[PLUS] 30 Jahre Geschichte der CPU-Luftkühlung
PCGH Plus: Immer mehr Kerne und höhere Taktraten lassen sich trotz Fertigungsverbesserungen seit vielen Jahren nur noch dank guter Kühlung erzielen. Wir blicken zurück auf über 30 Jahre Prozessor-Luftkühlung. Der Artikel stammt aus PC Games Hardware 06/2021.
Auf dieser Seite
CPU-Kühler-Geschichte
Die Geschichte der CPU-Kühler ist maßgeblich von den zu kühlenden Prozessoren geprägt - sie geben die Eckdaten vor, an denen sich Kühlerhersteller orientieren. Neben der schieren Größe hat sich auch auf technischer Ebene einiges getan. Doch der Reihe nach ...
Die ersten Kühlzwerge
In den 80er-Jahren war die CPU-Kühlung für Privatanwender kein Thema, die populären 286er und 386er benötigten nämlich noch gar keine zusätzliche Kühlung. Erst mit dem Aufkommen der 486er, konkret dem i486DX Mitte 1989, etablierten sich allmählich Kühlkörper, die auf der Prozessoroberseite saßen und die geringe Abwärme rascher abführten als die Umgebungsluft, die bis zu diesem Zeitpunkt diese Aufgabe übernommen hatte. Selten höher als einen Zentimeter und mit rund einem Dutzend kleiner Kühlrippen ausgestattet, wurden diese Kühlkörper entweder aufgeklebt oder mittels eines einfachen Clip-Systems aufgesetzt.
PC Games Hardware PLUSJetzt für 0,99 € kaufen
oder Werbefreiheit und Zugriff auf alle PLUS-Artikel (Monatsabo)
Für 4,80 EUR PLUS-Abo abschließen Bitte loggen Sie sich in Ihren PCGH-Community-Account ein, um diesen Artikel kaufen zu können. Alle Angebote für PLUS (Monatsabo, Jahresabo, Upgrades für Werbefrei) finden Sie auf unserer Supporter-Seite
Folgende Themen finden Sie im Artikel:
- Die ersten Kühlzwerge
- Wachstumsphase
- Volles Rohr
- Materialwahl
- Elektrothermik
- Runde Sache
- Kontaktaufnahme
- Legierung in Bewegung
- CPUs unter Druck
- Kühler wird zum Lüfter
- High End ohne Heatpipe
- 5 PCGH-Testsieger bis 2010 (Auswahl)
- 5 PCGH-Testsieger ab 2011 (Auswahl)
Als PCGH-Digital-Abonnent erhalten Sie kostenfrei Zugriff auf alle PLUS-Artikel.
