Arrow Lake: Der CPU-Hotspot wandert weiter gen Norden
Die bevorstehenden Intel-CPUs rund um die Arrow Lake Generation weisen einen neuen Hotspot auf: Die heißeste Stelle des Heatspreaders wandert wohl etwas weiter gen Norden.
In wenigen Tagen soll die Enthüllung der Intel Arrow Lake Generation stattfinden. Mit dem Wechsel auf die Core Ultra 200 genannten CPUs steht auch der Einstand des LGA 1851 Sockels an. Die neue Generation bedeutet auch eine kleine Herausforderung für Hersteller von CPU-Kühlungen: Wie Roman "der8auer" Hartung im Overclock-Forum erklärt, verschiebt sich bei den neuen Intel-CPUs der Hotspot - also die heißeste Stelle auf dem Heatspreader - "im Vergleich zu LGA 1700 ein wenig nach Norden". Dadurch würde eine Drehung des Wasserkühlblocks um 180° die thermische Leistung beeinträchtigen, da die Position der Ein- und Ausgänge vertauscht wird.
Für eine ideale Kühlung ist also eine "Verschiebung des Kühlzentrums" erforderlich, um den entsprechenden Hotspot zu bekämpfen. Wie der8auer weiterhin verriet, werden entsprechend neue Wasserblöcke gebaut. Die einfachste Lösung sehe eine Platzierung von In und Out auf der Nord- respektive Südseite des Heatspreaders vor, wie der Kühlexperte weiterhin ausführt. Ob auch traditionelle Luftkühlung und AiOs im Zuge von Arrow Lake Anpassungen an ihren Kühlerdesigns vornehmen müssen, ist indes noch unklar. Zumindest auf ersten Blick scheint es so, als ob die Kühler der LGA-1700-Vorgängergeneration kompatibel mit dem neuen LGA-1851-Sockel sein werden; einzig ein separates Montagekit könnte vonnöten sein, um eine möglichst gute Kühlleistung zu gewährleisten.
Werden Sie auf die Arrow-Lake-Generation umsteigen? Über die Kommentarfunktion können Sie uns Ihre Meinung mitteilen. Zum Kommentieren müssten Sie auf PCGH oder im Extreme-Forum eingeloggt sein. Sollten Sie noch keinen Account haben, könnten Sie über eine kostenlose Registrierung nachdenken, die viele Vorteile mit sich bringt. Beachten Sie beim Kommentieren aber bitte die Forenregeln.
Quelle: via Videocardz

Das Risiko war einfach zu groß, dass AMD noch einmal so eine Nummer wie zum Zen-2-Launch durchzieht, als in Gegenrichtung die neueren AGESA für 500er-Boards plötzlich nicht mehr kompatibel zu 1000er-CPUs waren. Dieses Problem besteht übrigens bis heute: Laut AMD ist Aufwärtskompatibilität zu neuen Mainboards für Besitzer alter CPUs ausgeschlossen, selbst Zen-1-basierte APUs die erst nach dem X570 erschienen sind (Athlon 300G) laufen offiziell auf diesem nicht. Ob es in der Praxis trotzdem klappt, ist pures Glücksspiel. Dave hat schon mehrfach das AM4-Test-Mainboard wechseln müssen, weil nach einem UEFI-Update bis dato problemlos funktionierende AM4-Prozessoren nicht mehr kompatibel waren. Nach dem nächsten Update kann es wieder gehen oder nie wieder – weiß man nicht. Nicht in Specs zugesicherte Eigenschaften sind zufällig da oder nicht.
Wobei ich vermuten würde das alle X370 Boards ein update für Zen3 erhalten haben.
Z68 war ja der High end Chipsatz damals.
Das es b350 oder gar A320 boards gibt ohne Support für Zen3 würde mich aller Dings nicht wundern.
[Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
Ich weiß das noch so genau, weil ich mit einem Kumpel einen Ringtausch machen wollte, er hat sich einen neuen PC gekauft mit Aktuellen board Ivy Bridge Support und einen 3770k dieser sollte an mich gehen da ihm die CPU zu teuer war. (war aber so nen Bundle ding). Also habe ich gesagt hey du bekommst von mir etwas Geld und den 2700k und ich bekomme den 3770k. Ja Pustekuchen der lief bei mir nicht.
Haben das dann anders gelöst