Noctua NH-C14S vs. be quiet Dark Rock TF: Test der Top-Blow-Kühler im PCGHX-Forum
Sowohl bei be quiet Dark Rock TF als auch beim Noctua NH-C14S handelt es sich um Prozessorkühler in Top-Blow-Bauweise, der Ventilator ist im verbauten Zustand also nicht zur Gehäuserückwand, sondern zum Mainboard ausgerichtet. Das Community-Mitglied Narbennarr hat untersucht, wie sich die beiden Modelle in der Praxis schlagen.
Den Dark Rock TF stattet be quiet mit sechs 6-mm-Heatpipes und einem 135-mm-Lüfter aus. Dessen Drehzahl ist auf rund 1.400 U/min begrenzt. Noctua setzt beim NH-C14S auf sieben 6-mm-Wärmerohre und eine 140-mm-Ventilator mit bis zu 1.500 U/min. Beide Prozessorkühler eignen sich für die AMD-Sockel AM2(+), AM3(+), FM1 und FM2(+) sowie Intel-Prozessoren für die Sockel 1150, 1151, 1155, 1156, 2011 und 2011-v3. Der Dark Rock TF lässt sich zudem auf Mainboards mit dem Sockel 775 und 1366 montieren. Preislich bewegen sich beide Modelle mit rund 75 Euro im gehobenen Bereich.
Narbennarr verwendet zum Testen der Kühlleistung einen bei 1,2 Volt auf 4,3 GHz übertakteten Core i7-4820K und Prime95 v27.9 mit 12K FFT-Größe. Der NH-C14S tritt in einer zweiten Konfiguration mit einem zusätzlichen Lüfter an, mit dem be quiet Dark Rock Pro 3 ist zudem ein Turmkühler zum Vergleich aufgeführt. Die Kühler werden bei 100 und 20 Prozent Drehzahl getestet, zudem einheitlich bei 1.000 U/min; das gilt auch für die aus 20 cm Abstand durchgeführten Messungen der Lautstärke. Im PC-Games-Hardware-Extreme-Forum ist der Test zu finden: [Review] be quiet! Dark Rock TF & Noctua NH-C14S - Top-Blower-Giganten im Test