950)
        #Soundkarte: DirectX-kompatible
        #DVD-ROM-Laufwerk

        Freundliche Grüße,

        Pit
      • Von Pit11 Schraubenverwechsler(in)
        Zitat von Sueff81
        Mich hätte noch interessiert, ob es sich bestätigt hat, dass die Anforderungen so hoch sind wie bei BF3.
        Ansonsten danke für den Test, hört sich ja recht vielversprechend an.
        Hallo Sueff,

        entschuldigen Sie zunächst die späte Antwort. Wir haben Command and Conquer auf einer HD 9750 und einem i5 4670k gespielt und waren stets bei 100 - 130 FPS, egal ob viel oder wenig auf dem Bildschirm los war. Allerdings konnten wir bis auf die Auflösung auch keine weiteren Grafikeinstellungen vornehmen, weshalb noch nicht klar ist, wie viel Leistung das fertige Spiel verlangen wird.

        EA empfiehl ja bekanntlich folgende Systemanforderungen:

        Empfohlene Systemanforderungen:
        #Betriebssystem: Windows 7 64-bit
        #Prozessor: Quad-Core-CPU
        #Arbeitsspeicher: 4 GB
        #Festplatte: 20 GB
        #Grafikkarte: DirectX 11 kompatibel mit 1024 MB RAM (NVIDIA GeForce GTX 570 oder ATI Radeon 6950)
        #Soundkarte: DirectX-kompatible
        #DVD-ROM-Laufwerk

        Freundliche Grüße,

        Pit
      • Von Quake2008 Volt-Modder(in)
        Zitat von Sueff81
        Was hast denn für nen Office Rechner? Mich würde nämlich die Spielbarkeit auf ner APU extrem interessieren.


        Ja mit nem AMD Athlon x2 245 @3,1 ghz , 8 GB DDR3 1600 MHZ / Nvidia 8600 Gt / 16 Unified shader/ 8 ROP`S/8 TMU`S / 256mb ddr2 / 128 bit/ 12,8 Gb/s @ 1920 * 1080 16:9 liegt die fps bei 8-10 wenn es los geht sinds grad mal 2-8 fps.

        Ich schätze mit einer guten APU sollte das kein Problem darstellen. Was aber noch wichtiger ist ich hab richtig Bock bekommen auf das Game. Neue hardware ist unterwegs, Konsolen verkauft Next -gen ich komme.
      • Von Sueff81 Freizeitschrauber(in)
        Was hast denn für nen Office Rechner? Mich würde nämlich die Spielbarkeit auf ner APU extrem interessieren.
      • Von Quake2008 Volt-Modder(in)
        Heul hab nen Alpha Key und grad keinen Rechner der es packen kann. Mist Gamer Pc noch nicht fertig. Vielleicht ruckel ich mich auf meinem Office-rechner durch.
      • Von basic123 Software-Overclocker(in)
        Das Video ist leider eher enttäuschend. Habe meinerseits ca. 4000 Online-Matches bei Stunde absolviert und kann schon jetzt sagen, dass dieser Titel nie und nimmer an die strategischen Möglichkeiten von Generals & ZH rankommt. Außerdem ärgert es mich sehr, dass die "echten" Einheiten wie Humvee, SCUD & Co. wegrationalisiert wurden. Alles sieht comichaft und überzeichnet aus. Wenn sich genug Leute finden, die bereit sind für so einen Stuss Micro-Transaktionen zu bezahlen, wird das die Zukunt von C&C. Leider.
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