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    Umstieg auf Ryzen 7 9800X3D vollzogen: Die CPUs der PCGH-Community [Update]

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    https://www.pcgameshardware.de/CPU-CPU-154106/Specials/CPUs-der-PCGH-Community-1459992/galerie/3593092/
    [13/02/2022] Update vom 13.02.2022: CPUs von das_bohnvirus - Dieses Mal zeigt z. B. das_bohnvirus eine Sammlung mehrerer Dutzend Pentium-Pro-Prozessoren. Der 1996 veröffentlichte Pentium Pro war vor allem für 32-Bit-Programmcode optimiert und hatte es schwer gegen den etablierten Pentium, da er aufgrund der schwierigen Fertigung teurer war und viele Anwender überwiegend noch 16-Bit-Betriebssysteme und -Programme nutzten. Die P6-Architektur unterstützt Out-of-Order-Execution, im Pentium Pro zerlegen drei Decoder-Einheiten die x86-Instruktionen in Micro-Ops. Der Pentium Pro war außerdem die erste x86-CPU, welche einen Upgrade des Microcodes unterstützte. Unter der Haube eines Pentium Pro stecken auf einem Package ein Kern und ein separat ausgeführter 256 oder 512 KiByte großer L2-Cache. Einige Modelle boten sogar zwei Cache-Dies für insgesamt 1 MiByte L2-Cache, der mit Kerntakt betrieben wurde. Da die bis zu drei Dies im Produktionsprozess miteinander verbunden wurden, bevor die Chips auf Funktionstüchtigkeit geprüft werden konnten, gilt der ungewöhnliche Aufbau als einer der größten Kostentreiber des Pentium Pro.

    [13/02/2022] Update vom 13.02.2022: CPUs von das_bohnvirus - Dieses Mal zeigt z. B. das_bohnvirus eine Sammlung mehrerer Dutzend Pentium-Pro-Prozessoren. Der 1996 veröffentlichte Pentium Pro war vor allem für 32-Bit-Programmcode optimiert und hatte es schwer gegen den etablierten Pentium, da er aufgrund der schwierigen Fertigung teurer war und viele Anwender überwiegend noch 16-Bit-Betriebssysteme und -Programme nutzten. Die P6-Architektur unterstützt Out-of-Order-Execution, im Pentium Pro zerlegen drei Decoder-Einheiten die x86-Instruktionen in Micro-Ops. Der Pentium Pro war außerdem die erste x86-CPU, welche einen Upgrade des Microcodes unterstützte. Unter der Haube eines Pentium Pro stecken auf einem Package ein Kern und ein separat ausgeführter 256 oder 512 KiByte großer L2-Cache. Einige Modelle boten sogar zwei Cache-Dies für insgesamt 1 MiByte L2-Cache, der mit Kerntakt betrieben wurde. Da die bis zu drei Dies im Produktionsprozess miteinander verbunden wurden, bevor die Chips auf Funktionstüchtigkeit geprüft werden konnten, gilt der ungewöhnliche Aufbau als einer der größten Kostentreiber des Pentium Pro.

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