Zhaoxin KX-8000: Next-Gen-China-CPU soll AMD Zen 4 angreifen
Zhaoxin hat angekündigt, in diesem Jahr seine neue Prozessorserie KX-8000 für kostengünstige Consumer- und Embedded-Systeme vorzustellen. Geboten werden sollen DDR5 und PCIe 5.0 sowie eine Leistung, die mit Zen 4 konkurrieren kann.
Der chinesische Hersteller Zhaoxin, ein Fabless-Halbleiterunternehmen aus mit Sitz in Shanghai, hatte im Dezember 2023 nach jahrelanger Wartezeit endlich seine aktuellen x86-CPUs, der Serie Zhaoxin KX-7000, vorgestellt. Jetzt hat das Unternehmen offiziell angekündigt, dass in diesem Jahr die neuen Zhaoxin KX-8000 für kostengünstige Consumer- und Embedded-Systeme folgen sollen, wie Wccftech berichtet.
Geboten werden sollen DDR5-Arbeitsspeicher und PCIe 5.0 sowie eine Leistung, welche in etwa mit AMDs Zen-4-Architektur konkurrieren kann, wie Wccftech einen Mitarbeiter von Zhaoxin zitiert. Das chinesische Unternehmen spricht auf seiner Website lediglich von einer "deutlich verbesserten Produktleistung" und von Taktfrequenzen von 4 GHz. Hier wird kein Wort über AMD verloren.
Der ersten Zhaoxin KX-8000 werden als kostengünstige PC- und Embedded-Prozessoren eine deutlich verbesserte Produktleistung bieten und Frequenzen von 4 GHz erreichen, Hochleistungs-Sets unterstützen, sowie PCIe5.0, DDR5 und andere internationale Mainstream-IOs.
— Zhaoxin
Gemessen an der Leistung der KX-7000-Prozessoren wäre ein Leistungssprung bis auf das Niveau von Zen 4, insbesondere bei diesen vergleichsweise niedrigen Taktfrequenzen, ohnehin wohl eher illusorisch. Dennoch ist wieder ein Leistungssprung bei einmal mehr höherer Effizienz zu erwarten.
Zuletzt konnte der chinesische Hersteller mit dem Zhaoxin KH-50000, einer großen Server-CPU mit 96 Prozessorkernen und 384 MiByte L3-Cache und Support für DDR5 und PCIe 5.0 auf sich aufmerksam machen.
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wobei aber besonders Konflikte zu einer viel schnelleren technischen Entwicklung beitragen. Wenn eine Firma unbegrente Mittel vom Staat bekommt wie jetzt an China zu sehen ist, ist plötzlich alles möglich.
wobei aber besonders Konflikte zu einer viel schnelleren technischen Entwicklung beitragen. Wenn eine Firma unbegrente Mittel vom Staat bekommt wie jetzt an China zu sehen ist, ist plötzlich alles möglich.
Prinzipiell finde ich es begrüßenswert, wenn es einen dritten Hersteller gibt. Aber landen die CPUs überhaupt in Europa? Kann ich mit dieser CPU überhaupt was anfangen?