Cloud-Gaming: Shadow mit Preissenkung und VR-Ankündigung
Der vornehmlich an Spieler gerichtete Cloud-Dienst Shadow hat beginnend mit neuen Angeboten seinen Einstiegspreis gesenkt und will künftig auch VR-Gaming unterstützen - allerdings zunächst nur in den USA.
Der französische Anbieter Shadow hat den monatlichen Einstiegspreis für den eigenen Cloud-PC in seinen US-Rechenzentren von bisher 24,95 US-Dollar auf 11,99 US-Dollar monatlich gesenkt (bei Abschluss eines Jahresabos, sonst 14,99 Euro). Hierzulande kann das aktuelle Angebot beginnend mit 14,99 Euro (oder 12,99 Euro bei Jahresabo) mit Verfügbarkeit ab Juni derzeit nur vorbestellt werden, während es in den USA abhängig vom Bundesstaat bereits verfügbar ist.
Für diesen Preis erhalten Abonnenten eine eigene Instanz in der Cloud des Anbieters, wobei die Hardware-Ausstattung eine Geforce GTX 1080 oder eine vergleichbare GPU vorsieht, ebenso wie eine Vierkern-CPU mit 3,4 GHz, 12 GiByte RAM und 256 GiByte Massenspeicher, wobei zusätzlich Optionen zur Festspeichererweiterung bestehen.
Später im Jahr sollen mit "Shadow Ultra" (Geforce RTX 2080 oder äquivalent, Vierkern-CPU mit 4 GHz, 16 GiByte RAM und 512 GiByte Massenspeicher) und "Shadow Infinite" (Geforce Titan RTX oder äquivalent, Sechskern-CPU mit 4 GHz, 32 GiByte RAM und 1 TiByte Massenspeicher) zwei weitere Abomodelle verfügbar werden. Diese kosten 24,99 US-Dollar beziehungsweise 39,99 US-Dollar im Jahresabo oder 29,99 US-Dollar respektive 49,99 US-Dollar auf monatlicher Basis. Zunächst wird dabei nur eine begrenzte Anzahl von Nutzern ein Abonnement abschließen können.
Darüber hinaus wurde angekündigt, dass künftig auch VR-Gaming über die hauseigene Cloud unterstützt werden soll. Eine Beta hierzu soll im Sommer zunächst in den USA starten. Hierfür wird beim Endnutzer weiterhin ein entsprechendes VR-Headset notwendig sein, während der Anbieter das Bild in entsprechender Darstellung überträgt. Das Ankündigungsvideo hierzu findet sich eingebettet unterhalb dieser Zeilen:
Hintergrund zu Shadow
Bei Shadow können Nutzer gegen eine monatliche Abogebühr auf einen Gaming-PC in einem Rechenzentrum in ihrer Nähe zugreifen, wobei für Deutschland eine Server-Farm in den Niederlanden zuständig ist. Im Vergleich zu anderen Cloud-Gaming-Diensten bietet Shadow eine vollständige Windows 10-Instanz, auf der Nutzer alles installieren können, was sie wollen. Dementpsrechend kann die Rechenleistung auch abseits von Spielen genutzt werden.

Wahrscheinlich wird der Lag zu groß sein.
Aber das wird man erst sicher sagen können wenn man es mal gemacht hat.
Vermutlich haben sie es getestet bevor sie es angekündigt haben.
Aktuell gibt es Programme wie "Virtuell Desktop" womit du vom PC über W-Lan streamen kannst.
Was überraschend gut funktioniert .... warten wir also ab
zu 2.
Wahrscheinlich wird der Lag zu groß sein.
Aber das wird man erst sicher sagen können wenn man es mal gemacht hat.
Vermutlich haben sie es getestet bevor sie es angekündigt haben.
Aktuell gibt es Programme wie "Virtuell Desktop" womit du vom PC über W-Lan streamen kannst.
Was überraschend gut funktioniert .... warten wir also ab
1. Weiß jemand ob die CPU's nur maximal 6 Threads haben oder 6 Kerne mit HT?
2. Wird der Inputlag für VR wahrscheinlich zu groß ausfallen. Da wird einem viel zu schnell schlecht.
3. Sehe ich bei Shadow das größte Potential für Streaming wegen des freien PC's. Da kann kein Publisher seine Spiele verbieten, da es einfach nur ein PC im Netzwerk ist.